Angebote

Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
Frechheit


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1863 


          Seite 3171          

anamnesis
16.11.20
Seite 1005

 

Wenn die Gesundheitsämter schließen, fühlen sich die bisher Gesundheitsschaffenden wie Kulturgeschafthabende. Viele werde ihre verborgenen Kulturschaffensmöglichkeiten entdecken und nicht mehr zurückkehren wollen zum Gesundheitsschaffen. Die Zeit nach dem letzten Lockdown wird kulturell vielfältiger, aber auch kränker. Das ist der Preis, den wir alle gerne bezahlen.

 

Grobkorn
16.11.20
Seite 1005

 

Wirklich? Am Wochenende wurde er noch in Obersdorf beim Probeklettern an der Kanzelwand gesehen und soll in 2021m Höhe ausgerutscht sein und Schrammen am Kopf haben.

 

Flunker Mediengruppe
16.11.20
Seite 1005

 

Söder schließt Rückkehr zum Obersalzberg nicht mehr aus.

 

ZZ-Gold-Account Leser
16.11.20
Seite 1005

 

Meine Herren und Dramen .. äh, Ladies,
ist es denn so schwer, diesen armen, der offensichtlich *keinen mehr hoch kriegt* und nach jeder noch so kleinen Aufmerksamkeit lechzt, einfach zu ignorieren, nicht anzusprechen und einfach dem ZZ-Algorithmus-Praktikanten die Zeit zu geben, das zu löschen?

 

S.k.L.
15.11.20
Seite 1004

 

rickybremse: Offenbar schon wieder einer, der keinen mehr hoch kriegt.

 

Leser
15.11.20
Seite 1004

 

@rickybense. Mal Anleihe bei Tucholsky machen: Es genügt nicht keine Gedanken zu haben, man muss auch noch unfähig sein, diese auszudrücken.

 

Antwort@Grünwähner
15.11.20
Seite 1004

 

Ja, einfach köstlich, der Henryk Broder. Hier ein lesenswertes Interview mit ihm: https://www.hagalil.com/archiv/2006/07/europa.htm

Die Frage ist, war das damals Satire oder ist das was er heute macht Satire? Wie auch immer, ein begnadeter Künster scheint er jedenfalls zu sein.

 

Grünwähner
15.11.20
Seite 1004

 

Ohne Bernd Zeller und Hendryk Broder hätte ich vermutlich längst ein Magengeschwür.

Anregung für eine Schlagzeile (auch wenn Ihr Ideenstrom ohnehin unerschöpflich zu sein scheint):

CDU: Wenn Habeck es jetzt sagt, wollen wir auch Maßnahmen gegen den Islamismus
(oder so ähnlich)

 

S. Chebli
15.11.20
Seite 1004

 

Einfach nochmal versuchen, Frau Georgien.
Mein Vater, der Analphabet mit seinen 12 Kindern, hat es auch erst beim dritten Mal geschafft.

 

Hause
15.11.20
Seite 1004

 

deutsch.rt.com berichtet folgende tragische Geschichte:
„Um trotz einer weltweiten Corona-Sperre nach Deutschland zu gelangen, gab eine Frau aus Georgien bei der Einreise einen vorgetäuschten Krankenhausaufenthalt an. (…) Bei der Ankunft am Münchner Flughafen behauptete die 29-Jährige, sie hätte sich eine Bestätigung über einen wichtigen OP-Termin in einer Nürnberger Klinik besorgt. Diese hatte sich aber als eine Fälschung herausgestellt, teilte die Bundespolizei am Dienstag mit. (…) Dabei entdeckten die Beamten im Koffer der Georgierin "mehr Reizwäsche als für einen Krankenhausaufenthalt normalerweise nötig". Die Polizisten gehen davon aus, dass die Frau in Wirklichkeit nach Deutschland gekommen ist, um hier als Prostituierte zu arbeiten.“


Oh die Nazis, die nehmen dem Leben jede Freude. Hier haben wir den Fall, dass ein Mensch, wenn auch nur eine Frau, nach Deutschland migrieren will, um hier ihre Kunst anzubieten. Und was passiert? Die Zollnazis verwehren der Migrantin die Einreise und schicken sie wieder weg, während hier in Deutschlands Coronaerotikeinsamkeit gestandene Mannsbilder vor Liebesdurst verschmachten müssen. Servicewüste Deutschland verrecke!

 

          Seite 3171          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
09.05.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Seniorenakruetzel
Gemälde
Messe Seitenwechsel
Ostdeutsche Allgemeine
Skizzenbuch
Great Ape Project
Dushan Wegner
Free Speech Aid
Jenaer Stadtzeichner
Publico Magazin
Tichys Einblick
Solibro Verlag
Stop Gendersprache Jetzt
Vera Lengsfeld
Reitschuster
Tagesschauder
1 bis 19

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern