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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1832 


          Seite 3033          

Dieter D. D. Müller
11.11.20
Seite 1003

 

Die ZZ-Kolumnistin Ramallah Himalayah sieht von Ausgabe zu Ausgabe immer monströser aus. Geht da womöglich noch mehr? Und wo soll das hinführen? Da muss doch bestimmt bald ZZ-Cinemascope eingeführt werden, damit sie noch draufpasst! Aber der ZZ ist nichts zu schwör, die schafft das.

 

<>
10.11.20
Seite 1002

 

Ich bin nu mal da.
Meine Beliebtheitswerte steigen und steigen.
Ich scheiß auf Euch.
Ich scheiß auf Deutschland.
Ihnen ihre A. M.

 

Verleihung 'Brutaliskar' im 21.Jahrhundert
10.11.20
Seite 1002

 

Am Ende eines jeden Jahrhunderts zeichnet die ZZ-Mediengruppe den renommierten 'Brutaliskar' in der Kategorie "Schrecklichster Verbrecher des Jahrhunderts" aus. So wurde der 'Brutaliskar' letztmalig am 31.12.1999 an die Herren Josef Wissarionowitsch Dschughaschwili und seinen Bruder im Geiste, NationaleComrade Adolf Hitler verliehen.

Angesichts der bitteren Tatsache, dass wir Alle in den nächsten Monaten an dem furchtbaren Killervirus sterben müssen, bitte ich die ZZ-Mediengruppe, die Preisverleihung um 80 Jahre vorzuziehen.

Als würdige Preisträgerin nominiere ich Frau Angela Dorothea Kasner (verehelichte Sauer-Merkel). Frau Kasner-Sauer-Merkel ragt hervor unter zahlreichen Mitbewerbern, die jedoch nur mittelmäßig sind. Erstmalig würde mit Kasner-Sauer-Merkel auch eine Frau diesen begehrten Preis erhalten - es ist an der Zeit: Ehre, wem Ehre gebührt!

 

Kl. Ferkel
10.11.20
Seite 1001

 

Nee, hab ja die Stripperinnen auf Seite 1000 vergessen.
Olala, noch mehr Null Komma X Prozent.
Satire war gestern, is doch eh alles für den Ar..
Only Sex sells.

 

Kleines Ferkel
10.11.20
Seite 1001

 

Auf Seite 1001 eine nackte Frau, auf Seite 1002 schon wieder eine - so könnt's weitergehn.
Aber das sind jetzt schon 0,2 Prozent aller Dingens.

 

Bett
10.11.20
Seite 1002

 

Ich will doch hoffen, der übernächste Bond ist, um möglichst viel Diversity abzudecken, halb Negertrans, halb Indianertrans. Um zu zeigen: Alles gut! Stellt euch nur mal vor, wie schön das wäre, ein Bond mit den edlen Zügen von Sitting Bull, aber wunderbar schwarz wie Ebenholz und natürlich trans-schwul. Also sozusagen Sitting Tunt. Und der rettet dann die Welt gegen den Erzschurken, so eine Art Supergauland, und alle müssen es ihm danken, vor allem an der Kasse.

 

einfacher (2)
10.11.20
Seite 1002

 

Auweia, mal wieder eine Orgie an Flüchtigkeitsfehlern. Besonders unverzeihlich: "kleben" statt "Leben" ;-)

 

einfacher ZZ-Leser
10.11.20
Seite 1002

 

@Premium ZZ-leser: ich kann Sie ja so gut verstehen, wenn Sie schreiben: "Ich habe die Schnauze gestrichen voll von der heutigen Zeit und den sogenannten Headlines, durchtränkt mit PC, LGBT..."
Ich habe mich schon vor ca. 5 Jahren in eine freiwillige "Mainstream-Nachrichten-Quarantäne" begeben und lese, höre, schaue seitdem auschließlich alternative Medien. So habe ich die 4 Jahre Trump-Bashing einigermaßen unbeschadet überstanden und ich gedenke, die menschengemachte Klimawandelpanik und die menschengemachte Coronapanik ebenfalls einigerma0en unbeschadet zu überstehen. immer in der Hoffnung, dass der merkel-Albtraum iregdwann einmal enden und wir zu einem halbwegs vernunftgesteuerten kleben zurückfinden werden. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Jedenfalsl hoffe ich, dass ich vor meiner Hoffnung sterbe und nicht nach ihr. .-)

 

<>
10.11.20
Seite 1002

 

Ich nenn mich jetzt Dromadara und mach als Negerin weiter im Amte.

 

Chef-Virologiker
10.11.20
Seite 1002

 

Ärgerlich... wäre die US-Präsidentenwahl schon im Juli diesen Jahres gewesen, wäre eine Woche später ein Corona-Impfstoff fertig gewesen. Echt blöd. Warum hat man die Wahl nicht vorgezogen?

 

          Seite 3033          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Februar 2026

Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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