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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1831 


          Seite 3012          

Kanzlerin trauert um ihren Lieblingsfriseur
24.11.20
Seite 1008

 

Voll tiefer Trauer nehmen wir zur Kenntnis, dass Frau Dr. A. <> nach dem Ableben ihres geliebten Star-Friseurs, vom Schmerz übermannt, Hand an sich legte und für immer verschied. RIP Dr. A. <>, sie wird unvergeßlich in unserem Arschloch verbleiben!

 

Tage
24.11.20
Seite 1008

 

https://deutsch.rt.com berichtet:
„Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen hielt der israelische Ministerpräsident eine ziemlich skurrile Rede. Der Politiker kam vom Hundertsten ins Tausendste und sagte schließlich, Frauen und Kinder seien Tiere mit Rechten.“

Mein Gott, der Mann hat doch Recht. Und dieses Recht soll ihnen niemand nehmen.

 

Von wegen Altmaier
24.11.20
Seite 1008

 

Jetzt schnippelt die Kammerzofe.

 

Leine
24.11.20
Seite 1008

 

Wenigstens mein Geschirrspüler ist teilintegrierbar.

 

Geizhals
24.11.20
Seite 1008

 

Dank an ZZ-Finanz. Habe mir gestern ein Drittguthabenkonto eingerichtet. Die Zinserwartungen sind fantastisch.

 

Laus Leber
23.11.20
Seite 1008

 

Guten Abend, die erste Nachricht kommt heute aus Dahlem. Karl Lauterbach hat sich bei der Kontrolle einer Wohnung unter dem Ehebett eingeklemmt. Es ist das Bett von Jens Spahn. Die WHO sichert die Unfallstelle bis zum Eintreffen von Dr. Pfosten.

 

Promiexperte
23.11.20
Seite 1008

 

Der verstorbene Friseur hat das Beste aus Merkels Haaren rausgeholt. Das muss man auch mal sagen dürfen. Früher hat doch immer dieser Herr Sauer ihre Haare geschnitten. Und so sahen die dann auch aus, wenn er mit ihr fertig war. Und warum: Weil er nun mal kein Friseur, sondern nur ein Professor ist. Für seine Stümperfrisuren hat Merkel sich dann immer mit ihrer berühmten Kartoffelsuppe gerächt, die er auf den Tod nicht ausstehen kann. Irgendwann hatte er das alles so dermaßen satt, dass er den Starfriseur Walz engagiert hat (natürlich auf Kosten der Steuerzahler). Und dann wurde sie eine Dame.

Jetzt kann man nur hoffen, dass Jogi nicht auch diesen Herrn Walz hatte. Das wäre ja eine Doppelkatastrophe für dieses Land, in dem wir bsiher so gut und gerne lebten. Auf jeden Fall sollte Merkel den Jogi fragen, welchen Friseur er hat. Fragen kostet ja nix.

 

Karl Dall
23.11.20
Seite 1008

 

..und Trottelinnen!

 

Karl Dall
23.11.20
Seite 1008

 

Tschüss, Ihr Trottel!

 

Out-of-bed-Frisör
23.11.20
Seite 1008

 

Gut für mich!

 

          Seite 3012          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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