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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1899 


          Seite 3138          

Haiku des Tages
21.04.21
Seite 1072

 

Die Verlogenheit der Grünen Ideologie kulminiert symbolisch im neuen First Couple Elect. Sie heisst Annalena Baerbock, nicht Baerinziege. Ihr Ehemann heisst Daniel Holefleisch, nicht Holesalat.

Welch eine wunderbare Ironie der Geschichte!

 

Ehre wem Ehre gebührt!
21.04.21
Seite 1072

 

Prinz Philip ist tot und Robert Habeck ist schon fast tot.

Wer im folgenden nicht in Tränen ausbricht, hat keine Seele. In einem ZEIT-Interview bekennt Habeck, der Tag der Nominierung von Annalenchen sei für ihn „der schmerzhafteste Tag in meiner politischen Laufbahn“ gewesen. Und weiter sagt er:

"Nichts wollte ich mehr, als dieser Republik als Kanzler zu dienen."

Ja, liebe ZZ-Kommentatoren, die ihr hier ständig Haß und Hetze verbreitet - so schaut gelebte Empathie und Altruismus pur aus!
Danke, lieber Robert, es werden auch für dich wieder bessere Tage kommen.

 

Ratlos
21.04.21
Seite 1072

 

Ist es eigentlich Dummheit oder Raffinesse, dass Angela nach Annegret nun mit Armin den zweiten Sympathie-Krepierer in Folge ins Rennen schickt und damit nicht nur die CDU-Basis brüskiert?

 

Rolf Lindner
21.04.21
Seite 1072

 

ERMUTIGUNG

Wieder ist es mal soweit,
Ermutigung wir ersehnen,
die Führung keine Peinlichkeit
auslässt, das Volk zu verhöhnen.

Wenn Freiheit und Recht daniederliegen,
ein Volk sich lässt entmündigen,
wenn Volksvertreter sich verbiegen,
ist's Zeit, den Gehorsam zu kündigen.

Doch ist es nicht jedermanns Sache,
Gehorsamkeit zu negieren,
fürchten der Herrschaft grausame Rache,
zu viel gibt es heut zu verlieren.

So könnte es jedoch gelingen,
in manchem den Mut zu entflammen,
wenn wir die alten Lieder singen
von Aufrechten, Unbeugsamen.

Um dem Unrecht zu widerstehen,
sollten die Menschen sich dazu aufraffen,
in Massen auf die Straße zu gehen,
singend zu streiten, anstatt mit Waffen.

Ein Regime man singend besiegen kann,
gezeigt haben's uns die Balten,
singend man die Freiheit gewann,
konnt' sich das Unrecht nicht halten.

Drum lasst auch uns zusammen singen,
singend durch die Straßen zieh'n,
lässt sich das Merkelregime bezwingen,
vermeiden die Herrschaft von Rot und Grün.

 

Satiricus
21.04.21
Seite 1072

 

Gilt die mitternächtliche Virenstunde eigentlich auch für den Propagandafunk? Was machen beispielsweise die ganzen Quasselrunden? Denn die Virengeisterstunde beginnt doch schon um 22 Uhr.
Oder werden die Abendnachrichten schon am Vormittag gesprochen?
(Nebenbei bemerkt: Klasse dargestellt. Ein Lob dem Mittelalterglauben!)

 

Winterhilfswerk
21.04.21
Seite 1072

 

Wir werden die örtlichen Balkoninzidenzinnen schon im Auge behalten - wofür hat man sonst seine Ausrüstung? Die FDP wartet derweil bei der Grundrechtsnotbremse bis es dunkel ist, um dann erst nackig umzufallen. Wo aber keiner mehr zuschauen mag.

 

Aufenthaltsort gibt Rätsel auf
21.04.21
Seite 1072

 

Wurde Harry mitbeerdigt ?

 

Meinungsforschung
21.04.21
Seite 1072

 

Balkonpartei könnte auf Anhieb 10 % erzielen.

 

General
21.04.21
Seite 1072

 

Ach würde ich im Sommer abends doch mehr örtliche Frauen auf dem Balkon sehen. Doch mir graut jetzt schon vor dem Sommer, denn das erste, was man dann hier an heißen Tagen sehen wird, sind textiltechnisch völlig enthemmte Opis in Badelatschen, Shorts und oben ohne, durch die Sonne verbrannt in Farbrichtung Lobster-Rot.

 

@Lucky Loser
21.04.21
Seite 1072

 

Stimme zu. Der Armin wird unterschätzt.

 

          Seite 3138          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Juli 2026

Zu CSD Hamburg: Hauptamt für Schutz und Sicherheit stellt weiße christliche Person
Pech, wenn es keine christliche weiße Person war, so empfinden es viele. Um den Ausgleich herzustellen und Narrativen den Grundkern zu entziehen, will Hamburg mehr Wert auf die nötige Vielfalt legen, die ironischerweise diesmal in einer für sich genommen unvielfältigen Person gegeben wäre.

Lücke in Verfassung entdeckt: SPD und Grüne fordern, Rechte von Kommunisten im Grundgesetz zu verankern
Eigentum und Berufsfreiheit sind grundgesetzlich geschützt, also die Rechte der Kapitalisten. Kommunisten kommen gar nicht vor, müssen aber einen fairen Platz zum Schutz ihrer Rechte mit Verfassungsrang erhalten, so fordern es SPD und Grüne. «Ein Recht auf Kommunismus ist für Kommunisten essenziell, die Diskriminierung muss umgehend aufhören», heißt es aus der Arbeitsgruppe. Zur Koalitionsfrage soll es aber nicht hochstilisiert werden, betont Lars Klingbeil. «Ich denke, dass wir gemeinsam die Tür aufmachen und keine Blockaden brauchen», sagte er der ZZ.

Gesundheitsexperte Lauterbach fordert Kontaktnachverfolgung zu Hitzeopfern
Die Gesundheitsämter sollen die Inzidenz von Hitzeopfern täglich an das Zentralinstitut zur Auswertung melden und die Kontakte aller nachverfolgen, die zu Hitzetreiber werden. Bundespräsident Steinmeier fordert auf, die Chance zu nutzen, nach der Hitze nicht wieder in den alten Trott zu verfallen, sondern stattdessen die transformierte Gesellschaft zu starten. Die Protestmärsche von Gesundheitshassern sollen wegen der Hitze unbürokratisch verboten werden können.

Die tollen Jungs, die in Spanien ankommen, brauchen wir
Spanien hat aus seiner dunklen Geschichte der Franco-Zeit gelernt, weil wir dem Rest der Welt vormachen, wie das geht, auch wenn nicht der gesamte Rest der Welt das nötig hat, der Globale Süden zum Beispiel nicht. Umso erfreulicher, dass gute Schwimmer in Spanien eintreffen. Jetzt dürfen wir nicht die Fehler widerholen, die später zu der Frage führen, warum die Integration misslungen ist. Wir müssen jetzt die nötigen Sozialarbeiter, Streetworker und Psychologen nach Spanien entsenden oder hier bei uns Termine reservieren.

Schlechte Stimmung und Nörgelei: Experten sehen Versagen der Bundeszentrale für politische Bildung
Wenn die Wut auf die Regierung zwar gebremst wächst, dem Anschein nach aber ungebremst, dann kann nicht zur Tagesordnung übergegangen werden. «Die Bundeszentrale für politische Bildung darf die Verantwortung nicht auf die Landeszentralen abwälzen», heißt es von den kritischen Stimmen. Ob es noch etwas bringt, wenn Konsequenzen gezogen werden, darf indes bezweifelt werden.

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