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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1837 


          Seite 3163          

Dieter D. D. Müller
13.09.20
Seite 977

 

Die Antwort des #Islam auf die #evangelische Kirche ist natürlich nicht sehr originell, da ein bloßes #Plagiat der #Vulven-Malerei, aber was will man erwarten. Mehr als Abkupfern haben die Brüder noch nie hingekriegt.

Nur: Schwänze malen ist ungleich wichtiger für die Arterhaltung. Es kann #Frauen die Angst vor dem #Penis nehmen, also eine real existierende Angst beseitigen. #Männer brauchen so was nicht, weil sie ja keine Angst vor #Vulven haben. Insofern hat der #Islam doch die Nase vorn, fürchte ich.

 

Claus Klebt
13.09.20
Seite 977

 

Herzinfarkt in der Herzkammer der SPD: in NRW liegen sie bei 23 Prozent.

 

Sorgen
13.09.20
Seite 977

 

Die Gauner von Aldi Nord berechnen jetzt immer 1 Cent für die Plastiktaschen, in die man das Obst packt. Das nennt sich dann auf der Rechnung Plastikkotentasche oder Knotenplastiktasche, weiß ich jetzt nicht genau, habe keine Rechnung zur Hand. Verderben über die Ökofaschisten, Verderben über die Gebrüder Albrecht! Ach so, die sind ja schon tot. Nun, ich werde nicht für sie beten.

 

IslamNews
13.09.20
Seite 977

 

+++ SCHWÄNZE MALEN: So antwortet der Islam auf die evangelische Kirche! +++ Kurs-Angebot beim Islamischen Moscheentag Duisburg-Marxloh stößt in offene Vulven +++ Teilnahme nur für Frauen – Männer lassen malen +++ Aiman Maas-Jeck: "Wir lassen sie spielerisch das männliche Geschlecht verehren" +++ DITIB: "Der Ernstfall Bett muss effizient flankiert werden" +++ So'n Ständer: Claudia Roth will Schwanzbilder kaufen, "um muslimische Künstlerinnen zu unterstützen" +++ Björn Höcke: "Ach sooo, deshalb" +++ EMPÖRUNG: Höckes Anspielung wird als "zotig und sexistisch" wahrgenommen +++ Katrin Gökalp-Erdogan: "Wir dulden keine Hetze gegen Schwanzbild-Käufer*innen" +++ Annalena Kobold: "Schwanzbilder sind ja sozusagen Schwanzspeicher, also müssen sie frei abrufbar sein" +++ Robert Baerbeck: "Vor allem diskriminierungsfrei" +++ Frank-Walter Steinmeier mahnt dennoch zur Besonnenheit: "Augen auf beim Schwanzbildkauf" +++ Murat Üzelgüzel (21): "Wo meine Schwanz drauf, Bild gehöre mir!" +++ Hat Murat tatsächlich ein Recht am eigenen Schwanzbild? Diskutieren Sie mit! +++

 

Paul Bocüß
13.09.20
Seite 977

 

ntv: "Abfallfrei und klimaschonend +++ Wie schmeckt das Essen der Zukunft?"

Aha. Wir essen also in der Gegenwart nicht abfallfrei!

 

Professor Guido Knopf
13.09.20
Seite 977

 

ntv, Rubrik Unterhaltung: "Familiengeheimnis gelüftet: Eltern von Karl Lagerfeld waren in der NSDAP"

So was aber auch.

 

Reichsverband "Das dritte Geschlecht"
13.09.20
Seite 977

 

SWR: "Baden-Württemberg: Nur wenige Menschen im Land als divers gemeldet +++ In Baden-Württemberg haben bisher nur wenige Menschen bei den Einwohnermeldeämtern ihr Geschlecht als divers - also weder weiblich noch männlich - angegeben. In den fünf einwohnerreichsten Städten des Landes - Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Freiburg und Heidelberg - haben das insgesamt sechs Leute gemacht. Asta Dittes von der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität, glaubt, dass es eigentlich viel mehr Menschen des dritten Geschlechts gibt. Viele wollten das aber nicht im Ausweis stehen haben - aus Angst vor Benachteiligung."

 

Junior
13.09.20
Seite 977

 

Angela Merkel: "Jedem steht frei, offen Entscheidungen der Regierung zu kritisieren"
Das könnte so, wenn auch in ähnlicher Form Äffen Cybert gesagt haben, verbunden mit dem Hinweis, dass man sich beim Portal "Alles ist gut" kostenlos r e g i s t r i e r e n kann.

 

A.R.Schmidt-Ohren
13.09.20
Seite 977

 

So, so,
neuer Laberkas von Habermas???

Unerwünschte Wahlergebnisse sind zu korrigieren, sagt die gewesene SED-Propagandistin Angela M. und es wird hohe Zeit, daß das endlich begriffen wird!

 

Maskenexperte
13.09.20
Seite 977

 

Apropos Rüsselmasken: Die Blackbox KW 37 (also heute) von Paetow (Tichys Einblick, kennt hier wohl jeder)enthält einen Link zur Rüsselmaske von Peter Altmaier. Die muss man gesehen haben. Do legst di nieda!

 

          Seite 3163          




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9. März 2026

Baden-Württemberger Grüne finden es passend, dass die Wahlparty nach Sonnenuntergang beginnt
«Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch.

Kulturschaffende veröffentlichen Erklärung: «Schön, dass ihr da seid, liebe hohe Benzinpreise»
«Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam.

Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.

SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
Ein solches aber haben die Wähler verdient.

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