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zu Seite 1836 


          Seite 3149          

Reise
16.09.20
Seite 979

 

In Celle traf ich Irmgard einst,
verflucht die Stadt, verflucht die Frau.
Noch heute wird mir schrecklich mau,
denk ich an diese alte Sau.

 

Prof. Guido Knopf (Zentrum der Finsternis, ZDF)
16.09.20
Seite 979

 

Früher: Es sagte der Fürst zum Bischof: "Halt Du sie dumm, ich halt sie arm!"

Heute: Es sagte der Grüne zum Klimawissenschaftler: "Halt Du sie dumm, ich halt sie arm!"

Das nennt man eine Revolution.

 

Kathrin Göring-Eckhardt
16.09.20
Seite 979

 

Der barmherzige Samariter hat seinen Mantel geteilt, damit der andere das Loch im Stromnetz stopfen konnte, durch das der Strom aus der Windkraft immer verschwindet. Erst durch den Samariter wurde in Judäa damals die Nutzung von Windstrom erst möglich. Dadurch haben die Juden ungefähr 500 Gigabyte Strom zusätzlich gewonnen, was ihnen vorher die Kobolde weggenommen hatten.

 

Mumps
16.09.20
Seite 979

 

Live-Eilmeldung
+++ In der Atmosphäre unseres Nachbarplaneten Venus haben Astronomen das Gas Monophosphan entdeckt. Es handelt sich, so die NASA, wahrscheinlich um Bestandteile von Atemluft, und zwar von Adolf Hitler, der 1945 mit einer Reichsflugscheibe auf die Venus geflüchtet wäre. Da bei allen Menschen, die auf der Venus leben würden, der Alterungsprozess gestoppt wäre, lebe auch Hitler immer noch. Ein NASA Sprecher: „Wir werden eine bewaffnete Venus-Mission starten, ihn da wegholen und ihm dann auf Trumps Golf-Resort den Prozess machen. Außerdem kann Hitler uns dann sagen, ob er wirklich Tagebücher geführt hat, also im Krieg, nicht auf der Venus.“ +++

 

gp
16.09.20
Seite 979

 

@ Bernd und in manchen mit dem Pferd

 

Dummer Leser
16.09.20
Seite 979

 

Die Nazis haben die Dresdner Frauenkirche zerstört.
Der barmherzige Samariter hat seinen Mantel geteilt.
Alle Bienen und Schmetterlinge freuen sich, wenn die Grünen gewinnen.
Warum müssen immer die größten Vollidioten in die Politik gehen?

 

D.e.G.
16.09.20
Seite 979

 

Erratum: tut's ...

 

Gretas 12. Jünger
16.09.20
Seite 979

 

Mit der Aufnahme von migrantischen Brandstiftern hat Deutschland bisher zugegebenermaßen eher schlechte Erfahrungen gemacht. Aber es muss ja nicht gleich jedes schutzbedürftige Feuerteufelchen so traumatisiert sein wie damals Anis Amri, und LKW fahren wollen vielleicht auch nicht alle. Einfach mal an das Gute glauben!

 

Ulla
16.09.20
Seite 979

 

KaGeE, Studium der evangelischen Theologie. Abgeschloßen oder die BätschiVariante?

 

Der eilige Geist
16.09.20
Seite 979

 

Man sollte doch, man müsste mal,
wenn junge Damen, wunderschön,
in Mitten von dem Krönungssaal
"Ihr Dirnen, lasst euch nicht so gehn!
Man kann ja bei euch alles sehn!
Sogleich leg ich euch über's Knie"
voll zitternder Erregung schrein.
Jedoch man lässt es lieber sein.
Man sollte, doch fehlt Energie.
Man müsste, doch man tut' ja nie.

 

          Seite 3149          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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