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zu Seite 1919 


          Seite 3050          

.
04.09.21
Seite 1130

 

Widerlich, wie hier der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz als "Olafant" diffamiert wird. Wie wenn er dumpf, fett und blöd wäre!

Das wird Folgen haben! Die Tage der rächtspopulistischen ZZ sind gezählt und der Gulag wartet schon .......

 

ZZ Aboverwaltung
03.09.21
Seite 1130

 

Bitte die genaue Adresse von Herrn Toni Hofreiter mitteilen.
Danke und Gruß

 

Traditionsgebäck
03.09.21
Seite 1130

 

Im Bergmannsmuseum Essen-Nord ist immer ein Plätzchen frei für eine Printe.

 

Claus Klebt
03.09.21
Seite 1130

 

Hamburger Abendblatt: "Corona: Mu-Variante breitet sich in erstem Land aus"

"Wir müssen vorbereitet sein. Danach kommt nämlich die Mä-Variante. Und die duftet so penetrant nach Schaf", so der Coronaklimaexperte Lauterbach am Abend.

 

Steffen Cybert
03.09.21
Seite 1130

 

"Neue Umfrage zur Bundestagswahl: Absolute Mehrheit für Rot-Rot-Grün".

Baerbock kündigt Hausdurchsuchung der ZZ-Redaktionsräume an +++ "Wir kriegen die ZZ", brüllte Toni Hofreiter im Plenum des Bundestags.

 

Was für ein wunderschöner Tag
03.09.21
Seite 1130

 

"Neue Umfrage zur Bundestagswahl: Absolute Mehrheit für Rot-Rot-Grün".

Ja, so kommt Freude auf. All die rächtspupulistische Hetze auch hier in der ZZ hat nichts genutzt, immer mehr Menschen begreifen, dass nur eine grünkommunistische Regierung das beste Merkel-Deutschland, das es je gab, noch retten kann!

 

<>
03.09.21
Seite 1130

 

Und jezt noch zur Rigaer Straße und zur Roten Flora nach Hamburg.
Ganz schön anstrengend, so eine äh Abschiedstour.
Na, muss ja nicht endgültig...

 

Die mit Plakaten tanzt...
03.09.21
Seite 1130

 

... die örtliche Kandidatin, da dachte ich vom Foto her auch eher an einen Kandidaten. Aber heutzutage weiß man ja nie. Bin scheinbar zu alt für diese schöne neue Welt...

 

Reim machen
03.09.21
Seite 1130

 

Olaf hat ' neun schönen Zug,
der Armin, er hat keinen.
Olaf fährt Prozente heim,
der Armin ist zum Heulen.

 

Rückblickend
03.09.21
Seite 1130

 

Sind Teil des Problems
In der Kanners?(Frage) liegt Laschet nach Meinung der vereinigten Örtlichen ungefähr 30% hinter Olaf, dem Lokomotivführer.
In meinem Kommentar rate ich dem Bergmannssohn eindringlich, auf die Vorstellung seines Teams "Zukunft" zu verzichten, weil aus 30%, können schnell, ehe man sich versieht, 40% werden. Der Tunnelblick ist ihm aber vielleicht auch angeboren, ebenso wie die Verzwergung.

 

          Seite 3050          




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16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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