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Heidegger war es, der aufgrund seiner obsinerant ontospasmatischen Herangehensweise dazu berufen schien, die Theosphie aus ihren protoembryonalen Abgründen wenn nicht zu levieren, so doch luxativ herauszulockern, und es schien ihm zunächst sogar gelingen zu wollen, der jungen Pseudowissenschaft lapidofundamental aufzuhelfen, mithin: ihr eine futurosperante Perspektive oberhalb dessen zu aperieren, was wir nur als intellektuelle Gosse bezeichnen können. Dann aber folgte Heideggers berüchtigtes Rede-Debakel beim 12. Ontologentag in Celle, allbekannt als das "Celler Waterloo" des Denkers, das jeglicher weiterer Esperanz für das Gedeihen der Disziplin den Boden entziehen musste. Doch auch ohne diese geistige Großkatastrophe hätten wir der Theosophie – es sei hier einmal in claris verbis gesagt – keine allzu protuberante Crescenz zutrauen dürfen. Dies belegt besonders deutlich ihr kataklysmatischer Abstieg zur Öko-Theosphie, beziehungsweise ihre schiere Eignung zu solchem Abstieg. Eine Disziplin, die derlei zulässt, kann nun einmal nicht als intellektuell satisfaktionsfähig durchgehen – dessen sollten wir alle konszient sein.
Die Nacht ist schon weit fortgeschritten und deshalb lege ich jetzt die Vocalversion von "Sexmachine" auf,anschließend "Sexual Healing",und wenn ich noch dazu komme, "I Feel Love".
Von Celle verstehe ich nichts, aber ich schaue mir gerne Krimis im TV an, wenn ich nicht gerade mit den tollen Köchinnen fiebere oder mit Bayern München. Und für ein Quizquickie bin ich auch immer zu haben.
Die Wiederholungen von Gähnlumbo wären aus meiner Sicht ein erster Schritt auf dem richtigen Weg, dem Zuschauer die Gebührenerhöhung schmackhaft zu versüßen.
Der zweite Schritt, der wohlüberlegt auf den ersten folgen sollte, wäre, uns Zuschauenden alle Folgen von Derrick zugänglich zu machen, gegebenenfalls mit anschließenden WillMaischbergerIllner Diskussionsrunden über das, was im Leben der Protagonisten nicht immer so gelaufen ist, wie s aus heutiger Sicht im Rückspiegel betrachtet richtig gewesen wäre.
Mit meinen, seinen, ihren unser aller Gebühren ließe sich ein Raum für Diskussionen schaffen, die eine Überlegung wert wären.
Das hätte Danisch nicht mal in seinen schlimmsten Alpträumen zu träumen gewagt. Aber er scheint den Rotfunkern kräftig eingeschenkt zu haben, ich habs nur noch nicht gelesen wegen Überlänge (ca. 1 km):
Der vorgehende Kommentar eines mediokren, schwachbrüstigen und pimmelverkümmerten Christ343 stammt nicht von mir, dem wahren und echten Christ343. Das "Stehlen" von Nick-Namen ist eine Schweinerei und stiftet Verwirrung.
Fast die gesamte heutige Öko-Theosophie ist dekadent (oft wird ein Rausch bewirkt, vergleichbar mit einem Alkoholrausch, usw.). Nicht dekadent ist z. B. "Sex Machine" instrumental von James Brown. Gegen hohes Entgeld behandelt werden die Themen in der Schwachsinns-Theosophie (bitte spucken).
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6. März 2026
Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.
Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.
Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.
Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.
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