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Gerade noch mal auf Danischs Seite gewesen.
Der hat da aktuell einen neuen Rechtfertigungsartikel veröffentlicht.
Offensichtlich fühlen sich viele seiner Leser von ihm übel verarscht.
Leider hat er nicht die Größe, zuzugeben, daß er diesmal Stuss geschrieben hat und das er sich entschuldigt.
Jetzt keilt er gegen alle, die auch nur freundlich und außerhalb der Öffentlichkeit daran Kritik geübt haben.
Leute zu verspotten, die wegen Corona ihre Existenz verlieren und anschließend den Hals voller Schulden haben, kommt im Moment nicht so gut.
Das wird seinem Ruf sehr abträglich sein.
Echt gelungen heute: Das ZZ-Daily Gespräch zwischen einer Trockenpflaume und einem Stück Dörrobst. Ein grüner Buntstift hätte womöglich die Worte noch wirkungsvoller unterstrichen.
Deutschland - China - Iran ist die Achse des Guten.
Alles andere sind Verschwörungstheorien, wie man sie von Trump und solchen ja kennt.
Daher gratuliert Genosse Steinmeier regelmäßig den Ayatollahs zur islamischen Revolution und unseren chinesischen Genossen zur Eroberung Tibets.
Die WELT teilt uns mit:
„US-Präsident Donald Trump geht davon aus, dass ihn viele Länder bei den US-Wahlen am Dienstag verlieren sehen wollen – auch Deutschland. „China will mich loswerden. Der Iran will mich loswerden. Deutschland will mich loswerden“, sagte Trump am Samstag bei einem Wahlkampfauftritt in Reading im US-Bundesstaat Pennsylvania vor Anhängern.“
Deutschland-Iran-China, die Achse der Arschgesichter.
Hamburger Schulbehörde überrascht mit verblüffender Aussage (MoPo): "Und dann sei das Risiko, sich an Hamburger Schulen mit dem Coronavirus zu infizieren, laut Mitteilung der Behörde auch nicht so hoch wie anderswo. „Schule und Unterricht sind wesentlich sicherer als die Freizeit und das Zuhause“, heißt es."
Daher fordern wir von den Grünen, dass alle Bürgerinnen und Bürger in Schulen einziehen. Bingo! So können wir das Virus besiegen.
Ja, die Rechtfertigungsversuche, die Danisch losläßt, wenn er mal richtig danebengelegen hat, sind schon extrem peinlich.
Widerspruch kann der überhaupt nicht ertragen.
Als Leser kann ich den stundenlang konsumieren, als Nachbarn möchte man den eher nicht haben.
Gilt synonym für Klonovsky und Alphonso.
Letzterer ist ja auch vor Angst zerfressen, daß ihn Corona zu seinen Ahnen bringt.
Kluge Dinge sagen, ist das Eine.
Kluge Dinge tun, das Andere.
Dabei auch noch ein angenehmer Mensch zu sein, nochmal was ganz Anderes.
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27. Februar 2026
Heute-Journal mit Grimme-Preis für besten Einsatz Künstlicher Intelligenz
Wertschätzung für das ZDF und das heute-Journal. Der Grimme-Preis in der Kategorie Bester Einsatz Künstlicher Intelligenz geht an eben die. Entgegennehmen wird die Auszeichnung die Repräsentantin Dunja Hayali, weil sie für die gewürdigten Werte steht wie keine zweite oder dritte, so die Jury.
Studie liefert Bestätigung: Alle Politiker sind miteinander verwandt
Ob der Verdacht ein schrecklicher oder eher gewöhnlicher ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, jedenfalls bestand er schon länger und ist nun genetisch nachgewiesen, die Politiker sind alle untereinander verwandt. «Es gibt verschiedene Grade von Verwandtschaft, man soll nicht alle Verwandte über einen Kamm scheren», heißt es aus Pressesprecherkreisen. «Familie ist nichts grundsätzlich Schlechtes, wenn sie nicht patriarchal strukturiert ist», sagte Katrin Göring-Eckardt der ZZ.
Neuausrichtung: Berlinale soll noch berlinaler werden
Die in die Kritik geratene Berlinale soll wieder aus er Kritik herausgeraten, so sieht es das Eckpunktepapier der zuständigen Stellen vor. Die Fördergelder sollen weniger auf das Filmische gerichtet werden, sondern mehr die Stärkung der Werte von Vielfalt und Verständigung in den Fokus nehmen. Die Filmschaffenden fühlen sich verstanden.
Das Verwaltungsgericht stärkt den Verdacht
Die Einstufung als gesicherten Fall hat das Gericht verworfen. Gut so. Damit bleibt es beim Verdachtsfall, und der erfordert viel schärferes Hinsehen und eine noch konsequentere Geschlossenheit aller zivilgesellschaftlichen demokratischen Kräfte. Ein Zurücklehnen kann es nicht geben, dieses klare Zeichen geht von der Entscheidung aus.
Nun ist es an uns allen, diesem Auftrag gerecht zu werden.
Kirchen empfehlen für Fastenzeit, nach Sonnenuntergang der Völlerei zu frönen
Ein breites Bündnis aus Katholischer Kirche, EKD, Synodalem Weg und Großtanten gegen steuerbord spricht die bindende Empfehlung aus, die Fastenzeit tagsüber strikt durchzuhalten, indem gar nichts gegessen wird, um dafür nach Sonnenuntergang zu schlemmen. «Untersuchungen haben gezeigt, dass man so am besten dem Geist des Fastens gerecht wird», sagte Margot Käßmann im Phaeton-Podcast.