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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1836 


          Seite 3137          

ganz tief gesungen
23.09.20
Seite 982

 

Dieses Haus ist alt und häßlich,
Dieses Haus ist kahl und leer
Denn seit mehr als fünfzig Jahren
Da bewohnt es keiner mehr.
Dieses Haus ist halb verfallen
Und es knarrt und stöhnt und weint
Dieses Haus ist noch viel schlimmer als es scheint.

Das alte Haus von Rocky Docky hat vieles schon erlebt.
Kein Wunder,
Daß es zittert
Kein Wund, daß es bebt
Das Haus von Rocky Docky sah Angst und Pein und Not
Es wartet jeden Abend auf's neue Morgenrot.

 

Saskia Dingens
23.09.20
Seite 982

 

Karl wer? Ich dachte, der heißt Reinhard.

 

TRK The Real Karl
23.09.20
Seite 982

 

Schicksalsjahr e? Gebe ihr 15 Sekunden, und dann hat sie die Dampflok an die Wand gefahren.
Hadschi Halef Olaf Omar überlebt, als Leiche.
Dieser Leserbrief ist Ralf Wolter gewidmet.

 

Ohne Winnetou ?
23.09.20
Seite 982

 

Dafür kommt : Saskia - Schicksalsjahre einer
Lokomotivführerin.

 

AfürA
22.09.20
Seite 981

 

Drosten bekommt Bundesverdienstkreuz von Steinmeier.

Wieso kommt mir da der Ausspruch von Billy Wilder in den Sinn: "Auszeichnungen sind wie Hämorriden. Irgendwann bekommt sie jedes Arschloch".

 

Zimmer
22.09.20
Seite 981

 

Der Spiegel teilt mit:
"Anna Prizkau, in Moskau geboren, zeigt die haarfeinen Risse im stabilen Haus der Toleranz und des Dazugehörens - in wahnsinnig schönen, traurigen Geschichten über das Ankommen in Deutschland."

Mein Gott - haarfeine Risse im stabilen Haus der Toleranz und des Dazugehörens. Brillant. Da bleibt nur, sich respektvoll zu verneigen.

 

Sehr kluger Leser
22.09.20
Seite 981

 

Jetzt weiß ich endlich, wozu es die EUdSSR gibt.
Damit meine Wattestäbchen aus dem richtigen Material sind.
Und für die korrekte Krümmung von Bananen und Gurken brauchen wir die kommunistische EU unbedingt.
Aber dann mussten Barroso und Juncker feststellen, dass ihre Gurke nun nur noch für den Wochenmarkt reicht...

 

A.R.Schmidt-Ohren
22.09.20
Seite 981

 

Jeff Bezos ist schließlich Geschäftsmann und kein Müllentsorgungsunternehmen des Merkel-Fernsehens, inbesondere des ZDF und der ARD!

 

und unten 2
22.09.20
Seite 981

 

Laßt ihn reden und reden auch für uns,
wir danken 's ihm mit einem Grunz.

 

und unten
22.09.20
Seite 981

 

Der Bundesbürovorsteher, er allein
ist der Grundgesetzversteher.
Wir hienieden sind nur kleine
arme, dumme

 

          Seite 3137          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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