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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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zu Seite 1919 


          Seite 3036          

Kevin muß mal
15.09.21
Seite 1135

 

Was täten wir nur ohne den ausgeglichenen und immer neutral berichtenden WDR?
Mir fällt dazu immer unser Spieß in der Truppe ein
(links!!!...zwo drei vier)
Ein Sender, der Kaputtes von Kaputten für Kaputte sendet.

Apropos Medien:
Ich habe den Eindruck, daß die NZZ im letzten Jahr schlagartig nach links gekippt ist.
Liest sich heute wie Merkels Hauspostille samt Jubelorgien auf die Führerin.
Gerade die NZZ war aber Rückzugsort für viele Deutsche.
Angefangen hat das mit einem plötzlichen und merkwürdigen Stimmungsumschwung in den Kommentaren, die dazu gleichzeitig noch stark thematisch eingeschränkt wurden.

Kann das jemand hier bestätigen oder wenigstens nachempfinden?

 

Alles geben für den Kandidaten
15.09.21
Seite 1135

 

Klöckner (CDU) lädt zum Schweinegipfel

Neben Tierhaltern sind Vertreter aus Handel, Lebensmittelindustrie und auch zwei Landesagrarministerinnen eingeladen.

 

Der Örtliche, Breaking News
15.09.21
Seite 1134

 

Countdown zur BT-Wahl.
Spätestens am Wochenende wird das Rachenetzwerk enthüllen. "Meuthen und Weidel waren und sind immer noch die größten Absahner auf der gehackten Gehaltsliste unbekannter Influencer und bekannter russischer Oligarchen".

 

@Katrin G.-G.
15.09.21
Seite 1135

 

Liebe Katrin Göring-Goebbels, ich finde Sie viel besser als diese plöhde Bähbock. Und dass Hitler besser war als Sie, da können Sie nichts dafür, das war ja nur, weil er ein Mann war.

 

Visueller
14.09.21
Seite 1134

 

Das ist doch der Helge bei der ZZ-Paartherapeutein! Oder ist das ein Symbolbild?
(Auch) deswegen finde ich die ZZ so gut, weil man das nie so genau weiß.

 

Wählermeinung
14.09.21
Seite 1134

 

Wenn schon die Wahl für eine Olaf-Apokalypse unvermeidlich wird, dann lieber den Humor-Explodierer Olaf Schubert als den Humor-Krepierer Olaf Scholz.

 

Punktum
14.09.21
Seite 1134

 

Zeller kennt mich eben nicht.
Ich hab den Puhsen vorn.

 

Katrin Göring-Goebbels
14.09.21
Seite 1134

 

Dem habe ich es aber heute gezeigt... Hab dem Chrupalla von der AfD ein Wimmelbilderbuch von Friedrich Heine, dem spätrömischen Dichter geschenkt.

 

Wirrer Wähler
14.09.21
Seite 1134

 

Werter Herausgeber,
Ihre Infos und Stimmungsberichte zu und aus der hohen Politik stellen für mich die bevorzugte, um nicht zu sagen einzige, Quelle dar. Und das bleibt auch so. Darf ich Ihnen meine Briefwahlunterlagen samt Stimmrechtbevollmächtigung zukommen lassen? Sie werden das schon alles richtig machen. Als seniler Heiminsasse kann ich es mit meinem staatsbürgerlichen Gewissen nicht vereinbaren, dass dieses junge Mädel, dass sonst für meinen Papierkram zuständig ist, diese Lappalie auch noch für mich machen muss. Obwohl sie meint, sie würde das gerne für mich übernehmen. Verbindlichen Dank – und bitte: bleiben Sie überparteiisch, unabänderlich und präsent.
W.W.
P.S.: Habe Ihre Beschreibung der Person A.B mit Interesse gelesen. Ich zweifle nicht an der Seriosität ihrer Information, frage mich aber, wie Sie das alles so genau herausgefunden haben.

 

Gedanke
14.09.21
Seite 1134

 

Besser spät als nie, hier daher ein Sondermann-Beitrag zum Negerschwanz-Diskurs, von Bernd Pfarr, Gott hab ihn selig.

https://www.sondermannverein.org/wp-content/uploads/Sondermann-153.jpg

 

          Seite 3036          




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16. September 2026

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Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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