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zu Seite 1932 


          Seite 315          

ZZ WM live
30.06.26
Seite 1885

 

+++ Wollen die Spielenden zum CSD Abschlussumzug wieder zuhause bei ihren Männern sein? +++ Bundesdödel Nagelpilz winkt überbissig ab +++

 

Schade
29.06.26
Seite 1885

 

Wenn wir 1954 tüchtig nachgenegert hätten, wären wir damals Weltmeister geworden.

 

Ich frage für einen Freund, der lange nicht mehr hier war
29.06.26
Seite 1885

 

Im Internetradio von sportschau.de wird das Spiel ja von einer Frau kommentiert. Ist das heutzutage denn üblich?

 

ZZ WM Halbzeitjournal
29.06.26
Seite 1885

 

In einer Blitzanalyse des Vierundsechzigstelfinales zwischen Halbschwul und Paragay zeigt sich Bundesfrettchen Nagelsdumm wenig überrascht: „Beim heißen Duell der Männermögenden kann es jederzeit auch immer mal der Andere sein, der einem zuerst einen reinsteckt. Aber ich werde den vierten Blinden aus Mao Tse Tung Land jetzt so volltexten, dass uns ein Loch geöffnet wird für den Ausgleich. Unentschieden ist jedenfalls mein Zielergebnis für das erste K.O.-Tropfen-Spiel.“

 

Gut, sehr gut.
29.06.26
Seite 1885

 

Ich fand die erste Halbzeit für Frauenfußball wirklich sehr gut, da gibt's nichts zu meckern.

 

Grad jetzt …
29.06.26
Seite 1885

 

Es steht Paragermaney.

 

Die aktuelle Kritik
29.06.26
Seite 1885

 

Ich fand es etwas überraschend, dass Hitler trotz seiner 137 Jahre noch recht gelenkig aus der Reichsflugscheibe heraussprang, aber noch überraschender war, dass er dann eine Ghasele von Platen rezitierte, und dann sogar die Ghasele mit dem Titel: „Wo du bist, o mein Geliebter, ist des Lebens Fülle“. Na ja, offenbar ist auch an Hitler die Zeit nicht spurlos stehen geblieben, vielleicht mache er ja beim nächsten CSD mit, wäre schön, Uniform hat er ja, die stehen darauf.

 

ZZ WM live
29.06.26
Seite 1885

 

+++ endlich die erste trinkpause für die zuckerpüppchen +++ bundesheini rattenfresse hochzufrieden +++ halbzeitpause kann für ein hitzestündchen mit der sommerlehrerin genutzt werden +++ patschehändchen torclown fast fehlerfrei +++

 

Kotzen bis die Polizei kommt
29.06.26
Seite 1884

 

Es ist wieder "mein stillstes Beileid ausdrücken"- Hochsaison.

 

Polizeireport Aktuell
29.06.26
Seite 1885

 

Der Schütze von Stade hat beinahe einmal AfD gewählt, mehr muss man nicht wissen.

 

          Seite 315          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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