Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Angela M. bedauert den Münchner Erzbischof Marx +++ "Jetzt hat der Heilige Vater den Kardinal dazu verdonnert, die Suppe selber auszulöffeln, die er der Kirche und sich eingebrockt hat und hat seinen Rücktritt abgelehnt. Bätschi! Das kann mir nicht passieren. Ich bin ab September weg und meine Nachfolger müssen den ganzen Mist, den meine Regierung angerichtet hat, wegräumen", so die Bundeschancellerin am Abend zur ZZ.
welt.de:
„Immer mehr Männer lassen ihren Penis länger und dicker machen. Ein plastischer Chirurg erklärt, wie eine seriöse Operation funktioniert, wieviel sie kostet - und ob man sich Sorgen um Nebenwirkungen machen muss.“
Der Artikel ist letzlich ein Beitrag zur globalen Negerschwanzdebatte, ausgehend von Herrn Palmer, popularisiert von der ZZ-Spalte und von da an die globale mediale Welt erobernd. Nun, wie dem auch sei, mickrige weiße Kartoffelschwänze müssen natürlich getunt werden, um dem Ideal des Negerschwanzes sich angleichen zu können. Negerschwänze hingegen nicht, weil sie ja das Ideal schon darstellen. Daher seit Jahrtausenden der zivilisatorische Vorsprung der schwarzen Rasse. Wäre die schwarze Rasse ein Auto, würde ich sagen: Vorsprung durch Länge.
Mit der "paraphraseierten Antwort" war ich nun aber doch auch ins schusselig-glitschige Gelände geraten. Das kommt von nachträglichen Eingriffen, geschieht einem recht. Jetzt kann ich Lenchen nachempfinden.
erneuten Dank für die paraphraseierte Antwort. Im Prinzip haben Goethe und Schiller schon fast alles gesagt, bedeutende Geister der Gegenwart vermögen vielleicht noch den einen oder anderen Tupfer hinzuzufügen.
Unsere grünen Geistesgrößen Claudi und Lena mögen noch einen Schuss mehr drauf haben. Dummerweise war Leni ein bisschen schusselig in den letzten Wochen, aber welche grüne Gurke mag das schon davor abschrecken, sie dennoch zu wählen.
Die Paraphrase enthält einen ordentlichen Schuss hochprozentigen Sarkasmus'. Vermutlich ist die Realität anders nicht mehr zu ertragen.
Mit Aufgeklärt freiheitlich Demokratischem
Gruß
Otto
Lieber @Otto, wer sich einen so wunderberstenden Künstlernamen wie @Claudilena von Grünspecht hat erwählt, der hat bei mir sogar noch einen zweiten Stein im Brette. Und Ihr neues NS-Gedicht ist so vögleinmäßig stimmungsvoll, daß es mich zu einer Paraphras' inspiriert hat:
Die Negerzipfel. (Nach F. X. Göhte)
Über allen Gipfeln
ist Ruh',
in allen Zipfeln
spürest Du
kaum einen Hauch;
die Neger schweigen im Walde.
Warte nur! Balde
schweigest du auch.
@ Poeta nocturnus: „Wundervoll, schöner hätte man es nicht reimen können…“
Lieber Poeta nocturnus, Ihr Kompliment empfinde ich wie einen literarischen Ritterschlag, geneigtesten Dank!
Auch ich bin ja schon lange ein Bewunderer Ihrer Lyrik, die ich schon zu sammeln begann, um mir ein schönes kleines Poesiealbum zu gestalten.
Die „Claudilena“ ist gewissermaßen mein Künstlername, sonst war ich der Otto.
Ich bedanke mich für das Kompliment mit diesen abschließenden, vielleicht auch zukunftweisenden Zeilen:
Nun ist der Schwanz zur Ruh gebracht,
manch‘ Vöglein haucht‘ ihm: „Gute Nacht“.
Nun lasst ihn ruh'n, wir werden seh'n,
ob Bernd ihn wieder lässt erstehn.
-------------------------------------------------
Wie ich aber an den aktuellen Leserzuschriften zu erkennen vermag, ist der Negerschwanz „unkaputtbar“, vielleicht sogar unsterblich.
Seite 3036
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. Juli 2026
Wer auffordert weiterzufeiern, muss auch sagen, wie es finanziert werden soll
Die Aufforderung des Kanzlers an die queere Community, so weiterzufeiern wie gewohnt, ist nett, aber wohlfeil. Weitaus mehr Geld als bisher muss für Infrastruktur und Verteidigung der Feier-Events ausgegeben werden. Wer die Forderung ausgibt, muss auch das nötige Geld ausgeben. Bund und Länder sind gefragt.
CDU dementiert Gerüchte, Friedrich Merz zum Bundespräsidenten wählen zu wollen. Das steckt dahinter
Was spräche dagegen, Friedrich Merz zum Bundespräsidenten zu wählen? Vieles, aber dafür spräche, dass er dann als Bundeskanzler aufhören müsste. Grund genug, das Gerücht für plausibel zu halten, die Union habe dies vor. Doch dies wird heftig dementiert. «Lohnt nicht mehr», lautet die Begründung, die einiges für sich hat.
Nach Anschlag: SPD prüft Rechtsgrundlagen, Konservative von Wahlen auszuschließen
Wann ist die Zeit zu handeln, wenn nicht vor Wahlen und nach einem Anlass? »Die Verfassung lässt es zu, die Rechtsgutachten von Frauke Brosius-Gersdorf aus ihrem Grundgesetzkommentar durch Richterin Kaufhold auslegen zu lassen, so dass Klagen von Kandidaten, die nicht zur Wahl zugelassen wurden, als konservativ und darum unbegründet abzuweisen», so die Einschätzung von Karl Lauterbach. Die CDU begrüßte den Vorstoß, sieht aber derzeit keinen Handlungsbedarf. «Das wird sich noch ändern», sagte Lars Klingbeil der ZZ.
Konservativer (KI-Symbolbild)
Dachverband der Zentralräte der Menschen mit Narzissmus: «Es geht um uns»
Wer das Ziel ist und um wen es geht, dazu haben Narzissten eine klare Meinung: «Um mich!» Schlechte Witze und Sprüche sind darum besonders kränkend und führen nicht nur zu schlechten Gefühlen bei den Betroffenen, sondern auch zu Gewalt, deren Anfang sie sind. Darauf weist die Interessenvertretung hin. «Als Sprecher von allen bin ich ganz besonders intensiv geschockt, das kann sich gar keiner vorstellen», sagte der Sprecher auf Nachfrage der ZZ.