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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1838 


          Seite 3171          

GP
09.09.20
Seite 976

 

Blättere gerade in »ABER HALLO«. Mit »HALLÖCHEN POPÖCHEN« hätte Peter Gaymann den ersten Gag gelandet.

 

Rest
09.09.20
Seite 976

 

Traurig mit dem Brand. Andererseits, nun können sie ja zurück in ihre Länder reisen, es hält sie ja nichts mehr.

 

KGE
09.09.20
Seite 976

 

Wegen der Bilder aus diesem griechischen Lager Maria bin ich zutiefst wütend, traurig und betroffen.
Deshalb fordern wir

 

Noch'n update
09.09.20
Seite 976

 

@Fritz: Warum steht das hier dreifach dreifach dreifach?

Antwort:
Man liest immer nur die Hälfte.

 

der Fritz
09.09.20
Seite 975

 

OT Altmeier: "Wer hierher kommt und hier Parolen brüllt, Brandsätze schmeißt, Steine schmeißt, im Internet dazu auffordert, Leute umzubringen oder körperlich zu verletzen, diejenigen haben nur eine einzige Antwort, und zwar von jedem von uns verdient. Ihr gehört nicht zu uns. Euch wollen wir hier nicht, und wo wir euch kriegen, werden wir euch bestrafen und hinter Gitter bringen."
Also, wer will da noch gegen den Wirtschafts-Minister zur wertvollen Einschätzung Leipziger Vorkommnisse was sagen?

 

der Fritz
09.09.20
Seite 975

 

OT Altmeier: "Wer hierher kommt und hier Parolen brüllt, Brandsätze schmeißt, Steine schmeißt, im Internet dazu auffordert, Leute umzubringen oder körperlich zu verletzen, diejenigen haben nur eine einzige Antwort, und zwar von jedem von uns verdient. Ihr gehört nicht zu uns. Euch wollen wir hier nicht, und wo wir euch kriegen, werden wir euch bestrafen und hinter Gitter bringen."
Also, wer will da noch gegen den Wirtschafts-Minister zur wertvollen Einschätzung Leipziger Vorkommnisse was sagen?

 

der Fritz
09.09.20
Seite 975

 

OT Altmeier: "Wer hierher kommt und hier Parolen brüllt, Brandsätze schmeißt, Steine schmeißt, im Internet dazu auffordert, Leute umzubringen oder körperlich zu verletzen, diejenigen haben nur eine einzige Antwort, und zwar von jedem von uns verdient. Ihr gehört nicht zu uns. Euch wollen wir hier nicht, und wo wir euch kriegen, werden wir euch bestrafen und hinter Gitter bringen."
Also, wer will da noch gegen den Wirtschafts-Minister zur wertvollen Einschätzung Leipziger Vorkommnisse was sagen?

 

Deutscher Pressenrat
09.09.20
Seite 975

 

Von Meinungsfreiheit gedeckt +++ Anti-Presse-Kolumne gegen die ZZ: Presserat weist Beschwerden gegen ZZ zurück +++ Satirezeitschrift sei laut Presserat ein Juwel unter deutschen Publikationen +++ "Wir haben keinen Rechtsdrall, sondern nur Haltungssatire bei der ZZ und ihren Leserbriefschreibern gefunden", so der CEO des Deutschen Presserats George Brüstle zur ZZ-Contenance, der führenden Haltungssatirezeitschrift, am Abend

 

Der eilige Geist
08.09.20
Seite 975

 

Es trat in die merkelsche Reichskanzlei
das Volk, seine Rechte einklagend.
"Was wolltest du mit der Grenzöffnerei?
Das Volk von sich selber befrein?
Das sollst du im Knaste bereun."
"O Schreck", sprach die Zitternde zagend.
"Ich bin dafür gar nicht verantwortlich,
mich plagt schon seit Jahren der Tatterich.
Und meine politische Hilflosigkeit
verkauf ich als Alternativlosigkeit.
Die Messerstecher und Vergewaltiger, ja
sind mir doch egal, nu sinnse mal da.
Das einzige Streben meines Geschlechts
ist unser Geschwafel vom Kampf gegen Rechts.
Für alles andere sind wir zu dumm,
wir hofften, das spricht sich im Volk nicht herum."
Mit Erstaunen und mit Grauen
lauschen die Männer und edlen Frauen
den Worten der <>, unerhört,
die seit 15 Jahren Deutschland zerstört.

 

Poeta nocturnus
08.09.20
Seite 975

 

Gewaltenteilung (V).

Er schrieb Gewaltenteilmeldungen
so flott wie Ärzte Heilmeldungen.
Doch ach: Wenn die Gewalt verweilte,
ihm's mit der Meldung gar nicht eilte.

 

          Seite 3171          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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