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Der NDR hat eine Idee, die ich auch schon einmal hatte: "Glühwein mit dem Auto holen - In Corona-Zeiten sind die klassischen Weihnachtsmärkte verboten - doch mancherorts bieten Händler Glühwein in Drive-in an." (NDR)
Da sage ich: Das ist gut so! Wir zeigen damit Haltung.
"Gut dass der Bergbau endlich ins Visier der Feministinnen gerät. Steiger, Fördermann, Hauer, Hackstockmeister, Knappe, Grubenjunge, Einfahrer, Schießmeister ... alles ohne Frauenquoten - unmöglich!" sagte Annalena zu ihrer Putzfrau.
Wie ich gerade in der Zeit gelesen habe, gibt es eine Erklärung für den hohen grünen Anteil bei den Querdenkern:
"41% vertrauen ihren Gefühlen mehr als Fakten"
21% grün bei den Querdenkern - erschreckende Zahlen! Das macht mich fassungslos! Jetzt verstehe ich auch, warum die vom Verfassungschutz beobachtet werden sollen.
News, News, News
Neue Masche der Rechten: Weil immer mehr Querdenker-Demos verboten werden, melden die rechten Hetzer ihre Demos jetzt als Längsdenker-Demos an.
In einem Restaurant wird ein neues Pilzgericht gekocht.
Eine neue Sorte Pilze wird dabei verarbeitet, die bisher noch kein Mensch gegessen hat.
Der Wirt schreibt auf die Speisekarte, dass er für eventuelle gesundheitliche Schäden nach Verzehr der Pilzgerichts keinerlei Haftung übernimmt.
Dein Chef sagt, Du musst dieses Pilzgericht essen damit Du weiter in seinem Betrieb arbeiten darfst.
Er sagt das, weil ihm ein Politiker, den er gewählt hat, sagt, dass er keine Mitarbeiter beschäftigen darf, der dieses Pilzgericht nicht gegessen hat.
Menschen, die die Folgen eines möglicherweise schädlichen Pilzgerichts fürchten, versuchen näheres über die Wirkung der Pilze auf den menschlichen Körper herauszufinden.
Sie werden von Mitbürgern lächerlich gemacht.
Diese sagen, nahezu jeder kennt Champignons, und die sind schließlich auch nicht schädlich. Inzwischen wird in allen Medien das Pilzgeicht gelobt.
Menschen die dieses Pilzgericht wegen möglicher Folgeschäden ablehnen werden als Pilzleugner verunglimpft.
Die Regierung stellt den Pilzzüchtern große Mengen des Geldes der Bürger zur Verfügung, damit viele dieser Pilze gezüchtet werden können.
Die Regierung lässt auf Kosten der Bevölkerung in allen großen Städten große Imbishallen errichten, in denen möglichst alle Bürger das Pilzgericht essen sollen.
Hierfür stellt die Regierung ebenso auf Kosten der Bürger Köche im Ruhestand ein, damit ermöglicht wird, dass viele Bürger innerhalb kurzer Zeit das Pilzgericht essen.
Bürger, die sagen, sie haben in ihrem Leben noch nie Pilze gegessen und wollen dies auch weiterhin nicht, sollen vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden.
Einzelne Fluggesellschaften kündigen an niemanden mehr zu transportieren, der dieses Pilzgericht nicht gegessen hat.
Ärzte, Pfleger und ältere Mitmenschen sollen die ersten Töfpe des Pilzgerichts erhalten.
Menschen, die weitehin nach der Bekömmlichkeit der Pilze fragen werden von den Medien als unsolidarisch , Pilzidioten und Gefahr für die gesamte Bevölkerung bezeichnet.
Immer mehr Spitzenköche bezweifeln die Bekömmlichkeit der Pilze und warnen vor deren Verzehr.
Rechtsanwälte und viele Wissenschaftler schließen sich mit diesen Spitzenköchen zusammen um die Bevölkerung vor möglichen Schäden zu warnen.
Dabei stellen sie fest, dass einer der Pilzspezialisten und engsten Berater der Regierung nicht mal den Grundkurs "Essbare und giftige Pilze" absolviert hat.
Schon einmal hat er der Regierung giftige Pilze empfohlen.
Er behauptete damals, es werden Millionen Menschen verhungern, die einzige Lösung sei das von ihm empfohlene Pilzgericht.
Einige Menschen fanden damals heraus, dass die Regierung ein völlig anderes Essen serviert bekam und zögerte, diese Mahlzeit zu sich zu nehmen.
Aus Sorge um ihre Gesundheit aßen dennoch Einige von den Pilzen.
Seither verfallen Viele davon immer wieder unvermittelt in einen tiefen Schlaf.
Leider genügt kein Kuss der Liebe um diese armen Menschen von diesem Leid zu befreien.
Kein Prinz dringt durch eine Dornenhecke um sie zu erlösen.
Aber es gibt immer mehr mutige Menschen die NEIN zu einem neuartigen Pilzgericht sagen, welches nicht ausreichend von Vorkostern auf Verträglichkeit geprüft wurde.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026
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