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News aus der Zivilgesellschaft 18.08.26
Seite 1906
+++ Der neue Lieferservice Don´t-verreck-now nimmt morgen seine Arbeit auf. Er ist ein zivilgesellschaftliches Gemeinschaftsprojekt der Linken und der Grünen gegen die Klimahitze. Sobald die Außentemperaturen über 30 Grad steigen, werden Gesellschaftsopfer angefahren, die in Dachkammern wohnen, und bekommen zwecks Sofortabkühlung jeweils eine Kugel Eis (Neger drei Kugeln). Grünen-Chef Felix Banaszak: „An Maracuja und Limette sind wir momentan etwas knapp, aber dafür haben wir reichlich Stracciatella und Malaga. Als Topping haben wir noch massig von diesen kleinen Sonnenschirmchen, die kann man aber nicht essen“. +++
Dachwohnungsverreckenden empfohlen, eine Armlänge Abstand vom Dach zu halten. Eine Carlson-auf-dem -Dach-NGO mit Lehrauftrag zum Hinwegschweben aus der Klima-po-ka-lypse ist angedacht.
Der Herr Zeller ist auch
der Bewußtseinsanhebungsbauftragte und
der Gefährlichkeitsbeauftragte.
Nicht auszuschließen,
daß noch Missionen dazukommen.
Das Quartett der Brandmauerbauer
ist aktiv auf Lösungslauer:
Wie kann man denn wirksam verhindern,
dass nicht noch mehr von diesen Sündern
aus den eigenen Parteienhaufen
zu den Blauen überlaufen?
Linke fordern deshalb schnell
Stacheldraht und Schießbefehl.
Die SPD verteilt -Tatü Tata-
mehr Geld für NGOs und Antifa.
Grüne verdoppeln noch im Schnellen
die Denunzianten-Meldestellen.
Und die linksgedrillte CDU
wird nicht gefragt, die schaut nur zu.
Von der CSU gibt es nur Rekeln.
Sie hat an allem rumzumäkeln.
Wie üblich, man ist nur im Streit,
auch hier gibt´s keine Einigkeit.
+++ Auto rast in Ulrich Siegmund – tot! +++ Fahrer:in mutmaßlich geflüchtet +++ Hintergründe völlig unklar +++ Polizei schließt islamistisches Motiv aus +++ Sven Schulze: "Wir müssen und können jetzt noch geschlossener zusammenhalten" +++ Pietät beim SPIEGEL: "Die Leiche kommt nicht auf den Titel" +++ SPD-Parteibuch im Fahrzeug gefunden – er wurde dort mutmaßlich vor längerer Zeit verloren +++ Keine weiteren Indizien deuten auf nichts hin +++ Polizei steht vor einem Rätsel +++ AfD-Wahlkampf wegen Kopflosigkeit abgebrochen +++ Demokratische Parteien einigen sich auf Koalition – Wahlen nicht mehr nötig +++
+++ Sachsen-Anhalt wird soeben von der Bundeswehr atomar bombardiert. Das bestätigte Bundeskanzler Friedrich Merz vor der Presse: „Die Amis haben uns 200 taktische Atombomben geliehen, die lassen wir gerade da rüber regnen. Die wollten es ja nicht anders.“ +++
4 Kandidatinnen ist ein guter Anfang. Dann bauen wir aber 4 Schlösser für sie auf. Und in der nächsten Runde bekommt jedes Geschlecht so einen Posten samt Schloss. Damit es nicht zu teuer bei 93 Geschlechtern wird, bleibt ein Geschlecht außen vor: Männer.
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19. August 2026
Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.
Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.
Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.
Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.
Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.