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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 3136          

Wir
11.12.20
Seite 1016

 

Aus der faz.de:
„Der verstorbene Arzt Li Wenliang ist ein Symbol der anfänglichen Vertuschung des Coronavirus in China. Seine Seite im Netzwerk Weibo ist zur virtuellen Pilgerstätte geworden. Warum zensiert der Staat kaum? Friederike Böge, Peking.“

Verstehe. Soll heißen, mittlerweile ist den deutschen Siffnalisten selbst die chinesische Zensur zu lasch. Immerhin, sie lassen keinerlei Zweifel mehr daran was sie wollen, das ist anerkennenswert.

 

B.w.
11.12.20
Seite 1016

 

<> = eine Kanzlernde.

 

Dünkelgroschen
11.12.20
Seite 1016

 

Was denn - "war ständig bemüht"? Die Intendanten-Politblasenversorgung klappt doch wg. ständiger Drunserei bislang hervorragend. Die Neider brauchen
beim Zirkeljerken ja nicht zuschauen - solange sie nur bezahlen dürfen, ist doch alles in Ordnung. Und zur Grundverorgung gehört auch, keinem Personaler
aus der freien Wildbahn über den Weg laufen zu müssen...

 

Gendix
11.12.20
Seite 1016

 

kleine Korrektur: Laschet ist kein Hoffnungsträger sondern eine Hoffnungstragender!

 

Mein neuer Meister
11.12.20
Seite 1016

 

Bisher hielt ich Jens Spahn für ein verblödet-grinsendes kriminelles Arschloch. Bis ich nun diesen Bericht über seine Nahcoviderfahrung las, der mich emotional sehr aufgewühlt hat.

Ach was bereue ich nun! ER, ja ER soll nun mein Meister sein, der zu Recht die Auszeichnung trägt: "Jens Spahn war ständig bemüht, die Anforderungen zu erfüllen".

 

Ulla
11.12.20
Seite 1016

 

Wenn es allein auf den Coolnessfaktor ankäme, wäre die CDU Kanzlerkandidatenkür längst entschieden.
Armin Laschet ist der coolste Typ seit Inge Meysel.

 

Aus Mit Wumms
11.12.20
Seite 1016

 

Unendlichgeldscheine sind so Old School.
Die kluge Hausfrau:-mann nennt eine Vorratskammer mit Digitaler Währung ihr:sein Eigen.
Der Endlockdoom zeigt sein freundliches Antlitz.

 

Grünwähner
10.12.20
Seite 1015

 

„End-Lockdown für Deutschland“ oder warum Armin Laschet ein Hoffnungsträger ist
Nun da der Wahltermin für die Bundestagswahl feststeht – es ist der 26. September 2021 – wird einem schmerzlich bewusst, was man lange verdrängte: Eine Ära neigt sich ihrem Ende entgegen! Nicht nur 15 Jahre Angela Merkel, sondern auch 8 Jahre große Koalition werden bald Geschichte sein!
Natürlich werden die Unbelehrbaren frohlocken. Aber jene Schandmäuler – Beitragserhöhungsleugner, Merkel-Kritiker, Ungeimpfte und Leute, die glauben, es gebe nur zwei Geschlechter – sind es nicht wert, dass wir uns mit ihnen befassen! Wir wissen, dass noch große Aufgaben vor uns liegen! Zum Beispiel haben wir zwar den teuersten öffentlichen Rundfunkt der Welt, aber nur das zweitgrößte Parlament (nach China). Wollen wir uns mit dem zweiten Platz begnügen?
Auf Merkels Nachfolger warten daher nicht nur große Aufgaben, sie müssen sich auch an der großen Koalition und ihrem Personal messen lassen! Patriotisch wie Angela Merkel, durchsetzungsfähig wir Horst Seehofer, promoviert wie Franziska Giffey und elegant wie Peter Altmaier – das werden die Maßstäbe sein!
Nur gut, dass es hier erste Lichtblicke gibt. Die künftige Kanzler:in Armin Laschet hat in diesen Tagen bei der Pandemiebekämpfung ein echtes Händchen für eloquente Formulierungen bewiesen. Er wolle einen „End-Lockdown für Deutschland“, ließ die amtierende Ministerpräsident:in von NRW wissen und zeigte damit, dass er sowohl in der Lage ist Aufbruchsstimmung zu verbreiten als auch historisch sensibel zu kommunizieren.
Laschets Berater, so wurde recherchiert, hätten ihm neben „End-Lockdown für Deutschland“ noch die beiden alternativen Formulierungen „End-Lösung der Corona-Frage“ und „End-Sieg über Covid“ vorgeschlagen. Ministerpräsident:in Laschet habe sich aber sofort stilsicher für den ersten Vorschlag entschieden. Seine Begründung: Anglizismen kommen irgendwie cooler rüber.
Die künftige Kanzler:in mit so viel Stilgefühl – das macht Hoffnung!
Da sollten wir den Spöttern kein Forum bieten, wenn sie jetzt sagen: „End-Lockdown für Deutschland? Klar, das ist doch nur die konsequente Fortsetzung Merkelscher Politik. Der letzte macht das Licht aus, falls das nach der Energiewende noch notwendig ist.“ Denn sie wissen nicht, was sie reden!

 

Na
10.12.20
Seite 1015

 

Eilmeldung
+++ Nach kurzer schwerer Krankheit ist heute Armin Laschet am End-Lockdown verstorben. Seine letzten Worte waren, so Jensine Spahn, die ihm am Sterbebett bis zuletzt die Stange hielt: „Sagt meiner Angela, das ich in einem besseren NRW auf sie warte“.
Die NRW-Regierung bittet darum, keine Blumen zu schicken, sondern stattdessen CO2-Zertifikate zu erwerben oder alternativ einen Fußballneger zu adoptieren. Ein Staatsbegräbnis findet wegen Corona nicht statt, stattdessen wird Laschet klimasparsam à la Mozart bestattet. +++

 

Derdaoben
10.12.20
Seite 1015

 

Ich komme nicht zum Grünen Reichsparteitag der Fotzenmalerkirche.
Die tagen schon lange ohne mich.

 

          Seite 3136          




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8. Mai 2026

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Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

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Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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