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zu Seite 1862 


          Seite 3065          

@ Satyr
28.01.21
Seite 1036

 

Ihren Vergleich des Artikels

https://www.welt.de/politik/deutschland/article225128061/Verschwoerungstheorien-Viele-Deutsche-glauben-Corona-werde-grossgeredet-damit-einige-profitieren.html

mit der ZZ muss ich klar zurückweisen. Ein solches beliegig interpretierbares Geschwurbel hat mit seriösem Qualitätsjournalismu à la Bernd Zeller nichts gemein.
Ich meine, worauf soll sich denn z. B. der Satz

„Viele Erzählungen sind absurd und widersprüchlich, sie werden daher oft in ihrer politischen Bedeutung unterschätzt.“

beziehen? Auf Muttis Politik?

 

Satiricus
28.01.21
Seite 1036

 

So viel Raffinesse hätte man unseren Kleinen gar nicht zugetraut! Ausbaufähiges Modell! Empfohlen für Friseure („Man wird doch seinen Kunden doch wohl nebenbei auch mal eben die Haare schneiden dürfen!“), Textilwarenverkäufer („Die Pullover sind nur ein Nebenprodukt“) und Gastwirte etc. etc. Etwas problematisch ist es, wenn diese Leute von weißer Hautfarbe sind. Aber vielleicht können sie mit Personen passender Hautfarbe kooperieren, die der gute Bedford-Strohm ins Land geleitet hat.

 

Sobald
28.01.21
Seite 1036

 

Vorankündigung
Nächsten Sonntag hier wieder live aus der Leserbriefecke die ZZ-Gesprächsrunde. Diesmal mit vier ZZ-Journalisten aus sechs Ländern, und zwar mit den jeweiligen Auslands-Ressortchefs von ZZ-Gala, ZZ-Multilateral, ZZ-Mutant und ZZ-Antifa. Die Runde wird wie üblich moderiert von Anetta Kahane, verdienter Alt-IM. Login-Passwort für den Livestream: „Margot“. Gesprächsthema der Runde diesmal: „Auswandern - Die Freiheit eines jeden Deutschen.“

 

Analytikologin
28.01.21
Seite 1036

 

Was Greta begonnen und Fridays for Future lobenswert zur Perfektion gebracht haben, war eigentlich die schon pandemisch visionär vorbereitende Entwöhnung von der Schulpräsens. Nicht auszudenken, was ohne dieses Training jetzt in der heißen Pandemiephase in manchen Familien los wäre!
Die gewohntermaßen spät-einsichtigen Lehrer und und ihre Verbände müssen spätestens jetzt eingestehen, dass es auch ein Leben ohne (Weiter-) Bildung geben kann.

 

A.M. & Co.
28.01.21
Seite 1036

 

Als deu äh hierzulandiger Politiker hat man ein herrliches Leben: Man ist für nichts verantwortlich, kriegt ein Schweinegehalt, eine saufette Pension, alles auf Kosten der Steuerzahler, die wir hier in Berlin Nazis nennen.
Und wenn ein Problem auftaucht, das wir eigentlich lösen müssten, dann sagen wir: "Das überlassen wir der EU. Dafür brauchen wir eine europäische Lösung".
Und dann macht es die sozialistische Bürokratie in Brüssel...
nicht.
Wir scheißen auf euch.
Wir scheißen auf Deutschland.
Ihnen ihre A.M. 6 Co.

 

Winterhilfswerk
28.01.21
Seite 1036

 

Nach dieser Einschließstudie ist es dann auch nur gerecht,daß der Rentabilitätsvorteil der Home-Wohner von unseren Solidaritätsbeauftragten in Form einer angemessenen Kliehmer-Koroner-Spende zugunsten aller Guten abgegriffen werden kann. Freuen Sie sich auf unseren Besuch!

 

Mittachtziger
28.01.21
Seite 1036

 

Damals hatte man in Mangelzeiten wenigstens noch eine Leberwurst als „Unverkäufliches Beratungsmuster“ am Fleischerhaken hängen.
Aber heute … ? Auf die Frage nach wenigstens einem Beratungsmuster kam im Impfzentrum nur maskiertes Kopfschütteln.

 

@Jahrhunderts
28.01.21
Seite 1036

 

Kann ich meinen Joker im Außenministerium anrufen?

 

@ZZ-Gala
27.01.21
Seite 1036

 

Könntet ihr mir bitte ein paar Nackfotos von Keira Knightley schicken, damit ich mir, anti-körperfixiert wie ich bin,ein Bild vom Ausmaß des Makels machen kann.

Gerne an meine private E-Mailadresse. Wir wissen alle, dass sich hier unter der ZZ-Leserschaft haufenweise sexistische Elemente befinden, die solche schönen Nacktfotos zu übelsten sexistischen Schmierereien misbrauchen würden!

 

Jahrhunderts
27.01.21
Seite 1036

 

Wer hats gesagt?
„Ach wär ich doch im Holocaustbusiness, ich würde auch für wohltätige Zwecke spenden.“

Long Dong Silver
Jensine Spahn
Günter Grass

 

          Seite 3065          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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