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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1863 


          Seite 3123          

Rekordverdächtig
21.12.20
Seite 1020

 

Annalena läuft 100 cm in 10,5 Sekunden.

 

Annalena Bockbier (Grüne)
21.12.20
Seite 1020

 

"... und ja, ich traue auch mir das Kanzleramt zu." Und überhaupt, generell traue ich mir auch den Olympiasieg über 100 Meter und 7,5 Kilometer zu, genauso wie den Nobelpreis in Physik und den in Chemie. Danach spiele ich das Klarinettenkonzert von Mozart, bevor ich mich für das Amt des US-Präsidenten bewerbe, auch das traue ich mir zu. Danach kümmere ich mich um Lebensraum für unsere Biolandwirte im Osten. Leiter des Afrikakorps der Bundeswehrmacht wird der Wüstenfuchs Untersteller, er ist ein erfahrener Blitzkrieger. Die ÖStaPo-Leitung wird Annette Kahane übernehmen, Chefin der Reichskulturkammer wird Georg Restle.

 

Satiricus
21.12.20
Seite 1020

 

Liebe ZZ, das ist doch sowas von klar, daß die Brexit-Stimmen-Nester auch die Infektionsnester sind, außerdem daß die britische Variante des Corona-Virus mindestens 1000mal so gefährlich ist wie die vom Kontinent. Darauf kann man gar nicht anders als mit einer Kontinentalsperre reagieren. Dank sei Spahn, tausend Dank der Großen Vorsitzenden! Und wenn die Versorgung mit Lebensmitteln in England nicht mehr sicher ist: Da kann man (im Einklang mit dem Ethikrat, auch wenn das ein anderes Thema betrifft) nur sagen: Selber schuld. Wer Brexit sagt, wählt Exit.

 

Herz
21.12.20
Seite 1020

 

Poeta, dank. Genial, wenn nicht sogar kongenial.

 

Poeta nocturnus
21.12.20
Seite 1020

 

Dringende Durchsage der Kanzlerin, nachgewürzt
mit einer neuen Notverordnung bzw. Maßnahme.

Jetzt, wo der Lockdown, äh, noch nicht,
da dürfen wir nicht früher wollen!
Wir können erstmal nur Verzicht,
äh, was wir jetzt halt üben sollen!

Wir müssen jetzt als Kanzlerin
den Menschen hier, äh, abverlangen!
Denn vorher hat es keinen Sinn,
äh, bei der Wirtschaft anzufangen!

Die kann erst wieder, wenn wir jetzt
so lange, wie das Virus dauert!
Drum hab' ich keine Frist gesetzt!
Der Lockdown muß, so lang's noch lauert!

Und jetzt, jetzt sind die Zahlen eben,
die Zahlen mit den hohen Toten!
Wir müssen aber für das Leben!
Drum wird das Weih, äh, Fest verboten!

 

Schleifstein
21.12.20
Seite 1020

 

Eilmeldung
+++ Dänemark will tote Nerze wieder ausgraben. Im November wurden in Dänemark massenhaft Zuchtnerze getötet, um die Verbreitung einer mutierten Version des Coronavirus zu verhindern. Doch jetzt hat sich herausgestellt, dass Corona keine Nerze befallen kann, es handelte sich damals lediglich um einen harmlosen Nerzschnupfen-Virus. Daher werden die Felle der Nerze nach ihrer Ausgrabung planmäßig abgezogen, gegerbt und von Kürschnern zu Fellmänteln verarbeitet. Ein Sprecher des dänischen Wirtschaftsministeriums: „Wir besprühen die fertigen Fellmäntel mit etwas Patschuli, dann merkt man den Geruch nicht“. +++

 

Gewußt wo
21.12.20
Seite 1020

 

Drosten und Co sind schon in Sachsen, weil dort "Unter Nahtsis" die Coronamutation und -en den besten Nährboden vorfinden.

 

ZZ-Leser
21.12.20
Seite 1020

 

Neue Virusvariante in GB...
Besser als der ZZ-Artikel kann man es nicht auf den Punkt bringen. Ich frage mich schon seit längerem: Wird man diese Corona-Hysterie dahingehend instrumentalisieren, dass der Brexit irgendwie gar nicht stattfindet, sozusagen wegen höherer Gewalt?
Und das meine ich weißgott nicht ironisch oder satirisch.

 

A.R.Schmidt-Ohren
21.12.20
Seite 1020

 

Corona-Mutation und Brexit
ist wie Corona ohne Mutation und AfD!

 

Dümmerer Leser
21.12.20
Seite 1020

 

Kennen Sie den:
https://www.youtube.com/watch?v=xgRve2Zh2RM&feature=emb_rel_end
Sicher!

 

          Seite 3123          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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