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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1899 


          Seite 3128          

Claus Klebt
01.05.21
Seite 1076

 

Karlsruher Stadtrat beschließt Umbenennung der Stadt zu "CarolaAktiv" +++ "Der Name "Karlsruhe" weckt braune Erinnerungen an die Zeit ruhender alter weißer Männer. Die heutige Zeit ist geprägt von aktiven queeren woken Frauen wie Carola, Annalena und Kim. Das muss sich auch in unserem Selbstverständnis ausdrücken", so der 60jährige OB August Müller in einem taz-Interview, das die interne Framing-Beratungsstelle der taz-Genossenschaft mit Bravour passiert hatte.

 

Steffen Cybert
01.05.21
Seite 1076

 

+++ Bundesverfassungsgericht kippt Bundesverfassungsgericht +++

Mit einem Aufsehen erregenden Beschluss hat der Dritte Senat des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe gestern Aufsehen erregt +++ Das Bundesverfassungsgericht muss aufgelöst werden +++ "Da das Bundesverfassungsgericht in seinen bisherigen Entscheidungen den Kampf gegen den Klimawandel nicht ausreichend berücksichtigt hat, kann ein Bremsklotz im ökologischen Wandel nicht weiter geduldet werden", so der Vordenkende Richter des Dritten Senats. +++ Zustimmung erfolgte prompt von der Bundeskanzlerin Elect Annalena Baerbock. "Wir können nicht an den überkommenen ewiggestrigen alten, weißen männlichen Machtstrukturen festhalten, die den Umbau der Gesellschaft andauernd mit braunem Wasser in den Mühlen blockieren", so die sympathische Politikern am Abend in einer dpa-Ansprache vor Ökologen.

 

Gute
30.04.21
Seite 1076

 

Neues von der Waterkant
Der Stützpunkt Kiel-Tirpitzhafen der Bundesmarine wird umbenannt. Grund: Alfred von Tirpitz (1849-1930) war die treibende Kraft hinter der deutschen Hochseeflotte des Kaiserreichs. Das ist nicht gut, das war nicht gut. Daher soll der Marine-Stützpunkt Kiel-Tirpitzhafen künftig Kiel-Tuckenhafen heißen, um alle Homosexuellen einer zeitlich und örtlich vorerst nicht näher bestimmten Vergangenheit zu ehren, z. B. Ernst Röhm und Volker Beck.

 

Klima-Kirchen-Journalismus
30.04.21
Seite 1076

 

WeLT: "Die Chefs der Hamburger Illustrierten „Stern“ haben in einem Interview verkündet, dass sie sich jetzt auch ganz offiziell vom kritischen Journalismus verabschieden. Das Blatt will keine Partei werden, aber eine Hilfsorganisation vielleicht schon."

Supi, als nächstes kommt der Stern-Katechismus heraus.

 

Heinrich Bedford-Blitz
30.04.21
Seite 1076

 

SWR: "Evangelische Kirchenmitglieder dürfen neuen Bischof vorschlagen - Die Evangelische Landeskirche in Baden geht neue Wege bei der Besetzung ihres Spitzenamtes. Die Kirchenmitglieder können Vorschläge machen, wer Nachfolger oder Nachfolgerin des bisherigen Landesbischofs Jochen Cornelius-Bundschuh werden soll."

Top-Kandidaten im Rennen:

1) Karl Lauterbach
2) Ramallah Himalaya
3) Cem Özdemir
4) Maybrit Illner
5) Georg Restle

 

Angela <>
30.04.21
Seite 1076

 

Erst wenn wir die Pandemie, können wir auch das Klima wirklich, äh, eben weltweit, weil wir nun mal nur gemeinsam, äh, müssen.

 

Angela <>
30.04.21
Seite 1076

 

So lange wir das Klima nicht weltweit, müssen wir trotzdem. Denn scheitert Europa, dann scheitert das Klima, äh, überall gleich. Eben nun mal.

 

Angela <>
30.04.21
Seite 1076

 

Das Klima ist erst besiegt, wenn wir es weltweit, äh, gleich haben.

 

Mal über EU Erfolge sprechen
30.04.21
Seite 1076

 

Durch die Eröffnung des Biontech-Werks in Hamburg hofft die EU-Kommission bald täglich mehr als 5 Millionen Doofen auf die Mitgliedsstaaten verteilen zu können. Auch in Deutschland werden diese Doofen schon heiß ersehnt.

 

Luisa Thunfisch + Greta Neubau
30.04.21
Seite 1076

 

April, April - dieser Monat war der heißeste April seit Beginn der Klimatemperaturmessung, basta.
Und kommse mir nich mit Zahlen oder Fakten - alles Erfindungen alter weißer Männer.
Die Revolution ist schließlich kein Vulvenlecken,
da heißt es Kotzen, nich Keckern.

 

          Seite 3128          




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31. Juli 2026

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Pech, wenn es keine christliche weiße Person war, so empfinden es viele. Um den Ausgleich herzustellen und Narrativen den Grundkern zu entziehen, will Hamburg mehr Wert auf die nötige Vielfalt legen, die ironischerweise diesmal in einer für sich genommen unvielfältigen Person gegeben wäre.

Lücke in Verfassung entdeckt: SPD und Grüne fordern, Rechte von Kommunisten im Grundgesetz zu verankern
Eigentum und Berufsfreiheit sind grundgesetzlich geschützt, also die Rechte der Kapitalisten. Kommunisten kommen gar nicht vor, müssen aber einen fairen Platz zum Schutz ihrer Rechte mit Verfassungsrang erhalten, so fordern es SPD und Grüne. «Ein Recht auf Kommunismus ist für Kommunisten essenziell, die Diskriminierung muss umgehend aufhören», heißt es aus der Arbeitsgruppe. Zur Koalitionsfrage soll es aber nicht hochstilisiert werden, betont Lars Klingbeil. «Ich denke, dass wir gemeinsam die Tür aufmachen und keine Blockaden brauchen», sagte er der ZZ.

Gesundheitsexperte Lauterbach fordert Kontaktnachverfolgung zu Hitzeopfern
Die Gesundheitsämter sollen die Inzidenz von Hitzeopfern täglich an das Zentralinstitut zur Auswertung melden und die Kontakte aller nachverfolgen, die zu Hitzetreiber werden. Bundespräsident Steinmeier fordert auf, die Chance zu nutzen, nach der Hitze nicht wieder in den alten Trott zu verfallen, sondern stattdessen die transformierte Gesellschaft zu starten. Die Protestmärsche von Gesundheitshassern sollen wegen der Hitze unbürokratisch verboten werden können.

Die tollen Jungs, die in Spanien ankommen, brauchen wir
Spanien hat aus seiner dunklen Geschichte der Franco-Zeit gelernt, weil wir dem Rest der Welt vormachen, wie das geht, auch wenn nicht der gesamte Rest der Welt das nötig hat, der Globale Süden zum Beispiel nicht. Umso erfreulicher, dass gute Schwimmer in Spanien eintreffen. Jetzt dürfen wir nicht die Fehler widerholen, die später zu der Frage führen, warum die Integration misslungen ist. Wir müssen jetzt die nötigen Sozialarbeiter, Streetworker und Psychologen nach Spanien entsenden oder hier bei uns Termine reservieren.

Schlechte Stimmung und Nörgelei: Experten sehen Versagen der Bundeszentrale für politische Bildung
Wenn die Wut auf die Regierung zwar gebremst wächst, dem Anschein nach aber ungebremst, dann kann nicht zur Tagesordnung übergegangen werden. «Die Bundeszentrale für politische Bildung darf die Verantwortung nicht auf die Landeszentralen abwälzen», heißt es von den kritischen Stimmen. Ob es noch etwas bringt, wenn Konsequenzen gezogen werden, darf indes bezweifelt werden.

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