Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Hach....die neue ZZ ist wieder so erfrischend.
Und weihnachtlich.
Das mit dem Überreichen vom grünen Programm kenne ich noch von meiner Omama.
Die hat da auch von erzählt.
Naja...vom Programm jedenfalls. Aber ob das grün war...? Lange her.
Und auch das mit den Rückwärtsgewandten bei der Werteunion kenne ich aus eigener Erfahrung.
Da muß einfach ein Schuß Gender und PC rein, damit Pep drin ist!
Das wäre dann übrigens auch ein schönes Thema für Bernd Zellers neuesten Weihnachtsvierteiler.
Habe ich als Kind immer gerne "Onkel Toms Hütte" gelesen, würde sich ja jetzt die "Baracken Omama" anbieten (Titel von mir zur Nutzung freigegeben).
Eine geistig behinderter (also SPD) Mann fühlt sich als farbige Frau und macht Karriere in einer Trailerpark-Siedlung, wo er sich nach oben schläft und gleich von seinem ersten Kunden eine Rolex bekommt.
Gut; der Plot ist noch nicht ganz stimmig, aber wer ist das schon in der SPD?
Eine Traumbesetzung habe ich auch, aber die wird hier nicht verraten, weil es sonst jeder wüßte.
ZZ erhält Bundesteilhabepreis 2020 für die Forderung, das Grüne Parteiprogramm an alle Brautpaare zu verteilen +++ So funktioniert echte Teilhabe +++ Wir sagen: Prima!
Das Grüne Programm... die Prachtausgabe für Parteimitglieder- und andere Legastheniker*Innen auf Tonträger im Schmuckschuber; darauf in Goldprägung "Unsere Ehe ist Teuer".
Ihr ekligen Frauenleugner aus rattigen Leserbriefecken, was soll das hier mit dem ewigen Vorwurf des Hochschlafens. Ihr seid bloß neidisch, dass ihr euch nicht selber hochschlafen könnt wie all die Mauzen. Im Übrigen, Frauenquote ist viel besser als Hochschlafen, denn viele Frauen können sich mangels sog. sexueller Attraktivität ja gar nicht hochschlafen, das ist rassistisch. Wie z. B. hätte jemand wie AKK oder Saskia Esken sich hochschlafen können, unmöglich. Per Quote gings aber ganz gut. Noch besser wäre vielleicht eine Hochschlafquote, aber das wäre für frigide Frauen nicht so erfreulich.
Ereignis von lokaler Bedeutung 30.11.20
Seite 1011
16-Jähriger "schubst" 81-Jährigen in Duderstadt.
Wie es das Schicksal nun mal so will, erreicht der 81-Jährige jetzt nicht mehr das durchschnittliche Lebendsalter der Deutschen. Oder wie der Amerikaner sagt: shit happens!
Bitte nicht weiter beachten, ist nur von regionaler Bedeutung!
Die Eule der Minerva beginnt ihren Fluch bekanntlich erst mit einsetzender Dämmerung.
Dann aber wird sie all die roten Strolche Steinmann, Maas, Lambrecht etc.pp. nicht nur verfluchen, sondern auch final zur Rechenschaft ziehen.
Das walte Hegel!
Man mag die Begnadigungen der Verbrecher Heiko Maas, Ministerin Lambrecht und Frau Widmann-Mauz durch den Bundespräsidentendarsteller kritisieren, die gute Nachricht ist doch: NICHT begnadigt hat der couragiert weltoffen tolerante Steinmeier folgende Personen:
- Merkel
- Altmeier
- Söder
- Spahn
- Drosten
- Wieler
- Lauterbach
- Bouffier
- and more to come
Da irrt Söder... Alles wird nicht in Zweifel gezogen.
Es wird nicht in Zweifel gezogen, dass man Söder als politmedialen Covidioten ansehen kann, also inkompetent, selbstverliebt, machtgeil, opportunistisch.
Es wird auch nicht in Zweifel gezogen, dass er in bester Gesellschaft mit seinesgleichen wie Merkel, Spahn, RKI, "Lügenpresse", etc. unser Land ruinieren, um ihren eigenen autoritären Größenwahn zu befriedigen.
Das grüne Parteigrogramm ist das Ganz Neue Testament, das bei Trauungen und Beerdigungen gerade Großkeimzellen der Gesellschaft übergeben werden sollte, um dem Beleidigtsein wirksam entgegenzutreten und Brücken dort zu bauen, wo Rückwärtsgewandte sie spalten wollen.
Seite 3002
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026
Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.
Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.
Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.
Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.
Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.