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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1860 


          Seite 3010          

ZZ Leserzuschrift
01.03.21
Seite 1050

 

Klimaneutralität und SPD
Die Redaktion der ZZ macht mal wieder ein bodenloses Faß auf, welches meiner Meinung nach mindestens das Prädikat Symbolbild des Monats verdient, dessen Aussagekraft ansonsten aber wenig verdeutlicht.
Eine gehörige Portion lebhafte Fantasie wäre nötig, beim Stichwort Klimaneutralität die Verbindung herzustellen zu einem Alt und Ex, einem Filosofen von eigenen Gnaden (Imperativ I: von Anderen fordern, heißt eigene finanzielle Potenz mit Gas und Autos fördern; Imperativ II:immer ungef vor die Kamera treten).
So weit möchte ich nicht gehen, selbst wenn das anders klingen mag. Ich kann einfach nicht Grammatik, das Grammatik Kommando sei auf diesem Weg in aller Bescheidenheit dennoch gegrüßt.

 

Volkers Volkslied
01.03.21
Seite 1050

 

Es klappert die Mühle am Lauterbach
Klipp klapp
Berlins leitender Müller wird davon wach
Klipp klapp, klipp klapp, klipp kla-happ
Und drischt dann die Eskja des Heinerers Stroh
dann werden die Sozen beim Stimmzählen froh
Klipp klapp, klipp klapp, klipp kla-happ
klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp.

 

RKI
01.03.21
Seite 1050

 

Lauterbach verweigert erneut Hanf-Test.

 

Habock und Bärbeck
28.02.21
Seite 1050

 

Macht Zeller Wahlwerbung für die spd?
S. 1050 ist voll davon
Wir Grünen fordern, dass wir in der ZZ genauso oft berücksichtigt werden wie in den Talkshows von ard und zdf.
Also jeden Tag.

 

Dok Arnlund
28.02.21
Seite 1050

 

Wer - außer den ZZ-Leuten - glaubt Lauterbach? Vielleicht ist es doch eine Schwangerschaft und Ende September/Anfang Oktober kommen lauter kleine Mutanten zur Welt.

 

Hollywood
28.02.21
Seite 1049

 

Neufassung von 'French Connection' ist in Arbeit.
Mit Conchita Wurst in der Hackman-Rolle.
Wenn der die geflügelten Worte spricht "Du kannst meinen irischen Arsch küssen", ist das wenigstens glaubwürdig.

 

Schwarzhaarige
28.02.21
Seite 1049

 

Gestern French Connection von 1971 gesehen. Nach 10 Minuten oder so sagt Gene Hackman zu seinem Polypenkollegen Roy Scheider: „Trau keinem Nigger“.
Es gibt noch viel Korrekturbedürftiges.

Nachtrag: Ein Italoitaliener wird in diesem Film als „Spaghetti“ bezeichnet. Das ist auch schlimm, irgendwie. Aber nicht so schlimm wie das oben.

Nachtrag 2: Eben dieser Hackman sagte (natürlich in seiner Rolle als Bulle) überdies: „Scheiß-Puerto-Ricaner, nichts weiter als ein Haufen Diebe.“

Gut, dass all dies schon lange vorbei ist. Vielleicht gibts ja mal ein Remake, das könnte ein paar Sachen grade rücken.

 

D'dorf kreativ
28.02.21
Seite 1049

 

Nach dem etwas altbacken gewordenen "come closer" ist unser Stadtmarketing mit "Verweilverbotszone" jetzt wieder ganz vorn dabei, proudly presenting
German Lockdown-Flair den Gästen aus aller Welt!

 

Dümmerer Leser
28.02.21
Seite 1049

 

Nachlieferung des "n" , das Fehlen ist der hiesigen (Berliner) Grammatik geschuldet.

 

Dümmerer Leser
28.02.21
Seite 1049

 

Ich verlange, daß sofort !!! die Beiträge der Herren !!! Grobkorn und des darunter Miss-Schreibenden gelöscht werden.
Hier geht es schließlich um Satire. Wirklich stattgefundenen Ereignisse und deren Bewertung soll hier kein Platz gegeben werden.

 

          Seite 3010          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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