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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1863 


          Seite 3151          

Sehr kluger Leser
30.11.20
Seite 1011

 

Stuttgart wird nun - da die grüne nicht gewonnen hat - doch nicht in Irmgart umbenannt.
Sondern in Merkelgrad.

 

Integrer Facharzt
30.11.20
Seite 1011

 

@ Gesunder Schlaf:
Wer hat denn die Schlafstörungen?
Die Hochschlafende oder der Hochbeschlafene?

 

A.R.Schmidt-Ohren
30.11.20
Seite 1011

 

Dann wäre das in Stuttgart nicht passiert!

Kuhn, Sie haben versagt!

 

Gesunder Schlaf
30.11.20
Seite 1010

 

Suche einen integren Facharzt, der lähmende Schlafstörungen beim Hochschlafen behandelt.

 

Poeta nocturnus
29.11.20
Seite 1010

 

Hochschlafen und wieder retour.

Ein persönlicher Erlebnisbericht über die begrenzte Wirkungsdauer der Hypergamie.


Mein Weib – ich hab' es schon berichtet –
hat einst sich zu mir hochgeschlafen.
Es war ihm wurscht, daß ich gedichtet.
Ihm ging's nur um den sich'ren Hafen

der Eh' mit einem höhern Wesen,
das ihm nach Geld und Ruhm gerochen.
Kurzum: Es wollt' an mir genesen –
und 's zog mich aus bis auf die Knochen.

Doch eines grauen Ehetages
begann ich heftiglich zu frieren.
Da schwante mir sogleich: Ich trag' es
nicht länger mehr, hineinzustieren

in meines Weibes Glotzmaschinchen.
Leer wie der Weltraum gähnen diese!
Mein Weib, es ist ein Blinzelbienchen!
Doch hierin ist's ein wahrer Riese!

Die Scheidung – dies sei nachgeschoben –
erfolgte rasch und handelsüblich.
Drauf kam die Presse angestoben
und frug: Ach, Meister! War's betrüblich?

I wo!, versetzte ich gelassen
und sah die frischgeschied'ne Exe
dem Richter an die Eier fassen.
Ja, Sackzement! Die alte Hexe!

 

Idee
29.11.20
Seite 1010

 

Eilmeldung
+++ Utah: Mysteriöse Metallsäule wieder verschwunden. Im amerikanischen Bundesstaat Utah hatten Behörden eine rätselhafte Metallsäule mitten in der Wüste entdeckt. Nun ist sie nicht mehr auffindbar. Quellen berichten, das sie mittlerweile in der Vorstandsetage (der Teppichetage) der ZZ-Mediengruppenzentrale stehen würde, um dort als Wurmlochapparat Reisen in ein Paralleluniversum zu ermöglichen. Ein ZZ-Sprecher dazu: „Wir reden niemals öffentlich über unsere Reisen ins Paralleluniversum. Soviel kann ich aber verraten, das eigentliche Paralleluniversum sind wir.“ +++

 

Deutsche Umweltinkasso Ltd.
29.11.20
Seite 1010

 

Ja, ab morgen wird die Luft in Stuttgart wieder schlagartig besser werden, neue Diesel werden wieder erlaubt sein, die Stuttgarter können aufatmen, Fahrverbote werden bald Geschichte sein.

So kann man ganz schnell, leicht und einfach die Luftqualität in einer Stadt verbessern!

 

Schwäbin
29.11.20
Seite 1010

 

Ärger im SWR +++ CDU-Kandidat gewinnt Rennen um Stuttgarter OB-Sessel +++ Grünlinker Intendant sieht Vollversagen der Agitprop-Abteilung im Sender +++ "Köpfe werden ab morgen rollen, so geht das nicht. Wozu agitieren wir Tag und Nacht die Leute und im entscheidenden Moment wählen die CDU", so der Intendant am Abend im SWR-Kaderkasino bei einer Flasche Dom Perignon de Jacques Lafitte..

 

Christ343
29.11.20
Seite 1010

 

Der vorstehende Kommentar eines mediokren, schwachbrüstigen und pimmelverkümmerten Christ343 stammt nicht von mir, dem wahren und echten Christ343. Das "Stehlen" von Nick-Namen ist eine Schweinerei und stiftet Verwirrung.

 

Christ343
29.11.20
Seite 1010

 

Um Corona-Infektionen zu verhindern, ist das Anziehen von warmen Sachen im Winter einer der zentralen Bestandteile der Theo-Ökosophie. Näheres bitte googlen.

 

          Seite 3151          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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