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Leserbriefe


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zu Seite 1831 


          Seite 3014          

In Memoriam Claudia Roth
23.11.20
Seite 1008

 

Liebe Claudi, sei nicht traurig, daß du dick und laut und dumm bist,
lebe so, daß wenn dein Leben um ist,
du doch sagen kannst:
ist mein Leben jetzt auch um,
hab` ich doch etwas geleistet:
ich war dick und laut und dumm !

 

Scheiß Lieblingsfrisur
23.11.20
Seite 1008

 

Sehr geehrte Frau(?) Kanzlerin, trauern sie bitte nicht um ihre Lieblingsfrisur. Egal wie diese ist, sie schauen immer aus wie ein charakterloser Haufen Dreck.

Als zertifizierter Schönheitsexperte empfehle ich das homöopathische Mittel Zyankali. Es wird ihnen helfen, dank multipler Orgasmen in das unendliche Glücksparadies des Nirwanas einzutreten. Möge Satan ihnen gesonnen sein.

 

Kebele Zudummdu
23.11.20
Seite 1008

 

Merkäl nix mehr gutt Frisur? Kebele issä traurig. Könnä Merkäl Rastalockä machä! Kostä nixä!

 

Dieter D. D. Müller
23.11.20
Seite 1008

 

Wenn nun sogar "die richtige Zeit überfällig ist", und zwar "gerade jetzt", dann schmeiß ich mich weg vor Lachen. Besonders, wenn die Erhöhung der Beiträge "begrenzt" ist. Gottseidank wird das in der ZZ eigens erwähnt, sonst hätte ich ... oweh! Nicht auszudenken, was ich sonst gedacht hätte!

 

K. Goebbels-Eckardt
22.11.20
Seite 1008

 

Ich freue mich!

 

Tierischer Vergleich
22.11.20
Seite 1008

 

Die Basisdemokratiepartei will keine Bürgerentscheide.
Wann protestieren die Kafighühner gegen Freilandhaltung? Meinte einst Rolf Miller und das paßt auch in diesem Fall.

 

Löffel
22.11.20
Seite 1008

 

Oh all ihr klammheimlichen Rundfunkleugner, wir kriegen euch doch. Dann Gnade euch Gott, denn ihr müsst dann Praktika beim WDR machen.

 

Oswald Sprängler
22.11.20
Seite 1008

 

Am Samstagabend zieht eine "Gruppe 30 Jugendlicher" tw. vermummt durch Neustart an der Orla (9198 EW) und "attackiert Passanten".
Preisfrage: Rechte, Reichsbürger, Antifanten ODER kulturelle Bereicherung?
Zusatzfrage: Wann sind es keine "Einmänner" mehr, so daß die Qualitätsmedien darüber berichten? Zweckdienliche Hinweise bitte an KGE....

 

Radio Eriwan
22.11.20
Seite 1007

 

Stellt euch mal vor, die Praktikantin von Bill Clinton wäre eine Schwarze gewesen...

 

Keller
22.11.20
Seite 1007

 

Herr @Ferkel, nun gut, fürs Aufwärmen muss es reichen. Aber ihr Witz ist ja quasi in Modulbauweise errichtet, weswegen man ihn letztlich unendlich variieren kann. Ich fange mal an:

Kommt eine Halbnegerin zum Arzt und sagt: „Herr Doktor, ich bin schwanger und möchte gerne wissen, was es wird.“
Arzt: „Gnädige Frau, kommt drauf an, ob der Erzeuger ein Weißer oder Schwarzer war“.
Halbnegerin: „Weiß ich nicht mehr, ist zu lange her, aber er ließ die Socken an.“
Arzt: „Dann wirds ein Deutscher“.

 

          Seite 3014          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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