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- News aus der Welt der Wissenschaft -
Nach wie vor sind in Skandinavien viele Nerze mit einer gefährlichen Coronavirusmutation infiziert. Beißen nun solche Nerze Frauen, mutieren diese Frauen binnen Stunden selber zu Nerzen. Sie weigern sich dann, ein Gegenmittel einzunehmen, laufen auf ihren kurzen Beinchen nach Hause und betrachten sich dort stundenlang im Spiegel.
BILD enthüllt Sensation +++ Bundespräsident Steinmann enthüllt als Bauer Tietböhl (81) seinen Rekordkohlrabi mit 8,5 Kilo Gewicht +++ "So sehen Sieger aus! Dieser Kohlrabi wiegt fast neun Kilo" +++ "Sein Gemüse gießt er täglich: „Du musst was in die Erde einbringen, damit was rauskommt.“" +++ Damit ist klar: Steinmann in seiner Freizeit nicht als Uhu, sondern als Kohlrabibauer unterwegs
Schwester Bärbels Wort zum Sonntag 21.11.20
Seite 1007
Wahrlich, meine Brüderinnen und Brüder; lasst mich Euch kurz was sagen:
Wer den ersten Stein wirft, der muss schnell laufen können
Wer an mich glaubt, der glaubt auch an Slenderman.
Wer nach mir sucht, der wird mich mit einem Messer hinter sich finden.
Wer nach einem Cheeseburger fragt, der muss auch Pommes und Cola mitbestellen.
Wer A sagt, der muss auch ein Tier dazu nennen.
Wer den Pfennig nicht ehrt, der lebt vom Staat.
Wer die ZZ liest, der ist zum Meistergrad aufgestiegen, denn danach erwartet Euch das Paradies mit ... vielen Frauen, die genauso nervig und zickig sind, wie auf Erden - aber sie gehören dann nur Dir allein und bleiben für alle Ewigkeit an Deiner Seite.
..Oldmaier, da war doch mal was, aber bitte beruhigen Sie sich doch endlich. Das war ein ganz anderer und völlig berechtigter Fall: Wir kennen und lieben sie; die doppelten Maßstäbchen:)
"AfD-Vorsitzender Gauland „erfolgreich aus Altstadt vertrieben“
Die meisten Kommentare zu dem Filmchen sind positiv, manche fast euphorisch. Von der Facebook-Gemeinde wird Daniela Cappelluti, die Kreisgeschäftsführerin der Grünen, für ihren Coup gefeiert. Das etwa 50 Sekunden lange Video zeigt den AfD-Bundesvorsitzenden Alexander Gauland bei einem Besuch der neuen Altstadt. Aufgenommen und kurz danach online gestellt wurde es am Sonntagnachmittag in der Nähe der Schirn, während auf dem benachbarten Römerberg die Eintracht-Fans den DFB-Pokalsieg feierten.
Der Film beginnt, als Gauland mit einer an Stöcken gehenden Begleiterin durch eine Absperrung zu den Fans schaut. Cappelluti spricht den AfD-Politiker von hinten an: „Sehr geehrter Herr Gauland, ich würde Sie bitten, die neue Altstadt Frankfurts zu verlassen.“ Gauland schaut irritiert und beginnt dann, die Treppe hoch in Richtung Schirn zu laufen. Cappellutti, die auch als Event-Managerin bekannt ist, redet mit erhobener, vom Feiern des Pokalsiegs heiserer Stimme auf ihn ein und filmt weiter. „Die Eintracht Frankfurt bekommt heute den Pokal, wir haben den besten Präsidenten, wir haben eine super internationale Mannschaft.
Gauland und seine Begleiterin gehen an ihr vorbei, Cappelluti folgt ihnen. „Herr Gauland, es wäre einfach supernett, wenn Sie einfach versuchen, wieder in Richtung Main zu gehen.“ Er könne die Altstadt ruhig besuchen, aber nicht am Tag der Pokalfeier. „Es macht keine Freude, wenn sich der Herr Gauland heute die Altstadt anguckt.“ Überschrieben ist der Film mit „Was erlaubst du dir Gauland?!“. Für ein zweites Video, kurz danach aufgenommen, ist die Grünen-Geschäftsführerin auf den Turm des Doms gestiegen. Mit Eintracht-Schal und Blick auf den Römer sagt sie: „Den hab’ ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben“ und „Dieser Arsch darf heute nicht dabei sein.“
Alexander Gauland wurde im Bundestag vor dem Fahrstuhl von einer Besucherin, auf Einladung einer Abgeordneten der Grünen, unterstellt, »kein Gewissen« zu haben. Alle Abgeordneten der demokratischen Parteien und Pressevertreter zeigten sich betroffen und bestürzt, sprachen von einem Angriff auf die Demokratie und die Grundordnung.
Soeben haben sich Herr Aldi und Herr Lidl, Herr Daimler und Herr Bosch gemeldet: Ein grosser Teil der im Home Office dümpelnden Einkäufer würden den Beratungsauftrag des Gesundheitsministeriums zum Einkauf von Schutzausrüstung übernehmen. 80 ooo,- Euro pro Mann statt 90 000,-. Abwicklung innert 8 Wochen. 50 statt 100 Leute.
Gerne Folgeauftrag: Distribution des wundersamen Impfstoffs durch bewährte Logistik. Blind geboten: 75% des noch nicht feststehenden Preises.
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Kein Wunder, wenn die Roth nun so aussieht, wie sie aussieht, nach den vielen veröffentlichten Papparazzi-Aufnahmen der letzten Jahre in der ZZ-Woman.
Apropos "Woman":
Haha! Welch eine frappierende Ähnlichkeit...
https://pbs.twimg.com/media/DtA-EBqW0AEETUJ.jpg
Seite 3016
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23. Februar 2026
Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.
Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.
Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.
Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.
Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.