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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 3181          

Wenns
09.11.20
Seite 1002

 

Nach 8 Jahren Obama/Biden gabs 4 Jahre Trump/Pence, so dass es nach 4 Jahren Biden/Harris eigentlich 8 Jahre Hitler-Zwo/Göring-Zwo geben müsste. Denn von nichts kommt ja nichts.

 

Kleiner Tipp
09.11.20
Seite 1002

 

Wenn die Grünen die OB-Wahl gewinnen, wird Stuttgart in Irmgart umbenannt.

 

Look
09.11.20
Seite 1002

 

Heribert Harris ist die Erzählung aus
tausendundzweiter Nacht !

 

Dr. Kay Kniffel (SWR-Intendierender)
09.11.20
Seite 1002

 

SWR (grünlinker Agitprop-Sender): "CDU-Kandidat Frank Nopper hat sich im Kampf ums Stuttgarter Rathaus überraschend deutlich von der Konkurrenz abgesetzt. Bei der Stuttgarter Oberbürgermeisterwahl hat der CDU-Kandidat deutlich besser abgeschnitten als die restlichen Kandidaten. Nach Angaben der Stadt kam Frank Nopper im ersten Wahlgang auf 31,8 Prozent der Stimmen. Damit lag er deutlich vor seiner stärksten Konkurrentin, der Grünen-Politikerin Veronika Kienzle, die 17,2 der Stimmen für sich verbuchen konnte."

Die Stuttgarter haben mehrheitlich gegen den SWR gewählt. Wir haben die Trommel für die Grüne Gute gerührt und es hat nicht gereicht. Daher bieten wir den Stuttgartern unsere linke Senderhand der Versöhnung an. Wir versprechen: Wenn Ihr Stuttgarter in zwei Wochen unsere grünlinke Frau wählt, dann ... dann... dann versöhnen wir Euch mit uns.

Ihr sympathischer Schwaben-Grünfunk SWR

 

So proud
09.11.20
Seite 1002

 

Kamala ist die richtige Frau am richtigen Ort und sie kommt gerade noch rechtzeitig, um den Bidenmus oder Bidenismus (beide Formen stehen gleichberechtigt nebeneinander) in den dunklen Trumpismus einzupflanzen. Gut, dass die Briefwähler ihrem neuen Präsidenten eine so starke Frau zur Seite gestellt haben. Ob sich diese Doppelspitze nach teutschem Vorbild in den USA ebenso großartig bewährt wie hier bei uns, bleibt abzuwarten. Ich möcbte an dieser Stelle - auch im Namen der übrigen ZZ Leser - schon beide Daumen drücken. Kamala und Joe, ein dreamteam für dieses zer ris sene großartige Land.

 

typo
09.11.20
Seite 1001

 

Bevor ER sich 21 nach Deutschland aufmacht

 

Top Scorer
09.11.20
Seite 1001

 

Der Söder ist doch ein Franke,
dachte, das wäre 'ne Schande
Und hoffe, man baut eine Schranke,
bevor sich 21 nach Deutschland aufmacht,
obwohl mit oder ohne ihn Gute Nacht.

 

Masken-Leni
09.11.20
Seite 1001

 

Nach US-Wahldesaster -
Weihnachtswunsch aus dem fernen Thüringen:
„da dies absehbar war … muss man sagen, dass dieser Vorgang unverzeihlich ist, und deshalb auch das Ergebnis wieder rückgängig gemacht werden muss“

 

Kalter Kaffee
08.11.20
Seite 1001

 

Der örtliche Typ ist Merkel und Biden in Personalunion. Vermute, er steht auf der Gehaltsliste von Soros und Buffet.
Daß er von Zeller erfunden wurde, ist eine Legende, um die großen, die Strippen ziehenden Brüder im Hintergrund zu verschleiern.
Hoffe, dieser Leserbrief wird veröffentlicht und Sie, liebe Leser, handeln entsprechend.

 

O.We., Regierungswitzbold
08.11.20
Seite 1001

 

Wer einmal im ÖR drin ist und sich von GEZ-Gebühren nährt wie ich, der muss seinen Namen nicht mehr schreiben können, o Chef und Genosse von Schnitzler.
Wir könnten doch einfach das ganze ZDF in "Der schwarze Kanal" umbenennen, denn das ist es doch schon.

 

          Seite 3181          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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