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zu Seite 1919 


          Seite 3061          

@Rezept
26.08.21
Seite 1125

 

Ich glaub' dem Beck nicht über den Weg. Ein Pfeifchen rauchen wäre nämlich ein großer Rückschritt für ihn.

 

Rezept
26.08.21
Seite 1126

 

Klein Kevin fordert von der Verteidigungsministerin, daß ihre Bundeswehr die Talibanenden zum kollektiven Rauchen der Friedenspfeife einlädt. In Berlin habe man das schon immer gewußt und damit gute Erfahrungen gemacht. Volker Beck bestätigte das umgehend, wies allerdings darauf hin: "Ein bloßes Pfeifchen ist meistens erst der Einstieg und das ist auch gut so. Wer die Lage dauerhaft stabilisieren will, muß einen langen Atem haben und ein weiten Weg gehen. Ich jedenfalls opfere mich gerne freiwillig."

 

Annalena Baerbockin
26.08.21
Seite 1126

 

Hassel, Du bleibst hier!

 

Messerscharfdenker
26.08.21
Seite 1126

 

Aha, dann wären Theosophen343 also Ortskräfte?

 

Poeta nocturnus
26.08.21
Seite 1126

 

Örtliches.

Der Tatort ist ein Ort der Tat,
wo jede Hilfe kommt zu spat.
Der Kraftort ist ein Ort der Kraft,
wo jeder Mann es länger schafft.

Die Ortskraft aber ist ein Mann,
der manchmal auch 'ne Frau sein kann,
und dessen Hülf' man nie vergißt,
sofern er nur recht örtlich ist.

 

Im Dachgeschoß
26.08.21
Seite 1126

 

Schrägeguevara.

 

Ali Talibi
25.08.21
Seite 1126

 

Der Typus Örtlicher Typ ist tunlichst nicht zu verwechseln mit dem Terminus Ortskraft.

 

OttoOtto
25.08.21
Seite 1126

 

Beim A-Wort dachte ich aktuell an unseren "Vorzeigetypen", der afghanische Männer umerziehen will. Er sollte besser aufpassen, dass die ihn nicht ausziehen.

 

OttoOtto
25.08.21
Seite 1126

 

Das N-Wort und das Z-Wort sind ja nun verboten.
Darf ich für gewisse Typen noch das A-Wort verwenden?
Kann jemand Aufklärung geben?
Dank im Voraus.

 

Gefallen
25.08.21
Seite 1125

 

Das Desaster war vorgezeichnet.
Keiner der sie Betreuenden aus dem Journalismus muß sich wundern, in ein tiefes Loch zu fallen bei jemandem, der wie sie die Sachen vom Ende denkt.

 

          Seite 3061          




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16. September 2026

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Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

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Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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