Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Als Celler Loch wurde die Aktion Feuerzauber[1] des niedersächsischen Verfassungsschutzes bekannt, bei der am 25. Juli 1978 ein Loch mit rund 40 Zentimeter Durchmesser in die Außenmauer der Justizvollzugsanstalt Celle gesprengt wurde. Damit wurde ein Anschlag zur Befreiung von Sigurd Debus vorgetäuscht, der als mutmaßlicher Terrorist der Rote Armee Fraktion (RAF) im Celler Hochsicherheitsgefängnis einsaß. Angeblich wollte man mit Hilfe dieser verdeckten Operation unter „falscher Flagge“ einen Informanten in die RAF einschleusen. Die Öffentlichkeit und diverse Strafverfolgungsbehörden wurden über die tatsächlichen Urheber des Anschlags planmäßig getäuscht, erst 1986 kamen die Hintergründe durch Recherchen von Journalisten ans Licht. Daraufhin wurde ein parlamentarischer Untersuchungsausschuß eingesetzt.
Als involviert und informiert gelten die Anti-Terror-Einheit GSG 9, die niedersächsische Landesregierung unter Ernst Albrecht (CDU) sowie die Anstaltsleitung.
@Celle: Man muss noch wissen, dass ICH hier wohne.
Und wenn schon, Sie Depp: Es war nicht der preußische König 1866, sondern der 1705 zum König von Hannover beförderte Herzog von Celle, der seine Stadt für die Verlegung der Residenz entschädigen wollte.
Und die Celler Stadträte, wollten keine Universität, weil sie um das Wohl der Bürgertöchter fürchteten, die sie durch die Studenten gefährdet sahen.
Von dieser Entscheidung könnten sich die Stadträte von Kandel, Freiburg, Berlin, Frankfurt etcetc. viele Scheiben abschneiden.
Als der preußische König kurz nach der Annektion von Hannover bei den Celler Stadtoberen anfragen ließ, ob sie eine Universität oder ein Gefängnis als preußische Behörde in ihren Mauern wünschten, entschieden sie sich für das Gefängnis. Mehr braucht man über diese Stadt nicht zu wissen.
Gewalt in Deutschland wird immer brutaler: ein Juwelier in Celle hat gestern zwei hilfsbedürftige Räuber erschossen, die auf der Suche nach Verwertbarem in seinen Laden gekommen waren.
Ich meine, wir dürfen nicht zulassen, dass reiche weiße alte Männer in Deutschland grausam bedürftige arme Opfer umbringen. Wie einfach wäre es gewesen, zu deeskalieren und z.B. ein schönes Lied mit den beiden zu singen!
Daher hat dieser Mörder sein Recht auf Leben verwirkt. Hier ist Todesstrafe Pflicht!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. März 2026
Baden-Württemberger Grüne finden es passend, dass die Wahlparty nach Sonnenuntergang beginnt
«Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch.
Kulturschaffende veröffentlichen Erklärung: «Schön, dass ihr da seid, liebe hohe Benzinpreise»
«Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam.
Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.
SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen.
Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
Ein solches aber haben die Wähler verdient.