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zu Seite 1863 


          Seite 3178          

A.R.Schmidt-Ohren
11.11.20
Seite 1003

 

Wo sie recht hat, die Ramalla Himalalla, hat sie recht.
Bald holen die Bastardbullenschweine sie ab und kippen sie auf ihren, Himmalallas, Misthaufen!

 

Mensch
11.11.20
Seite 1003

 

Ah, diesmal eine Rothaarige. Wahrscheinlich der einzige Lichtblick heute. Abgesehen natürlich von Ramallah, aber die ist ja naturgemäß ausschließlich für geistige Unterhaltung geeignet.

 

Nicht immer Besserwisser
11.11.20
Seite 1003

 

Oder "Oberbürgendenmeister"?

 

Bundesverband der Genderbüros
11.11.20
Seite 1003

 

Kampf dem grassierenden Rechtsradikalismus: Es muss heißen: "Oberbürgerinnenundbürgermeister Müller"

 

anamnesis
11.11.20
Seite 1003

 

Es muss davor gewarnt werden, gemäßigte Clans zu unterstützen und damit Diskriminierungsgefühle bei den nicht gemäßigten Familien zu entfachen, deren Traumatisierung tiefer fortgeschritten ist. Nur eine breit aufgestellte Familienhilfe für alle Clans ist das Maßnahmenpaket, das geschnürt werden muss.

 

Dieter D. D. Müller
11.11.20
Seite 1003

 

Die ZZ-Kolumnistin Ramallah Himalayah sieht von Ausgabe zu Ausgabe immer monströser aus. Geht da womöglich noch mehr? Und wo soll das hinführen? Da muss doch bestimmt bald ZZ-Cinemascope eingeführt werden, damit sie noch draufpasst! Aber der ZZ ist nichts zu schwör, die schafft das.

 

<>
10.11.20
Seite 1002

 

Ich bin nu mal da.
Meine Beliebtheitswerte steigen und steigen.
Ich scheiß auf Euch.
Ich scheiß auf Deutschland.
Ihnen ihre A. M.

 

Verleihung 'Brutaliskar' im 21.Jahrhundert
10.11.20
Seite 1002

 

Am Ende eines jeden Jahrhunderts zeichnet die ZZ-Mediengruppe den renommierten 'Brutaliskar' in der Kategorie "Schrecklichster Verbrecher des Jahrhunderts" aus. So wurde der 'Brutaliskar' letztmalig am 31.12.1999 an die Herren Josef Wissarionowitsch Dschughaschwili und seinen Bruder im Geiste, NationaleComrade Adolf Hitler verliehen.

Angesichts der bitteren Tatsache, dass wir Alle in den nächsten Monaten an dem furchtbaren Killervirus sterben müssen, bitte ich die ZZ-Mediengruppe, die Preisverleihung um 80 Jahre vorzuziehen.

Als würdige Preisträgerin nominiere ich Frau Angela Dorothea Kasner (verehelichte Sauer-Merkel). Frau Kasner-Sauer-Merkel ragt hervor unter zahlreichen Mitbewerbern, die jedoch nur mittelmäßig sind. Erstmalig würde mit Kasner-Sauer-Merkel auch eine Frau diesen begehrten Preis erhalten - es ist an der Zeit: Ehre, wem Ehre gebührt!

 

Kl. Ferkel
10.11.20
Seite 1001

 

Nee, hab ja die Stripperinnen auf Seite 1000 vergessen.
Olala, noch mehr Null Komma X Prozent.
Satire war gestern, is doch eh alles für den Ar..
Only Sex sells.

 

Kleines Ferkel
10.11.20
Seite 1001

 

Auf Seite 1001 eine nackte Frau, auf Seite 1002 schon wieder eine - so könnt's weitergehn.
Aber das sind jetzt schon 0,2 Prozent aller Dingens.

 

          Seite 3178          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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