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zu Seite 1863 


          Seite 3118          

BerndZelleristderGrößte
25.12.20
Seite 1022

 

Impfpatenschaften - da muß man erst einmal drauf kommen ! Weiter geht es mit den Kontenpatenschaften von Begüterten für Hungerleider; Wohnpatenschaften von Gutmenschen für Sozialimporte aus der drütten Welt; auch eine Intelligenzpatenschaft für geistig schlicht ausgestattete Mitmenschen wäre denkbar, sogar eine Sexualpartnerschaft für arme TeufelInnen, die sonst niemand im Bett haben möchte...
Ein weites Tor wurde da aufgestoßen.

 

Apropos
25.12.20
Seite 1022

 

Ging er anschließend in Sandras
Schlemmerstübchen?

 

A. Postroph
25.12.20
Seite 1022

 

Ein kleines, unscheinbares "e" begegnete einem stattlichen, wohlgenährten Apostroph. Es fragte ihn, warum er so stattlich und wohlgenährt sei. "Nun", antwortete der Apostroph, "das liegt daran, dass es so viele kleine, unscheinbare 'e' gibt, die völlig überflüssig sind!"

Nach diesen Worten stürzte er sich umstandslos auf das "e", fraß es auf und nahm seinen Platz ein. Das Leerzeichen vor dem "e" fraß er auch gleich mit, denn er wollte es von beiden Seiten warm haben.

 

anamnesis
25.12.20
Seite 1022

 

Die üblichen Ehescheidungen während des Christfestes können ab sofort, oder noch genauer, am 27. Dezember postalisch eingereicht werden. Dadurch können nicht nur Masken, sondern auch Lärm vermieden werden, der die Besinnlichkeit der Nachbarn empfindlich stören kann. Auch die Pflicht, fünf verhasste Verwandte aus zwei Haushalten besuchen zu müssen, gehört der rückwärtsgewandten Vergangenheit an. Corona bedeutet Familienfrieden.

 

Kopf
25.12.20
Seite 1022

 

Eilmeldung
+++ Alarmierende neue Erkenntnisse des RKI. Mütter, die sich gegen Corona impften ließen, bekommen häufig Kinder mit Kühnert-Syndrom. Das verwehrt den Kindern später eine Berufsausbildung und führt zu nutzloser, kostspieliger, schwatzhafter und aufdringlicher Existenz bis ins hohe Alter. Eine betreffende Mutter: „Und ich hoffte, das Kind würde Anwalt werden“. +++

 

B.w.
25.12.20
Seite 1022

 

"hat's"

 

Christ4711
25.12.20
Seite 1022

 

Ihr Apostrophenhengste, schlimm seid ihr:
das kleine Häkchen schon der Adolf hat verwendet,
da sieht man's doch, wie schrecklich das dann endet!

 

Christ911
25.12.20
Seite 1021

 

Ihr Apostrophenhengste! Auf Sandra's Schlemmerstübchen möchte ich auch in Zukunft nicht verzichten.

 

Christ 007
25.12.20
Seite 1021

 

Ein guter Öko-Theosoph
benutzt den Öko-Apostroph.

 

Christ0815
24.12.20
Seite 1021

 

Der Apostroph ist dem Öko-Theosoph sein Apostat. Alles weitere findet sich bei der Öko-Theosophie (bitte googlen).

 

          Seite 3118          




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8. Mai 2026

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Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

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In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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