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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1836 


          Seite 3144          

OttoOtto im Urlaub
18.09.20
Seite 980

 

Eisbaden in der Unstrut fällt heuer aus.
Nicht allein der Kroko wegen, auch und insbesondere des Klimawandels wegen. Aus diesem verderblichen Grunde wird sich eh keine Eisschicht bilden. Doch auch ohne Eisschicht wird es dem südländischen Raubtier nicht möglich sein, im kalten Unstrutwasser zu überleben. Da uns der Schutz aller Raubtiere, egal welcher nicht existierenden Rasse, aber Herzens- und Parteiprogrammanliegen ist, wollen wir im kommenden Winter die Unstrut soweit erwärmen, dass es dem allerseits geliebten Kroko, wie viele haben nicht schon mit Herzblut danach gesucht, also dass es ihm möglich wird zu überleben. Dies wird ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Diversität in diesem abschaffungswürdigen Lande sein. So richtig klimafreundlich ist diese Maßnahme nicht, dessen sind wir uns bewusst, doch muss man auch flexibel sein. Dies ist seit Alters her eine unserer Stärken. Mit Santa Greta werden wir über Ausgleichsmassnahmen durch die Steuerzahler verhandeln.
So Hein Grün
Stellv. Pressesprecher*In (divers)
der Wolfs-, Kroko-, und Kinderfickerpartei

 

König
18.09.20
Seite 980

 

News, News, News
+++ Bundesgesundheitsministerin Jensine Spahn lässt über ihren Anwalt mitteilen, dass sie jeden abmahnt, der behauptet, ihr Gorilla hätte eine Villa im Zoo. +++

 

Finde den Fehler
18.09.20
Seite 980

 

Bei CDU-Frauen kommen die Beschwerden täglich.

 

Dickmann
18.09.20
Seite 980

 

Ich bekenne, ich bin ein Eichhörnchen.
Leider mit einem kleinen Gendefekt: Ich kann die Verstecke nicht vergessen.

 

Grobkorn
18.09.20
Seite 980

 

Neueste Corona Infactionen

Drosten, der Corona-Mann für alle Felle, sieht seine Fälle davonschwimmen. Es sind einfach wieder zu viele!

 

Dipl. Plattdütsch-Dolmätscher
18.09.20
Seite 980

 

"Een Vörbild is för üsch dat swien,
et lert üsch as wi nich schütt sien."

Für alle, die des Cellerischen noch nicht mächtig sind, hier die Übersetzung:
'Ein Vorbild für uns der Bundespräsident, er lehrt uns wie man nicht sein sollte'.

Da dieser Spruch gegen §90 StGB (Verunglimpfung des Bundespräsidenten) verstößt, wurde auch zu Recht ein Bann über ganz Celle verhängt. Die Stadt, einst die Vorzeigemetropole der New World Economy, verkümmert seitdem als trostloses Refugium nägelkauernder gescheiterter Bastarde und gemeingefährlicher, schiießwütiger Juweliere.

Da bleibt nur der Appell an haltungsaufrechte Helden:
Bomber Harris - DO IT AGAIN !

 

Ghostwriter
18.09.20
Seite 980

 

An einem der schönen Fachwerkhäuser in der malerischen Altstadt Celles steht der Spruch:
"Een Vörbild is för üsch dat swien,
et lert üsch as wi nich schütt sien."
Das allen Celle-Bashern ins Stammbuch.
"Nun übersetzt mal schön" (Heinrich Lübke).

 

Bulletin der Admiralität
18.09.20
Seite 980

 

Wie das Krokodil von der Unstrut nach Celle entkommen konnte, dürfte kaum schwierig zu beantworten sein. Es nutzte nach der Unstrut Bundeswasserstraßen, also Elbe, Mittellandkanal und Weser. Und von dort zur Aller. Einzig strittig zwischen den Experten der Kampfschwimmer-Staffel ist noch, ob es den Mittellandkanal heimlich an der Kreuzung mit der Leine verließ und von dort zur Aller schwamm. Vielleicht wissen ja die Einwohner von Celle, aus welcher Richtung es kam.

 

Prof. Raban Rübenreiber
18.09.20
Seite 980

 

Schon Heidegger hat Celle gespalten, nämlich mit seiner Debakel-Rede beim 12. Theosophentag, die wir an dieser Stelle bereits anafriktiert haben. Doch es sollte addifiziert werden, dass die Rede am Sonntag, dem 7. Mai 1933 gehalten wurde, sechs Tage nach Heideggers Beitritt zur NSDAP. Es liegt nahe, ja erscheint zwanghaft, einen Zusammenhang mit Heideggers subdeloquenter Minderleistung zu vermuten. Im Auditorium kam es damals übrigens zu clamorösen Protesten, wobei sich insbesondere die Anwesenden C. G. Jung, Sri Aurobindo und Mary Baker püriert zeigten; sie relinquierten dann bald den locus sermonis und zogen sich in eine nahe Taverne zurück. Bedauerlicherweise mangelte es ihnen an der intellektuellen clarté, Heideggers Scheitern als nazimorphös zu akkaudieren, weshalb sie – nun, die verheerenden Folgen sind bekannt. Hier, in dieser Taverne, nahm die Öko-Theosophie ihren Ausgang, geboren cum ira et studio und aus purer Opposition gegen Heidegger. Man wünschte, dies wäre der Welt erspart geblieben.

 

CelleNews
18.09.20
Seite 980

 

+++ AUSGEGRENZT: Keiner spricht mit Celler Juwelen! +++ Mörder-Juwelier und Diamanten-Bedürftige absorbieren gesamte Aufmerksamkeit +++ BILD bricht den Bann: Erst-Interview mit Juwelen +++ ERSCHÜTTERND: Sie wollen mit ins Grab der Opfer! +++ Mörder-Ehefrau Walburga B.: "Ruhet in Frieden" +++ Opfer-Anwalt Klaus Kluncker fordert Teilhabe für Familien der Ermordeten +++ Opfer-Ehefrau Cindy H.: "Smaragde mag ich am liebsten" +++ Unstrut-Krokodil in Celle aufgetaucht! Was
hat es hier zu suchen? +++ Claudia Roth: "Bestimmt Juwelen" +++

 

          Seite 3144          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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