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zu Seite 1863 


          Seite 3159          

Claus Klebt
24.11.20
Seite 1008

 

Es ist ein großer Komiker von uns gegangen +++ Karl Dall hat heute nun auch das zweite Auge für immer geschlossen +++ Er möge ruhen in Frieden.

 

Dr. Margot Käsmann
24.11.20
Seite 1008

 

„Es gibt kein Recht auf das Weihnachtsfest“, sagt die ehemalige Ratsvorsitzende der @EKD Margot Käßmann im Deutschlandfunk zur Debatte um #Weihnachten2020. „Josef und Maria waren auch nicht in einem großen Familienkreis zusammen“, analysiert Käßmann dann weiter.

Yep, das stimmt. Und ich sage euch, das Jesuskind wurde auch gleich nach der Geburt in Windeln und in eine Mund-Nase-Maske gewickelt. Die Hotels in Bethlehem waren im Lockdown, es gab keine Herberge. Der Bethlehemer Flughafen war auch dicht, daher mussten Maria und Josef auf dem Esel reisen. Auch die Schulen waren geschlossen. Und es gab eine Personenzahlbegrenzung im Stall auf drei Personen. Diese galt auch für die Tiere, daher waren nur ein Ochs und ein Esel anwesend, damit das Virus nicht auf die ganze Rinderherde von der Maria überspringen konnte. Maria war nämlich die erste Bioland-Bäuerin der Welt.

An diesen Stellen ist die heilige Schrift leider etwas ungenau, aber wenn man ein Gläschen Merlot Pinot trinkt, dann wird einem das alles klar.

 

Kanzlerin trauert um ihren Lieblingsfriseur
24.11.20
Seite 1008

 

Voll tiefer Trauer nehmen wir zur Kenntnis, dass Frau Dr. A. <> nach dem Ableben ihres geliebten Star-Friseurs, vom Schmerz übermannt, Hand an sich legte und für immer verschied. RIP Dr. A. <>, sie wird unvergeßlich in unserem Arschloch verbleiben!

 

Tage
24.11.20
Seite 1008

 

https://deutsch.rt.com berichtet:
„Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen hielt der israelische Ministerpräsident eine ziemlich skurrile Rede. Der Politiker kam vom Hundertsten ins Tausendste und sagte schließlich, Frauen und Kinder seien Tiere mit Rechten.“

Mein Gott, der Mann hat doch Recht. Und dieses Recht soll ihnen niemand nehmen.

 

Von wegen Altmaier
24.11.20
Seite 1008

 

Jetzt schnippelt die Kammerzofe.

 

Leine
24.11.20
Seite 1008

 

Wenigstens mein Geschirrspüler ist teilintegrierbar.

 

Geizhals
24.11.20
Seite 1008

 

Dank an ZZ-Finanz. Habe mir gestern ein Drittguthabenkonto eingerichtet. Die Zinserwartungen sind fantastisch.

 

Laus Leber
23.11.20
Seite 1008

 

Guten Abend, die erste Nachricht kommt heute aus Dahlem. Karl Lauterbach hat sich bei der Kontrolle einer Wohnung unter dem Ehebett eingeklemmt. Es ist das Bett von Jens Spahn. Die WHO sichert die Unfallstelle bis zum Eintreffen von Dr. Pfosten.

 

Promiexperte
23.11.20
Seite 1008

 

Der verstorbene Friseur hat das Beste aus Merkels Haaren rausgeholt. Das muss man auch mal sagen dürfen. Früher hat doch immer dieser Herr Sauer ihre Haare geschnitten. Und so sahen die dann auch aus, wenn er mit ihr fertig war. Und warum: Weil er nun mal kein Friseur, sondern nur ein Professor ist. Für seine Stümperfrisuren hat Merkel sich dann immer mit ihrer berühmten Kartoffelsuppe gerächt, die er auf den Tod nicht ausstehen kann. Irgendwann hatte er das alles so dermaßen satt, dass er den Starfriseur Walz engagiert hat (natürlich auf Kosten der Steuerzahler). Und dann wurde sie eine Dame.

Jetzt kann man nur hoffen, dass Jogi nicht auch diesen Herrn Walz hatte. Das wäre ja eine Doppelkatastrophe für dieses Land, in dem wir bsiher so gut und gerne lebten. Auf jeden Fall sollte Merkel den Jogi fragen, welchen Friseur er hat. Fragen kostet ja nix.

 

Karl Dall
23.11.20
Seite 1008

 

..und Trottelinnen!

 

          Seite 3159          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
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EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
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Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

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Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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