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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 3147          

Auf Draht
03.12.20
Seite 1012

 

Halt, es gibt vier Ausnahmen:
- meine Frau
- Hannah Arendt
- Anne Applebaum
- Ayelet Gundar-Goshen.
Die können es, was sie tun.
Der Rest ist Schweigen (ja, schön wär's).

 

Auf Draht
03.12.20
Seite 1012

 

Weiber sind blöd und doof und sie können es nicht, egal was auch immer.
Aber man darf es nicht sagen, in diesen Zeiten schon gar nicht.
Nur für eines braucht man sie ab und zu, aber das möcht ich hier auch nicht sagen.

 

Aufruf zum Kampf
03.12.20
Seite 1012

 

Liebe rechtspopulistischen Hasser und Hetzer hier in der ZZ, unser geliebter Führer, der auf dem Höhepunkt des Autobahnbaus in Deutschland viel zu früh von uns gegangen ist, wird wieder in den Dreck gezogen.

Ein gemeiner Neger namens Adolf Hitler, grobschlächtig und mit wülstigen Lippen, wurde mit 84,88% der Stimmen in Ompundja/Namibia zum Landrat gewählt. Wehrt Euch, bewaffnet Euch und lasst uns dieses üble Plagiat zurück in den Urwald treiben, um IHN von dieser Schande zu reinigen!

 

Draht
03.12.20
Seite 1012

 

Aus der welt.de:
„„Wo ist denn das Baby, wenn du arbeitest?“ Warum werden Frauen solche Fragen gestellt? Mit Schauspielerin und Aktivistin Marie Nasemann diskutieren wir, warum wir ändern sollten, wie wir über Frauen und ihre Arbeit reden.“

Aha. Zwar kenne ich die „Schauspielerin und Aktivistin Marie Nasemann“ nicht, würde aber trotzdem gerne wissen, wo das Baby während der äh Arbeit ist. Irgendwie finde ich die Frage nicht so ganz unwichtig, ja irgendwie in gewisser Weise schon. Das Baby findet das vielleicht auch wichtig, irgendwie. Aber andererseits, das Thema ist ja überhaupt nicht das Kind, dann ist es freilich wirklich egal, wo der lästige Bankert abbleibt.

 

Sehr kluger Leser
03.12.20
Seite 1012

 

Trier: Also, es war wohl kein islamischer Terroranschlag, und der Täter heißt angeblich Bernd W. (Name nicht geändert).
Unsere anderslautenden Mutmaßungen sagen nichts über die Tat, wenig über uns, aber sehr viel über 'unsere' Medien und was wir von denen halten.

 

Schwer von Begriff
02.12.20
Seite 1012

 

Wurden die Screenshots im unteren Bereich aus Versehen oder mit Absicht ins Bild integriert?

 

Schwer von Begriff
02.12.20
Seite 1012

 

Wurden die Screenshots im unteren Bereich aus Versehen oder mit Absicht ins Bild integriert?

 

Besserwisser
02.12.20
Seite 1012

 

ard + zdf = Pensionskassen für die antifa

 

Vorschlag zur Güte
02.12.20
Seite 1012

 

17,50 € monatlich an die ZZ und 86 Cent im Jahr
an die Öffentlich-Rechtlichen.

 

Dieter D. D. Müller
02.12.20
Seite 1012

 

Wow, die Videobotschaft ist wirklich wichtig! Die ist absolut elementar, äh, sozusagen existenziell gewissermaßen. Und das Transkript, äh, das ist ja phonetisch korrekt! Großartig. Mir gefällt am besten die Pause vor "Regionen". Da hat Merkel gerade nochmal die Kurve gekriegt. Beinahe hätte sie "Länder" gesagt! Umgotteswillen! Bewahre uns vor dem Nationalismus, in Ewigkeit, äh, Amen!

 

          Seite 3147          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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