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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1932 


          Seite 316          

Aus dem Jenseits
29.06.26
Seite 1885

 

Beckenbauer: „Ja mei, lassts den Adi doch a Gdicht lesen, `s schad ja nix, als Östreicher is er ja quasi a staatenloser Bayer“.

 

Ond:
29.06.26
Seite 1885

 

Dörr Negörr darrf keinen Rrraum erhalten, er moss erbarrmungslos zoröckgedrängt werrden!

 

A.H.
29.06.26
Seite 1885

 

Ruhe hier, stillgestanden und heil Euch!
Ech, der Föhrerr, werrde vorrtrragen:
"Auferrstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt,
lass uns dirr zum Goten diene, Doitschland, einig Vaterrland!"
Weggetreten!

 

@Nail's Man
29.06.26
Seite 1885

 

Mach's wie der Erbfeind: Neger rein und durch.
Denn der Erbfeind lauert schon auf dich!

 

Lyrik? Viel wichtiger ist
29.06.26
Seite 1885

 

... ob die deutsche Mannschaft nachgenegert werden muss. Ich glaube ja! Ihr Krusselhaar-Koeffizient liegt bei höchstens .25 – das ist nicht konkurrenzfähig im internationalen Vergleich. Der Trend geht nun mal zum Neger. Wer sich dem verweigert, kann heutzutage nur noch verlieren. Fußball muss krusseln!

 

WM Stadionkultur extra
29.06.26
Seite 1885

 

+++ Der Lyrik-Streit in Boston eskaliert weiter: Immer mehr Fußball-Legenden und Adabeis geben bekannt, welche Art von Gedicht sie heute abend von Adolf Hitler hören wollen – und welche nicht. Abgelehnt werden besonders die Werke von Heinrich Heine: "Viel zu deutschlandkritisch", wütet Sepp Maier, "da kann er auch gleich die Marseillaise singen." Ähnlich ist es bei Georg Trakl: "Wenn er den rezitiert", so Jürgen Klinsmann, "bin ich weg". Auch die Erwünschtheit von Rilke- und Baudelaire-Gedichten ist ziemlich im Keller. Der Positiv-Trend geht momentan zu Matthias Claudius und Conrad Ferdinand Meyer; zudem wird von einigen Adabeis die "Internationale" gewünscht. Eine Einigung scheint in weiter Ferne zu liegen, die kulturelle Atmosphäre im Stadion ist äußerst angespannt, bseonders nach den jüngsten Gerüchten: Ihnen zufolge soll nicht Hitler rezitieren, sondern Reichssprecher Goebbels. Er werde ohnehin auf der Reichsflugscheibe mitkommen und sei vom beruflichen Profil her mindestens genauso qualifiziert für die Aufgabe. Die Gerüchte überschlagen sich weiter; es ist mit Unruhen zu rechnen, und auch Pogrome sind nicht gänzlich auszuschließen. +++

 

Die Sondervermögenden …
29.06.26
Seite 1885

 

… Flaschensammelnden sind die Zukunft Deutschlands.

 

Und wenn man die ganze Hitze
29.06.26
Seite 1885

 

mittels Wärmepumpe in Einmachgläser füllt und im Keller für den Winter bevorratet? Mit den Zwetschgen geht das auch einwandfrei.Die sind immer noch hervorragend.

 

Die Fäncy Näncy
29.06.26
Seite 1885

 

"die feiste blonde Hure mit der Tuckenwindel" zu nennen, beschreibt sie präzise und über ihre schamlose Vorstellung auf der Tribüne von Katar hinaus.

 

Schade
29.06.26
Seite 1885

 

Ich hatte schon die Hoffnung, dieser zwanghaft Patrtizipende wäre bei der Hitze verdampft.

 

          Seite 316          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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