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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1863 


          Seite 3128          

Dichter in Not
16.12.20
Seite 1018

 

Der Örtliche hat die Örtliche wuschig gemacht,
warum hab' ich das bloß noch nicht geschafft?
Vielleicht sollt ich mir mehr zutraun,
Und ich versuch 's mal mit dem Lockerdown.
Wenn dann leider immer noch nichts steht,
frag ich die Leser, ob 's mit Reimen besser geht.

 

Als
16.12.20
Seite 1018

 

Deutschland nicht so übel war,
(dies Lied begleitet von `ner Mundharmonika)
ohne ekle Shisha-Bar.

Zugeeignet Herrn Poeta Nocturnus

 

zdf-besorgt
16.12.20
Seite 1018

 

Für die Asservatenkammer der ZZ-Mediengroup:

Beweisstück A:
https://www.youtube.com/watch?v=jEd2yR6T5j0&t=6s

Beweisstück D:
https://www.youtube.com/watch?v=ODnjAZFd5Ms

 

zdf-besorgt
16.12.20
Seite 1018

 

"Ein Reaktionär erinnert sich.
Deutschland war schlicht wunderbar,
als es noch nicht bunter war."

@Poeta nocturnus: Herr Lanz, sind Sie das?

 

Poeta nocturnus
16.12.20
Seite 1018

 

Ein Reaktionär erinnert sich.

Deutschland war schlicht wunderbar,
als es noch nicht bunter war.

 

Poeta nocturnus
16.12.20
Seite 1018

 

Schönen Dank, OttoOtto, für Ihre anerkennenden Worte. Ich darf Ihnen verraten: Nicht einmal wir Dichtenden kommen ohne die Anerkennenden aus. Wir brauchen sie sogar wie das Öl im Feuer auf unserem Rücken, um damit die Mühlen ... nein, wie sagten Sie: den L o c k e r d o w n betreiben zu können. Welch ein schöner Begriff! Zum Dank dafür widme ich Ihnen den folgenden Halb-Schüttelreim ...

 

zdf-besorgt
16.12.20
Seite 1018

 

Wo hat sich Markus Lanz schnell radikalisiert?!

 

OttoOtto
16.12.20
Seite 1018

 

Poeta nocturnus: Respekt, Respekt, seit langem!

Der heutige Beitrag zum Lockdown ist geeignet, Lockerheit in die Gesellschaft zu tragen.
Vielleicht brauchten wir keinen Lockdown, sondern den Poeta nocturnus'schen Lockerdown? !!!
Wer könnte es mal an die "ImmerNochDaSeiende" tragen?

 

OttoOtto
16.12.20
Seite 1018

 

Poeta nocturnus: Respekt, Respekt, seit langem!

Der heutige Beitrag zum Lockdown ist geeignet Lockerheit in die Gesellschaft zu tragen.
Vielleicht brauchten wir keinen Lockdown, sondern den Poeta nocturnus'schen Lockerdown? !!!
Wer könnte es mal an die "ImmerNochDaSeiende" tragen?

 

Ruder
16.12.20
Seite 1018

 

News, News, News
Der Verfassungsschutz warnt vor einer neuen Gefahr von Rechts, nämlich vor den Quernazis. Keineswegs seien diese zu verwechseln mit den Queernazis, Letztere wären, so der Verfassungsschutz, bloß Nazischwuchteln, die sich gern wie Ernst Röhm kleiden. Die Quernazis hingegen würden normale Kleidung tragen, tief im Untergrund wühlen und da den Rechtsputsch vorbereiten, für das Sechste Reich. Ja richtig, die Quernazis wollen das Vierte Reich überspringen, so der Verfassungsschutz, weil sie das den Coronaleugnern überlassen, mit denen sie lose verbündet wären. Und das Fünfte Reich überlassen Sie ihren anderen Verbündeten, den Impfleugnern. Natürlich alles nur aus taktischen Gründen, so der Verfassungsschutz, der weiterhin ermittelt.

 

          Seite 3128          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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