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Leserbriefe


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zu Seite 1831 


          Seite 3008          

Kleines Ferkel
27.11.20
Seite 1010

 

Geben Sie's zu, Herr Zeller, die Frau da auf Seite 1010 rechts unten, die hat sich doch hoch- bzw. reingevögelt, damit sie in die ZZ kommt.

 

gp
27.11.20
Seite 1010

 

Laut Bildungsbericht der OECD können Mädchen zwar besser lesen, sind aber in Mathematik bedeutend schlechter als Jungs. Manche sind sogar so schlecht, dass ihnen später die Kerle die Frauenquote ausrechnen müssen.

 

Ramallah forever nackt
27.11.20
Seite 1010

 

Warum immer nur Nacktfotos von dürren, meist blond-dümmlichen Frauen in der ZZ?
Warum nie Nacktfotos von dick beleibten, wonnigen Frauen?

Ach welcher Genuß wäre es, ZZ-Kolumnistin Ramallah Himalaya in ihrer vollen Pracht, so wie Allah sie schuf, hier geschenkt zu bekommen!

 

Steffen Cybert
26.11.20
Seite 1009

 

Aufatmen bei der Bundeskanzlerin +++ Söder fordert Verbot von Schnee in den europäischen Alpen zur Eindämmung des Skiwahns +++ Keine Skiausfahrten im Winter +++ Schneekanonen von der Bundeswehr konfisziert

 

Egon W. Kreutzer
26.11.20
Seite 1009

 

Wieso soll der nette Herr auf der Zeichnung es denn nie zur Quotenfrau bringen? Kennt man denn seine geschlechtliche Identität? Mir kommt es sehr so vor, als handle es sich um eine Frau - vielleicht auch um etwas Diverses im fremden Körper.
Dies zu verleugnen, ihn nicht als Quotenfrau einzustellen oder von der grünroten Quotenprüfkommission abzulehnen, erachte ich sowohl als vollkommen ausgeschlossen als auch zutiefst LBTQ-feindlich. Das walte die Antifa!

 

Leben
26.11.20
Seite 1009

 

News, News, News
Großzügige Geste: Die Bundesregierung erlaubt Weihnachten (unter den notwendigen Hygiene-Restriktionen) und spendiert obendrein für jeden Haushalt in Deutschland als Weihnachtsbaumfigur einen kleinen Lauterbach (12 Zentimeter hoch), der per Clip an der Spitze des Weihnachtsbaums befestigt werden kann. Die Lauterbachs werden per Post versendet und bestehen aus Lebkuchen, bestreut mit Zuckerglitzer, so dass sie nach Beendigung der Feiertage kompostiert oder an Tiere verfüttert werden können.

 

Grühwähner
26.11.20
Seite 1009

 

In der anderen Zeitung gab es ja auch den Bericht über das Maßnahmenpaket gegen rechts neben einem Bild von Seehofer.
Großer Empörung! Klar, alle dachten, dann wird es ein Maßnahmenpaket gegen links. Das geht natürlich gar nicht!

 

Margot speckt ab
26.11.20
Seite 1009

 

Maximal zehn Flaschen, aber beliebig viele
Piccolos.

 

Dümmerer Leser
26.11.20
Seite 1009

 

Sollte man nicht bei "Bauer sucht Frau" eine Männerquote, sagen wir ... 30%, einführen?

 

Kleines Ferkel
26.11.20
Seite 1009

 

Mein Gruß an Rammelow
;:|::

 

          Seite 3008          




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23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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