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Leserbriefe


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zu Seite 1898 


          Seite 3013          

Grätsch***
23.06.21
Seite 1099

 

Der Influenzer ischd ein geniales Käpsele ond
deshalb han i mi führ Ollümbia gmeldet, weil i
die 100 m in - gefield - 6 Sekonda lauf,
geschlechdsneidral und unbeleuchded.
Der Schdrobl kommd gar ned a, weil er ned woiß,
wo er nalaufe soll, aber des wird bei de
Japonerla disquallefeziert, also es gilded nichd.
Japon ischd eine Hochkuldur, wie ich äben auch.
Die CDU ischd eher ein Jockurt, ohne Frichde.

 

Schwester
23.06.21
Seite 1099

 

Frage an den Spaltenarzt Dr. Näga Chwans
Heute Herbert R. aus Gütersloh: „Herr Doktor, meine Ehefrau hat gestern ein auffallend dunkles Baby zur Welt gebracht. Muss ich mir Gedanken machen?“
Dr. Näga Chwans: „Nein“.

 

Satiricus
23.06.21
Seite 1099

 

Das Regenbogenlicht ist eine ganz ausgezeichnete Idee. Sollte man das nicht zur Pflicht in deutschen Schlafzimmern machen?
Überhaupt: Bitte alles in Regenbogenfarben. Autos, Kleider, den Reichstag, die Abgeordneten bei ihren Reden, die Zebrastreifen, Straßenbeleuchtung ...

 

Nat Pinkerton
23.06.21
Seite 1099

 

@Sarah Cuttner - das ist mal wieder ein echter Sarah-Cuttner-Geistesblitz! Der muss sein verkümmertes Schwänzchen zeigen, mit dem er so viele Probleme beim Abspritzen hat - und dann ab in die Tonne. Ich bin tolerant, vielfältig und divers, aber da hörts bei mir auf!

 

Plattdeutscher
23.06.21
Seite 1099

 

Watt? Heterobinär?
Nei, soon perversen Schietkrom wüllt wi bi üsch nich hebben.
Nu iss nauch mit de Schwäbischsnackeriee.

 

Saukluger Leser
23.06.21
Seite 1099

 

Dorothea Bär sitzt seit 1942 im deutschen Bundestag und ist seitdem für Digitalisierung zuständig.
So sieht sie auch aus.

 

Sarah Cuttner
23.06.21
Seite 1099

 

Wie wird man Follower los? Einfach bauchfrei-Foto zeigen! Habe damit 1000 Follower weniger geschafft.

Herr Zeller, wär' das nix für den 343Theosoph? Einfach ein bauchfrei-Foto in die ZZ, und zack, sind wir ihn los.

 

Dieter D. D. Müller
23.06.21
Seite 1098

 

Ach, Sie moinet des "Gorrrohna", wo i gschriebe hen? Hanoi, i glaub it, dass des äbbes mit denne Negerbimber zom du het. Obwohl, es isch scho au biologisch ... wardet se, i guck gschwend ... i sags Ihne, wenn i's gfonde hen, gell?

 

Fragender
22.06.21
Seite 1098

 

3-D-Müller " Habe ich nicht verstanden Eventuell "Gonorrhea-Zeitalter?" Hat das was mit Negerschwänzen zu tun?

 

Grätsch***
22.06.21
Seite 1098

 

Wenn ich amol dort nafahr, angagiere ich Sie als
Dollmätscher, werter Herr 5D-Müller, aber jetzd - sagt der Schdrobl - mißd ich ens Bedd, dammid ich morga ned aussäh wia d´Glaudia Rohd heud scho.

 

          Seite 3013          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. Juli 2026

Wer auffordert weiterzufeiern, muss auch sagen, wie es finanziert werden soll
Die Aufforderung des Kanzlers an die queere Community, so weiterzufeiern wie gewohnt, ist nett, aber wohlfeil. Weitaus mehr Geld als bisher muss für Infrastruktur und Verteidigung der Feier-Events ausgegeben werden. Wer die Forderung ausgibt, muss auch das nötige Geld ausgeben. Bund und Länder sind gefragt.

CDU dementiert Gerüchte, Friedrich Merz zum Bundespräsidenten wählen zu wollen. Das steckt dahinter
Was spräche dagegen, Friedrich Merz zum Bundespräsidenten zu wählen? Vieles, aber dafür spräche, dass er dann als Bundeskanzler aufhören müsste. Grund genug, das Gerücht für plausibel zu halten, die Union habe dies vor. Doch dies wird heftig dementiert. «Lohnt nicht mehr», lautet die Begründung, die einiges für sich hat.

Nach Anschlag: SPD prüft Rechtsgrundlagen, Konservative von Wahlen auszuschließen
Wann ist die Zeit zu handeln, wenn nicht vor Wahlen und nach einem Anlass? »Die Verfassung lässt es zu, die Rechtsgutachten von Frauke Brosius-Gersdorf aus ihrem Grundgesetzkommentar durch Richterin Kaufhold auslegen zu lassen, so dass Klagen von Kandidaten, die nicht zur Wahl zugelassen wurden, als konservativ und darum unbegründet abzuweisen», so die Einschätzung von Karl Lauterbach. Die CDU begrüßte den Vorstoß, sieht aber derzeit keinen Handlungsbedarf. «Das wird sich noch ändern», sagte Lars Klingbeil der ZZ.
Konservativer (KI-Symbolbild)

Dachverband der Zentralräte der Menschen mit Narzissmus: «Es geht um uns»
Wer das Ziel ist und um wen es geht, dazu haben Narzissten eine klare Meinung: «Um mich!» Schlechte Witze und Sprüche sind darum besonders kränkend und führen nicht nur zu schlechten Gefühlen bei den Betroffenen, sondern auch zu Gewalt, deren Anfang sie sind. Darauf weist die Interessenvertretung hin. «Als Sprecher von allen bin ich ganz besonders intensiv geschockt, das kann sich gar keiner vorstellen», sagte der Sprecher auf Nachfrage der ZZ.

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