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Allerliebst gezeichnet, das Annalenchen.
Warum nicht immer so, Herr Zeller?
So würde sie wirklich bei mir alten weisen Mann ankommen. Sie dürfte nur nicht den Mund aufmachen.....
....zum Plappern, meine ich.
Ich halt nix mehr aus, in diesen Zeiten.
Nerven wie Drahtseile?!
Aus dem dünnsten Klavierdraht sind meine.
Wenn da Jemand*in daran zupft, dann macht es bei mir blingblingblinnNNGGGGGggggggggggggggg
Da schüttelt es mich richtig.
Aber ich hab mir eine hydraulische Dämpfung ausgedacht.
Das Übertragungsmedium ist eine Wasser-Alkoholmischung. Die wirkt am Zentralen "Fixpunkt".
Je höher der Alkoholanteil, um so besser die Dämpfung.Ich schütte da jetzt mal was ins System ..............
Robert hockte im Stall und molk Negerschwänze. Sein Vater hatte ihn zwar geheißen, die Kühe "ranzunehmen", doch dieses Verb hatte Roberten zutiefst verunsichert. Es klang für den späteren Literaten einfach mehr nach Sex denn nach Kühen, und so konnte es nicht Wunder nehmen, dass er die väterliche Kuh-Attribuierung nicht umzusetzen vermochte. Es war also, mit einem Wort, die bäurische Sprach-Unsensibilität des Vaters, die Roberten vom Kurs abkommen ließ und ihn – nolens volens – den Negerschwänzen in die Arme trieb. Diese freilich hatten nur darauf gewartet, und so sah sich Robert schon bald in der Rolle des ...
Hühner! Sie sollte auf Geheiß ihres Vaters Hühner melken, vielleicht auch Negerschwänze, aber das wissen wir nicht genau. Wie wir auch nicht wissen, was Astrophysiker damit zu tun haben, außer, das sie ein großes schwarzes Loch suchen oder ein solches genauer untersuchen wollen.
Man konnte nicht behaupten, dass Annalena ein unverkrampftes Verhältnis zu Negerschwänzen besaß. Wollte man ehrlich sein, so musste man sogar einräumen, dass sie sich vor ihnen fürchtete. Dies war freilich ein rätselhafter Umstand bei einer Frau, die ansonsten keine Furcht kannte, und wir sehen uns daher gezwungen, dem Leser die folgende Begebenheit aus der Jugendzeit unserer Heldin zu erzählen: Annalena, man wird sich erinnern, wuchs auf einem Bauernhof südlich von Hannover auf. Eines Nachmittags ging sie auf Geheiß des Vaters in den Stall, um Kühe zu melken, und nahm dorthin ein Lehrbuch über Völkerrecht mit, welches ihr die Langeweile vertreiben sollte. Doch kaum war die damals 12-Jährige im Stall angelangt, erblickte sie Abumba Obimbo, den Negersklaven ihres Vaters, welcher sogleich mit hochaufgerichtetem Schwanz vor sie hintrat und ...
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. Juli 2026
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