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zu Seite 1863 


          Seite 3177          

Sehr kluger Leser
11.11.20
Seite 1003

 

"Grenzüberschreitung"
Hier sagen die Agenten der stasi-raf-fdj-Konnektion, die uns regiert:
Kommt drauf an, wer's tut.

 

Peter Meyer
11.11.20
Seite 990

 

Hallo Herr Zeller, ihre Ansage, daß die Presse dafür sorgen muß, daß Biden auch tatsächlich gewinnt, ist ja schon nahezu prophetisch.
Am Ende wird die Presse aber, genau wie vor 4 Jahren, wieder unsäglich blamiert sein, da freue ich mich jetzt schon drauf.

 

Klimaverschiebung
11.11.20
Seite 1003

 

Thüringen wird tropisch : Schon wieder ein
Brillenkauz nachgewiesen. ZZ-Pressestelle :
Wir geh´n nur noch im Unterleibchen.

 

Dieter D. D. Müller
11.11.20
Seite 1003

 

Grenzüberschreitung! Also meine Grenzen hat der Bundespräser längst überschritten, und zweitens soll es doch gar keine Grenzen mehr geben, siehe #no_borders. Was will er denn nun? Hü oder hott?

 

Hajo Blaschke
11.11.20
Seite 1003

 

Ich war bisher Fan vom Weimar-Tatort und hoffe, dass der nicht unter die MDR-Krimis fällt, bei denen Coronaleugner entlarvt und beseitigt werden.

Zum US-Präsidenten: ich bin enttäuscht, dass die ZZ auch davon ausgeht, dass Donald nicht mehr Präsident ist. Das kann man doch erst am 14. Dezember 2020 und endgültig am 20. Januar 2021 wissen.

 

OttoOtto
11.11.20
Seite 1003

 

Unser BuPrä, wie konnte er nur!
Wie konnte er nur unserer ewigen göttingleichen Kanzlerin in den Rücken fallen?
Über die Leipziger Demonstrationen zu sagen, dies sei eine Grenzüberschreitung, war selbst eine grobe Grenzüberschreitung. Seit 2015 sind Grenzüberschreitungen legitim!
Ist das Gedächtnis des BuPrä so kurz geworden oder ist sein Gefühl für Sprachüberschreitungen abhanden gekommen? Man muss sich von Tag zu Tag mehr wundern.

 

Sehr kluger Leser
11.11.20
Seite 1003

 

Siehste, "Grenzüberschreitung" sagt der Bundesdingsbums zu Leipzig.
Darf man offenbar nicht.
Is noch gar nicht lange her, da wurde man für den Versuch einer solchen erschossen.
Und nu isse wieder verboten??
Hab den leisen Verdacht, viele Vopos waren intelligenter als der, der da jetzt im Bellevue sitzt.

 

mind the app
11.11.20
Seite 1003

 

Wohin auch immer der Berliner Senat gesetzt hat -- jetzt, wo die Spiele gemacht sind, darf man wohl sagen, dass die Clans schon seit längerem sehr gut damit fahren, gegen alle Regel weder auf Rot, noch auf Schwarz, sondern konsequent auf die Null zu setzen -- den Berliner Senat.

 

Wassermelone
11.11.20
Seite 1003

 

Herr Grobkorn, es gibt, Gott sei Dank, noch andere Frauen als der der von ihnen bevorzugte topplastige Gina-Wild-Typus. Gehen Sie in sich, kultivieren Sie sich, lesen Sie ab und an mal etwas anderes als immer nur alte Penthouse-Hefte.

 

Grobkorn
11.11.20
Seite 1003

 

Eine Rothaarige? Wo denn?? Ich seh nur eine handvoll Kraushaar an einem bedauernswerten jungen Ding, dem ein verantwortungsloser völlig verweibichter männerverachtender Zeichner gleich beide (!) Brüste abgeklemmt so dass es kaum hemmungslos ich meine ungehemmt ohne Hemmungen richtig atmen wobei eine freie Brust doch gerade jetzt wegen Korona wo war ich nochmal stehengeblieben??

 

          Seite 3177          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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