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Nach den teils heftigen Kritiken an Teilen der letztwöchigen Vorstellung fand Schwanz der Clown außergewöhnlich starke Worte: "Wer in unserem deutschen demokratischen Roncalli was gesagt und wie er es gemeint hat, das bestimme wohl immer noch ich!" Von den Kritikern gescholten wurde Gündolf der Traumtänzer, der bei seinem Drahtseilakt mehrfach ausgerutscht war und sich mit seinem Gemacht im Stahlseil verfing. Er sah die Angelegenheit betont locker: "Jedem Luftikus verrutscht mal was bei einer Luftnummer." Die Zirkusdirektion wirkt wie gewohnt aus dem Hintergrund und steuert Schwanz und Gündolf zurück auf Linie.
Aufgeheizte Debatten sind unbedingt zu vermeiden, ich sehe schon die 3 Grad am Horizont und uns alle verbrennen! Außer Luisa, die ist clever und segelt gerade in der Arktis...
Sehr gute Frage. Der Begriff "Kolonialsozialismus" ist tatsächlich nicht unmittelbar einleuchtend. Er beruht zunächst auf der unbewiesenen Annahme, dass Erik Sozialist gewesen sein könnte, weil er "der Rote" genannt wurde. Das ist eine schwache Basis, ganz klar, aber jetzt kommt das Unbestreitbare: Erik wollte Grönland kolonialisieren. Er bediente sich dazu der Grönland-Lüge. Das heißt, er machte genau das, was ein sozialistischer Staatschef macht: Eine Utopie des Landes entwerfen und sie als Tatsache ausgeben, die längst real existiert –
bei Erich Honecker zum Beispiel "Wohlstand", bei Erik dem Lügendänen "grün". Und nun der Schlußbaustein der Überlegung: Erik hat gewusst, dass das Land eben nicht grün ist, UND er hat mit Sicherheit auch gewusst, dass es nie grün WERDEN wird. Wenn er also trotzdem lügt, tut er exakt (!) dasselbe wie ein sozialistischer Staatschef: Er behauptet, dass in Zukunft alles besser wird – obwohl er weiß, dass das gar nicht möglich ist.
Sehen Sie die Parallelen? Aus diesem Grund sind wir Politologen zu der Überzeugung gelangt, dass Erik der Lügendäne ein Sozialist gewesen sein muss. Und weil er außerdem Kolonialist war – wohlgemerkt einer, der das sozialistische Lügen für seinen Kolonialismus instrumentalisiert hat –, deshalb wurde der Begriff "Kolonialsozialismus" geprägt. Aus gutem Grund, wie Sie gesehen haben!
In der deutschsprachigen Ausgabe der Thule Times ist zu lesen, dass die eingefrorenen Totenkopf SS Kampfeinheiten zunächst nicht aufgetaut werden.
Bundeslügner Fotzenfritz begrüßte die Entscheidung der Nuuker Regierung und erklärte, dass man sich die Elitetruppen als Drohkulisse in der Hinterhand halten sollte falls der Iwan kommt.
Grönland-Soldaten nehmen ihre
Oldtimer-Sammlungen mit.
Dadurch wird Grönland noch interessanter,
sagte Donald Trump zu Bernd Zeller bei der
Eröffnung der ZZ-Lokalredaktion in Nuuk.
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29. Juni 2026
Lehrerin stellt sich vor, es ist Winter und sie hat es mollig warm
Wenn selbst die sichersten Tricks zur Abkühlung nicht mehr wirken, bleibt immer noch die Vorstellung, draußen ist es klirrend kalt und die voll aufgedrehte Heizung sorgt für skandalös hohe Zimmertemperaturen. So übt es die örtliche Lehrerin aus. «Das soll nicht heißen, dass ich die Menschengemachtheit des Klimas irgendwie in Relativierung ziehe», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Landesmedienanstalten mit Nachschärfung der Kontrolle gegen Feindmedien
Sollen Medien, die im Auftrag oder im Sinne der Feinde Europas und der Demokratie agieren, dieselbe Stromzuteilung kriegen wie die, deren wichtige Arbeit ein zentraler Baustein der Pressefreiheit bleiben muss? Diese Frage wird breit diskutiert. Die Landesmedienanstalten erhalten stärkere Prüfungskompetenzen, um die Gewährleistung der Vielfalt weiterhin sicherzustellen.
KI-Symbolbild: Entweder einer vom Feindmedium oder von der Landesmedienanstalt
Die Bürger dürfen nicht das Gefühl haben, der Staat könne sie nicht vor Parteitagen schützen
Wenn die demokratischen Bürger einfach zusehen sollen, wie der Staat den Undemokraten die Parteitage gewährt, beschädigt dies das Vertrauen in das Funktionieren der Demokratie, was denen nützt, die sich auf den Boden der Mühlen setzen. Zivilgesellschaftliche Initiative ist gefragt, aber die Politik darf sie nicht in ihrem Engagement alleinelassen.
Bundespräsident Steinmeier würdigt Arbeit der Flaschensammelnden
«Die Flaschensammlerinnen und –ler leisten eine nicht mehr wegzudenkende Teilhabe an der Verschönerung unserer Innenstädte und tragen bei zu unserem gemeinsam belebten öffentlichen Raum», mit diesen und weiteren Worten würdigt Frank-Walter Steinmeier alle in der Flaschensammlung Tätigen. «Sie zeigen jeden Tag, dass die Anstrengung lohnt und dass sie den Dank verdienen, der ihnen zusteht», so er.
Zeitmessung mit Rekordwert: In Deutschland war es noch nie so spät wie jetzt
Um Mitternacht knackt das Chronometer die 24-Uhr-Marke. Aber die Zeit, die danach gezählt wird, kommt noch obendrauf. «Es wird immer später, und das immer schneller und noch später», warnen Experten, aber was gibt es da noch zu warnen, die Katastrophe ist längst eingetreten.