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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1836 


          Seite 3150          

Der eilige Geist
16.09.20
Seite 979

 

Man sollte doch, man müsste mal,
wenn junge Damen, wunderschön,
in Mitten von dem Krönungssaal
"Ihr Dirnen, lasst euch nicht so gehn!
Man kann ja bei euch alles sehn!
Sogleich leg ich euch über's Knie"
voll zitternder Erregung schrein.
Jedoch man lässt es lieber sein.
Man sollte, doch fehlt Energie.
Man müsste, doch man tut' ja nie.

 

Empfehlung
16.09.20
Seite 979

 

Bitte den Mantel zulassen, die Leute sind doch
schon traumatisiert !

 

gp
16.09.20
Seite 979

 

Im ZDF-Morgenmagazin richtete sich Katrin Göring-Eckardt, Studium der evangelischen Theologie und ehemalige Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, mit einem Gleichnis aus dem Lukas-Evangelium an die Christdemokraten: »Der barmherzige Samariter hat auch seinen Mantel geteilt und hat nicht gewartet, bis jemand kommt und sagt, ich wäre auch noch bereit.«
Jetzt weiß man auch, was das »St.« vor Martin heißt.

Antwort:
In einer anderen Kulturreligion hätte er nicht den Mantel mit dem Schwert geteilt, sondern den Bettler.

 

Celler Lokalereignis für Ghostwriter
16.09.20
Seite 979

 

Bitte vergessen Sie nicht des 100. Geburtstages ihres leider bereits verblichenen Celler Mitbewohners zu gedenken:

Heinz Taxweiler (14.12.1920 Celle-13.5.1944), sowjetischer Einflussagent. Als Soldat an der Ostfront desertiert; nach der Ergreifung zum Tode verurteilt; sodann zu fünf Jahren Zuchthaus begnadigt. Im Oktober 1943 zu einer Strafeinheit an der Ostfront einberufen. Am 20.12.1943 zur Roten Armee übergelaufen. 1944 als Frontbeauftragter des NKFD eingesetzt; an der Leningrader Front gefallen.

 

Unentschuldbar
16.09.20
Seite 979

 

Warum hat es 2020 Jahre gedauert, bis Prof. Raban Rübenreiber seine elaboriert-eloquenten Kenntnisse zur obsinerant ontospasmatischen Esperanz des berüchtigten "Philosophen" Heidegger hier in der ZellerZeitung darlegen durfte?

Was für verschwendete Jahre, wer aus der Redaktion ist dafür verantwortlich?

 

Celle und kein Ende
16.09.20
Seite 979

 

Nicht umsonst hieß Mata Hari, bevor sie Mata Hari hieß, Margareta Zelle. Mit Z.

 

Christ343
16.09.20
Seite 979

 

@ Prof. Raban Rübenreiber
Man sollte nicht Heidegger mit der Öko-Theosophie in Verbindung bringen, sondern C. G. Jung, Sri Aurobindo und Mary Baker (Christian Science).

 

A.R.Schmidt-Ohren
16.09.20
Seite 979

 

Welche Regierung kann denn uns Katrinchen gemeint haben???

 

Lober
16.09.20
Seite 979

 

Auf dem Bild links oben, finde ich, wurde Ulrike Meinhof sehr gut getroffen. Sehr realistisches Foto.

 

Jürgen Lachmann
16.09.20
Seite 979

 

Lieber Herr Zeller,
nur mit Ihrer Seite kann ich morgens die Zeitung ertragen.
Vielen Dank!
JL

 

          Seite 3150          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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