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17.09.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigSeniorenakrützelVera Lengsfeld 1 bis 19 Messe Seitenwechsel Free Speech Aid Jenaer Stadtzeichner Solibro Verlag Gemälde Tichys Einblick Great Ape Project Dushan Wegner Tagesschauder Skizzenbuch Publico Magazin Reitschuster Beantwortungsbeauftragter Ostdeutsche Allgemeine Stop Gendersprache Jetzt Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller18. September 2026 Polizeimeldung: Mann Wie die Polizei meldete, ein Mann. Die Hintergründe sind unklar. «Für Spekulationen gibt es keinen Raum», betonte der Pressesprecher gegenüber der ZZ. Im Anschluss an die bereits geplante Demonstration soll es aus diesem Anlass eine Verlängerung geben. Berlin-Umfragehammer: Grüne vorn bei den Wildschweinen Würde am nächsten Sonntag in Berlin gewählt, hätten die Grünen unter den wahlberechtigten Wildschweinen eine klare Mehrheit, gefolgt von den anderen grünen Parteien. Wahlberechtigt sind alle Wildschweine, die lange genug in Berlin leben, um das Wahllokal zu finden. «Es sind Berliner Wildschweinchen», sagte Franziska Giffey der ZZ. Gutachten: Staat muss Bürger vor Informationen schützen, die eine schlechte Meinung über die Regierung verursachen könnten Der Schutz der Meinungsfreiheit bedeutet die Gewährleistung von Informationen, aufgrund derer sich die mündigen Bürger ihre eigene Meinung machen können. Dies schließt laut einem von Stefan Kornelius in Auftrag gegebenen Studie ein, schlechte Nachrichten nicht in den Vordergrund rücken zu lassen. «Für die Umsetzung durch zivilgesellschaftliche Initiativen werden die nötigen Mittel eingeplant», so der Regierungssprecher auf Anfrage der ZZ. Kulturschaffende protestieren gegen Normerhöhung bei Herstellung demokratischer Produkte Noch mehr Gedichte, Essays, Theaterstücke und Romane mit demokratischem Wirklichkeitsbezug zur Stärkung der gemeinsamen Vielfalt, und das in derselben Zeit bei gleichbleibender Bezahlung, geht das überhaupt? Nein, sagen die Betroffenen und demonstrieren gegen die neuen Planvorgaben, in denen sie eine Kürzung ihrer gerechten Vergütung sehen. «Wir haben nicht genug Demokratie erzeugt, da sind wir selbstkritisch, aber noch mehr Belastung ist ein absolutes Geht-nicht», sagte Durs Grünbein auf der Kundgebung vor Hunderten, die für Tausende repräsentativ stehen. Bundeszentrale bremst Manuela Schwesig: SPD-Frauen dürfen nicht zu gut aussehen Die klaren Zielvorgaben dürfen nicht mit toxischem Weiblichkeitsbild erreicht werden, darauf weist die SPD-Bundeszentrale den Landesverband Mecklenburg-Vorpommern hin. Die tollen SPD-Frauen hatten sich über das Erscheinungsbild von Manuela Schwesig beschwert, das ihrer Meinung nach ein falsches Geschlechtermuster transportiert. Auf den neueren Plakaten guckt die Ministerpräsidentin wieder etwas SPD-mäßiger. |
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