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zu Seite 1831 


          Seite 3006          

Poeta nocturnus
28.11.20
Seite 1010

 

So hat sie sich damals qualifiziert.

Einst ward ich heftig angegraben
von einer Tusse, derb und billig.
Wollt' mit ihr nichts zu schaffen haben,
doch ach: die Tuss' war h o c h s c h l a f w i l l i g .

Sie küsste meine Schnurrbartspitzen
und ging mir zügig an die Eier.
So kam's denn – wie in schlechten Witzen –
schon bald zu uns'rer Hochzeitsfeier.

 

Klon Dandur
28.11.20
Seite 1010

 

Wo hat Ramallah denn ihre Burka gelassen? Sie würde ihr gut zu Gesicht stehen.

 

Dieter D. D. Müller
28.11.20
Seite 1010

 

Sehr richtig, @Antwort@sehr kluger Leser. Das ist konsequent zu Ende gedacht. Wenn eine Frau, äh, Person (m/w/d) sich hochschlafen w i l l, aber vom Vorstand (m/m/m) abgewiesen wird – was dann? Dann herrscht keine #Chancengleichheit, und das geht gar nicht. Das kann man unmöglich so lassen.

Jetzt überlege ich nur noch, ob Ihre "generelle Kopulationspflicht" gegenüber "hochschlafwilligen Personen (m/w/d)" die einzig mögliche Maßnahme ist, oder ob es auch eine Nummer kleiner ginge, d.h. per Quote. Warum nicht auch das Hochschlafen quoten? Jede hochschlafwillige Person muss so und so oft rangelassen werden, bis die Quote erfüllt ist, und erst dann darf der Vorstand nach seinem eigenen Geschmack weitervögeln. Sofern er nach den ganzen Zwangsficks mit Schreckschrauben noch Bock hat – und das ist gottlob sehr unwahrscheinlich.

 

Antwort@sehr kluger Leser
28.11.20
Seite 1010

 

Diese Diskriminierung ist nur zu beseitigen durch eine generelle Kopulationspflicht der Vorstandsmitglieder gegenüber allen hochschlafwilligen Personen (m/w/d)

 

Arbeit
28.11.20
Seite 1010

 

Liebe Freunde, gerade in unserer rassistischen Zeit muss jeder Tag ein Tag der ´ranz sein. Andererseits, das muss klar sein, hört die ´ranz bei Coronaleugnern und netzwerkenden Querdenkern auf, die als Interface zum braunen Untergrund dienen, um dort mit schmutzigem Wasser ihre gesellschaftlichen Spaltpilze zu kultivieren.

 

Grobkorn
28.11.20
Seite 1010

 

An alle Quotenfrauen da draußen:
Ich bins leid!! Das Fass geht so lange zum Brunnen, bis es überläuft, und dann fallt ihr selbst hinein! Selber Schuld!!

 

Sehr kluger Leser
28.11.20
Seite 1010

 

Aus Pohlmanns klugem Diktum folgt:
Die Frauenquote ist für diejenigen Weiber gemacht, die zu hässlich sind, sich hoch- und in Vorstandsposten hineinzuvögeln.

 

Noble Geste
28.11.20
Seite 1010

 

Konsul Zeller schenkt Franzi einen Doktortitel -
es ist ein Dr. pömp. !

 

Diebstahl in Zellers Redaktion?
28.11.20
Seite 1010

 

Eine gewisse Christine Pohlmann hat anscheinend den Spruch für einen ZZ Daily geklaut, und Klonovsky postet das auch noch: https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

 

Mitternacht
27.11.20
Seite 1010

 

Was muss ich hier lesen, der Weihnachtsmann ist eine Tuck... will sagen, ist divers? Dazu meinen homophilen Glückwunsch. Fehlen nur noch Divers-Kinder, dann ist das Paradies erreicht. Vielleicht noch Cohn-Bendit als Bundesweihnachtsmann, das wäre dann aber nicht mehr zu toppen. Das wäre so schön.

 

          Seite 3006          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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