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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 3051          

Frage an die ZZ-Leserredakteurende
07.02.21
Seite 1040

 

Hamburger Abendblatt: "Kreis Bad Segeberg: Negernbötel: Kann ein Ortsname rassistisch sein? - Berliner Sprachwissenschaftler befeuert die alte Diskussion über die Frage, ob sich die Gemeinde nicht schleunigst umbenennen sollte."

 

Der eilige Geist
07.02.21
Seite 1040

 

Das Fass ist leer, das Maß ist voll,
wer wollte das bestreiten.
Es kommt kein neuer Morgen mehr,
wenn wir ihn nicht bereiten.

Zur Hölle fahr die Rautensau,
verflucht in Ewigkeiten,
und nie regier' mehr eine Frau.
Dann kommen bessere Zeiten.

 

Annalena Baerbockende
07.02.21
Seite 1040

 

Kaum haben wir die CO2-Abgabe, ist schon wieder richtig Winter!

Selten hat eine Klimarettungsmaßnahme so schnell gewirkt wie unsere.

 

Poeta imperialum
07.02.21
Seite 1040

 

Noch größer als der Merkel-Hass,
ist der auf von der Layen,
Nicht einmal in das Kurpfalz-Fass
passt, was ich mag speien.

 

Wanderers Morgenlied
07.02.21
Seite 1040

 

Ode ad Poetam N.

Das Heidelberger Fass ist leer
da kann nichts überlaufen
das Heidelberger Fass ist leer
das kommt vom vielen Saufen

Das Heidelberger Fass ist leer
man trank zu viel vom Mete
das Heidelberger Fass ist leer
wer jetzt kommt, kommt zu späte

Das Heidelberger Fass bleibt leer
Frau M. hat das befohlen
das Heidelberger Fass ist leer
der Teufel soll sie holen

 

Poeta nocturnus
07.02.21
Seite 1040

 

Anekdote aus meinen Merkel-Haßkursen.

"O Meister", frug mich jüngst ein Mann,
"wie groß ist wahrer Merkel-Haß?"
"So groß", sprach ich, "daß fassen kann
ihn nicht mal 's Heidelberger Faß."


Anm. d. Dicht.: Dieser Vierzeiler ist bereits vor einem Jahr entstanden. Er wird hier zum zweiten Mal veröffentlicht, da er dramatisch an Bedeutung hinzugewonnen hat, und da dem Dicht. kein neuer eingefallen ist – zweifellos eine Konsequenz des im obigen Vers Besagten sowie der unerträglichen Redundanz der Politik von A. Merkel.

D. Dicht. weist ferner darauf hin, daß aufgrund dieser Redundanz auch vielen anderen Publizisten allmählich die Luft ausgeht. Die untenstehenden Beispiel FLEISCHHAUER und HERLES mögen hiervon einen Geschmack geben.

www.focus.de/politik/deutschland/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-das-trottel-problem-die-regierung-verlangt-selbst-nach-ihrer-abloesung_id_12951119.html

www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/trojanische-pferde-eine-notwendige-wie-sinnlose-wutrede/

 

Oh je!
06.02.21
Seite 1040

 

Danke für alles.

 

Oh je!
06.02.21
Seite 1040

 

lieber Herr Zeller, wie können Sie eigentlich beweisen, dass Sie kein amtlich bestellter Hofnarr sind, um viele kluge Deutsche mit Ihrer,, von mir sehr geschätzten Intelligenz
Kreativität und Vortrefflichkeit zu amüsieren, aufzumuntern und zu "fesseln". Hofnarren waren immer anders klüger als ihre Brotgeber. Abernicht absolut, und die hatten das Geld, und die Pistolen. Das große Netz ist aufgespannt. Sehen wir uns alle im Gulag? Ich begleite Sie! Wirkliche grüne und andere Narren können nun nicht mehr zurück.

 

Manon
06.02.21
Seite 1040

 

@Poeta noct.
Immerhin: dieser Poet schweigt nicht und macht einen Punkt mit der überraschenden Doppeldeutigkeit von "dahin". Kompliment!

 

Steffen Cybert
06.02.21
Seite 1040

 

Eilmeldung +++ Militärischer Arm der Zivilgesellschaft lässt am Donnerstagabend in Berlin eine Rohrbombe hochgehen +++ "Sie haben ökologisch abbaubaren Biosprengstoff verwendet, das ist dann in Ordnung", so der designierte Bundeskanzler Habeck am Abend zur taz in einem Sympathiegespräch +++ Presse lobt einfühlsamen Weitblick des Bundeskanzlers

 

          Seite 3051          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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