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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1837 


          Seite 3160          

Frage an die ZZ-Leserredaktion, Abtg. 5.76
14.09.20
Seite 978

 

Spardruck bei der SZ +++ 40 Stellen in der Redaktion sollen eingespart werden +++ Frage an die ZZ: Gibt es bei der ZZ auch einen Spardruck? +++ Beim Eigentümer, der SWMH, läuft seit 2019 ein Effizienzprogramm, das sich über alle Bereiche des Konzerns erstreckt +++ Wie sieht das Effizienzprogramm bei der ZZ aus?

Antwort:
Wir übernehmen die von der SZ.

 

Poeta nocturnus
14.09.20
Seite 978

 

Mästen muß man, aber je nachdem.

Ist die Welt bei dir zu Gast,
stehst du in der Pflicht zur Mast.
Ist es bloß die dritte Welt,
reicht dafür dein Steuergeld.

 

Satiricus
14.09.20
Seite 977

 

Die Böhmen legen Wert auf die Feststellung, daß Jan Böhmermann nicht von ihnen abstammt.

 

Ach
14.09.20
Seite 978

 

News, News, News
SPD erfindet neue Mathematik und liefert dazu eine schlüssige Beweisführung. SPD-Verlust bei der NRW-Kommunalwahl: 7,1 Prozent. SPD-Co-Chef Norbert Walter-Borjans sagt dazu: „SPD im Aufwärtstrend“.

 

Es widert mich so an....
14.09.20
Seite 978

 

.... denn die Mottoentstellung unseres weltoffenen toleranten Landes geht noch perfider:

'Die Dritte Welt zur Mast bei Freunden'

 

Versteher
14.09.20
Seite 978

 

Die Mainzelmännchen gibt 's nicht mehr? Gut so, das ZDF schafft sich ab.

 

seit 2015 stets Ungefragter
14.09.20
Seite 978

 

Eine Umfrage unter den schon länger auf Lesbos Lebenden erbrachte genau dasselbe Ergebnis wie die von ZZ zitierte Umfrage unter den noch nicht so lange dort Lebenden:
Deutschland muss alle aufnehmen!
"Ja wer denn sonst?" frage ich mich da. Der Lockruf der 13.000 Stühle ist nun mal verlockend. Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen. Jawoll!

 

Ex-ZDF-Gucker
14.09.20
Seite 978

 

Das ist eine gute Entscheidung, dass es die Mainzelmännchen nie gegeben hat. Jetzt hoffe ich auf die Entscheidung, dass es das ZDF nie gegeben hat.

 

Dümmerer Leser
14.09.20
Seite 978

 

Herr Müller, daß Sie die Nasen und die Vulven in unmittelbarer Gemeinschaft nennen, finde ich obszön.

 

Ghost of Christian
14.09.20
Seite 978

 

S fährt ein Nowabo Express nach Nirgendwo
Eses fährt mit als Passagier ?/w/?
sie kommt und kommt nie mehr zurück,
Lieber Gott*, das wünsch' ich mir
O Maria..

 

          Seite 3160          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. März 2026

Baden-Württemberger Grüne finden es passend, dass die Wahlparty nach Sonnenuntergang beginnt
«Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch.

Kulturschaffende veröffentlichen Erklärung: «Schön, dass ihr da seid, liebe hohe Benzinpreise»
«Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam.

Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.

SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
Ein solches aber haben die Wähler verdient.

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