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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1863 


          Seite 3155          

Herz
27.11.20
Seite 1010

 

Es war wohl doch ein Fehler, bei DM die Duftkerzen in der Geruchsrichtung Früchtepunsch zu kaufen. Ebenso der Wintertee mit Spekulatiusgeschmack. Immerhin, das aktuelle ZZ-Girl spendet visuellen Trost. Ich würde sie kokett nennen, Fräulein Kokett.

 

Ausm Bilderbuch
27.11.20
Seite 1010

 

Vorschlag zur Quotengüte, von mir aus auch zur guten Quote: Der Name des markanten Felsens auf der räächten Seite von Vater Rhein sollte Jahr für Jahr neu ausgehandelt werden. Die Colouristen (Couleuristen) der ZZ könnten dann ihrer Fantasie f r e i e n Lauf lassen und sich regelmäßig Bilder der langhaarigen Schönen (m/w/d) ausdenken. Dann wäre für jeden von uns* etwas dabei.

 

Kleines Ferkel
27.11.20
Seite 1010

 

Geben Sie's zu, Herr Zeller, die Frau da auf Seite 1010 rechts unten, die hat sich doch hoch- bzw. reingevögelt, damit sie in die ZZ kommt.

 

gp
27.11.20
Seite 1010

 

Laut Bildungsbericht der OECD können Mädchen zwar besser lesen, sind aber in Mathematik bedeutend schlechter als Jungs. Manche sind sogar so schlecht, dass ihnen später die Kerle die Frauenquote ausrechnen müssen.

 

Ramallah forever nackt
27.11.20
Seite 1010

 

Warum immer nur Nacktfotos von dürren, meist blond-dümmlichen Frauen in der ZZ?
Warum nie Nacktfotos von dick beleibten, wonnigen Frauen?

Ach welcher Genuß wäre es, ZZ-Kolumnistin Ramallah Himalaya in ihrer vollen Pracht, so wie Allah sie schuf, hier geschenkt zu bekommen!

 

Steffen Cybert
26.11.20
Seite 1009

 

Aufatmen bei der Bundeskanzlerin +++ Söder fordert Verbot von Schnee in den europäischen Alpen zur Eindämmung des Skiwahns +++ Keine Skiausfahrten im Winter +++ Schneekanonen von der Bundeswehr konfisziert

 

Egon W. Kreutzer
26.11.20
Seite 1009

 

Wieso soll der nette Herr auf der Zeichnung es denn nie zur Quotenfrau bringen? Kennt man denn seine geschlechtliche Identität? Mir kommt es sehr so vor, als handle es sich um eine Frau - vielleicht auch um etwas Diverses im fremden Körper.
Dies zu verleugnen, ihn nicht als Quotenfrau einzustellen oder von der grünroten Quotenprüfkommission abzulehnen, erachte ich sowohl als vollkommen ausgeschlossen als auch zutiefst LBTQ-feindlich. Das walte die Antifa!

 

Leben
26.11.20
Seite 1009

 

News, News, News
Großzügige Geste: Die Bundesregierung erlaubt Weihnachten (unter den notwendigen Hygiene-Restriktionen) und spendiert obendrein für jeden Haushalt in Deutschland als Weihnachtsbaumfigur einen kleinen Lauterbach (12 Zentimeter hoch), der per Clip an der Spitze des Weihnachtsbaums befestigt werden kann. Die Lauterbachs werden per Post versendet und bestehen aus Lebkuchen, bestreut mit Zuckerglitzer, so dass sie nach Beendigung der Feiertage kompostiert oder an Tiere verfüttert werden können.

 

Grühwähner
26.11.20
Seite 1009

 

In der anderen Zeitung gab es ja auch den Bericht über das Maßnahmenpaket gegen rechts neben einem Bild von Seehofer.
Großer Empörung! Klar, alle dachten, dann wird es ein Maßnahmenpaket gegen links. Das geht natürlich gar nicht!

 

Margot speckt ab
26.11.20
Seite 1009

 

Maximal zehn Flaschen, aber beliebig viele
Piccolos.

 

          Seite 3155          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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