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zu Seite 1836 


          Seite 3145          

Dipl. Plattdütsch-Dolmätscher
18.09.20
Seite 980

 

"Een Vörbild is för üsch dat swien,
et lert üsch as wi nich schütt sien."

Für alle, die des Cellerischen noch nicht mächtig sind, hier die Übersetzung:
'Ein Vorbild für uns der Bundespräsident, er lehrt uns wie man nicht sein sollte'.

Da dieser Spruch gegen §90 StGB (Verunglimpfung des Bundespräsidenten) verstößt, wurde auch zu Recht ein Bann über ganz Celle verhängt. Die Stadt, einst die Vorzeigemetropole der New World Economy, verkümmert seitdem als trostloses Refugium nägelkauernder gescheiterter Bastarde und gemeingefährlicher, schiießwütiger Juweliere.

Da bleibt nur der Appell an haltungsaufrechte Helden:
Bomber Harris - DO IT AGAIN !

 

Ghostwriter
18.09.20
Seite 980

 

An einem der schönen Fachwerkhäuser in der malerischen Altstadt Celles steht der Spruch:
"Een Vörbild is för üsch dat swien,
et lert üsch as wi nich schütt sien."
Das allen Celle-Bashern ins Stammbuch.
"Nun übersetzt mal schön" (Heinrich Lübke).

 

Bulletin der Admiralität
18.09.20
Seite 980

 

Wie das Krokodil von der Unstrut nach Celle entkommen konnte, dürfte kaum schwierig zu beantworten sein. Es nutzte nach der Unstrut Bundeswasserstraßen, also Elbe, Mittellandkanal und Weser. Und von dort zur Aller. Einzig strittig zwischen den Experten der Kampfschwimmer-Staffel ist noch, ob es den Mittellandkanal heimlich an der Kreuzung mit der Leine verließ und von dort zur Aller schwamm. Vielleicht wissen ja die Einwohner von Celle, aus welcher Richtung es kam.

 

Prof. Raban Rübenreiber
18.09.20
Seite 980

 

Schon Heidegger hat Celle gespalten, nämlich mit seiner Debakel-Rede beim 12. Theosophentag, die wir an dieser Stelle bereits anafriktiert haben. Doch es sollte addifiziert werden, dass die Rede am Sonntag, dem 7. Mai 1933 gehalten wurde, sechs Tage nach Heideggers Beitritt zur NSDAP. Es liegt nahe, ja erscheint zwanghaft, einen Zusammenhang mit Heideggers subdeloquenter Minderleistung zu vermuten. Im Auditorium kam es damals übrigens zu clamorösen Protesten, wobei sich insbesondere die Anwesenden C. G. Jung, Sri Aurobindo und Mary Baker püriert zeigten; sie relinquierten dann bald den locus sermonis und zogen sich in eine nahe Taverne zurück. Bedauerlicherweise mangelte es ihnen an der intellektuellen clarté, Heideggers Scheitern als nazimorphös zu akkaudieren, weshalb sie – nun, die verheerenden Folgen sind bekannt. Hier, in dieser Taverne, nahm die Öko-Theosophie ihren Ausgang, geboren cum ira et studio und aus purer Opposition gegen Heidegger. Man wünschte, dies wäre der Welt erspart geblieben.

 

CelleNews
18.09.20
Seite 980

 

+++ AUSGEGRENZT: Keiner spricht mit Celler Juwelen! +++ Mörder-Juwelier und Diamanten-Bedürftige absorbieren gesamte Aufmerksamkeit +++ BILD bricht den Bann: Erst-Interview mit Juwelen +++ ERSCHÜTTERND: Sie wollen mit ins Grab der Opfer! +++ Mörder-Ehefrau Walburga B.: "Ruhet in Frieden" +++ Opfer-Anwalt Klaus Kluncker fordert Teilhabe für Familien der Ermordeten +++ Opfer-Ehefrau Cindy H.: "Smaragde mag ich am liebsten" +++ Unstrut-Krokodil in Celle aufgetaucht! Was
hat es hier zu suchen? +++ Claudia Roth: "Bestimmt Juwelen" +++

 

Triumph
18.09.20
Seite 979

 

<> hat für morgen eine wichtige Erklärung angekündigt. Mann und Frau munkeln, <> werde den tragischen Vorfall in Celle rückgängig machen.

 

Celler Götterdämmerung
17.09.20
Seite 979

 

Es ist Konsens, dass der Celler Mörder-Juwelier, der zwei Diamanten-bedürftige Bittsteller brutal niederschoß, zum Tode verurteilt wird.

Laut einer Presseerklärung des Buntepräsidialamtes wird seine Durchlaucht Frank-Walter St. persönlich die Hinrichtung leiten.
"Ich bin das meiner Empathie schuldig", erklärte Buntepräsident St., "und möchte Vorbild sein im unerschütterlichen Kampf gegen Rächts!"

Der Celler Mörder-Juwelier wird nach der bewährten Lingchi-Methode exekutiert. Hierbei werden dem aufrecht an einen Pfahl gefesselten Opfer nacheinander Körperteile vom Rumpf abgetrennt: zunächst die Brust, Teile des Oberschenkels, die Arme, Beine und abschließend der Kopf.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme beim Live-Stream!

 

Örtlicher (CE)
17.09.20
Seite 979

 

Hinrichtungen finden in Celle traditionell am Galgenberg statt.

 

#Celle_spaltet
17.09.20
Seite 979

 

+++ Nach Todesurteil für Celler Ballerjuwelier: Streit über Art der Hinrichtung! +++ Cellerinnen und Cellende gespalten +++ "Erschießen"-Fraktion bislang knapp vorn +++ "Marathon-Mann"-Fraktion holt auf: "Er soll Diamanten fressen und dran krepieren" +++ Bedrohte Minderheiten drohen mit Hängen, Kreuzigen und Vierteilen – "notfalls per Selbstjustiz" +++ KONSENS: Öffentlich muss es sein! +++ Oberbürgermeister Jörg Nigge (CDU): "Spießrutenlaufen könnte die Menschen versöhnen und die Spaltung beseitigen" +++ Claudia Roth: "Aber nur mit Maske" +++ Karl Immerlauterbach: "Der braucht doch keine Maske mehr" +++ KGE: "Sie meint die Mentschen, du Idiot" +++ Schrecklicher Verdacht: Hat Celle jetzt auch SPD und GRÜNE gespalten? +++

 

Die
17.09.20
Seite 979

 

Jetzt weiß ich wenigstens, was juwelieren bedeutet.

 

          Seite 3145          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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