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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1932 


          Seite 306          

Nebensächliche Gedanken
02.07.26
Seite 1886

 

Frauen werden ja besonders gern Tierärzt:innen, aber nicht mit Kühen und so großen Tieren, und auch nicht auf dem Land, sondern am liebsten in der sozialkommunikativ ergiebigen Großstadt. Hier, in der Großstadt, ist eine optimale Work-Laber-Balance erreichbar, und sie kann den Frauen gar nicht groß genug sein, gerne auch eine Größtstadt. Genau umgekehrt verhält es sich mit den tierischen Patient:innen: Die sollen möglichst klein und niedlich sein. Also wird die berühmte "Kleintierpraxis" eröffnet. Dort kommt nicht mal ein Dackel rein, zu schweigen von Golden Retrievern und ähnlichen Monstern, sondern es beginnt ungefähr bei Kaninchen und geht hinunter bis zu Zwergmäusen, neugeborenen Nacktmullen usw. Nichts dagegen einzuwenden! Die Frauen sollen sich wohl fühlen, dann sind sie auch netter zu uns, aber wie wäre es mit einer weiteren Reduktion der Tiergröße? Eine "Kleinsttierpraxis" könnte bestimmt viel tierisches Leid ersparen, und zwar in einem Segment, das bisher überhaupt nicht versorgt war: Fliegen, Hummeln, Kakerlaken, Flöhe, Gartenkäfer etc. pp. Frauen, denkt darüber nach: Kleinsttierpraxis in der Größtstadt! Wir Männer werden weiterhin der Kuh in den Arsch greifen, da müsst ihr euch nicht drum kümmern.

 

Der kluge Gedanke
02.07.26
Seite 1886

 

Letztlich sind wir doch noch WM-Teilnehmer, denn Ostmärker sind auch Deutsche. Go Ostmark go, zeig es heute Abend den krummbeinigen Spaniolen.

 

Wenn ersteinmal ein Jeder
02.07.26
Seite 1886

 

einen digitalen Zwilling hat, dann kann er sich selber in den Hintern kriechen, was eine kaum zu unterschätzende Fähigkeit in bezug auf das Fortkommen in dieser Gesellschaft ist.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
02.07.26
Seite 1886

 

+++++ Massiver Säureanschlag auf Merkel-Porträt: Steckt Friedrich Merz dahinter? +++++

 

Schornsteifneger
02.07.26
Seite 1886

 

Die WeeMenden werden nach ihrer Rückkehr nach neuesten Informationen wohl in Bahnhofsumfeldern als Straßenarbeiter eingesetzt, um die Schmach zu tilgen.

 

Die Gnade des Todes
02.07.26
Seite 1886

 

Gut, das Herberger das nicht mehr erlebt hat.

 

Nach Klima- nun Fußballflüchtlinge
02.07.26
Seite 1886

 

Tausende machen sich auf aus dem Kongo und aus Senegal, um nach D'land zu flüchten.
"Loser gehören zusammen und da gibts mehr Kohle", sagten sie, während sie ihr Rauschgiftpäckchen schnürten.

 

Berlin Live
02.07.26
Seite 1886

 

Der Koalitionsausschuss ist beendet. Die Spitzen von Union und SPD haben sich auf eine Einkommenssteuerreform, schärfere Regeln für Krankschreibungen und Maßnahmen zum Bürokratieabbau geeinigt. Außerdem soll in jedem deutschen Amt eine neue Abteilung geschaffen werden, besetzt von Reformnegern, damit sie vom Bahnhofsviertel und vom Fußballplatz wegkommen.

 

@Eigentlich dasselbe
02.07.26
Seite 1886

 

Ja, genauso wie beim Bergsteigen. Die letzten die in der Seilschaft hängen, sind die ersten, die unten wieder aufschlagen.

 

Mario
02.07.26
Seite 1886

 

ist für die Schulpflicht, gibt aber aus eigener Erfahrung zu, daß es möglich ist, auch ohne die Voraussetzungen zum Besuch einer solchen ganz nach oben an die Sumpfoberfläche gelangen zu können, wenn nur der Arsch weit genug offen ist.

 

          Seite 306          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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