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Frauentag in Berlin, ein Hoch auf i h n 08.03.21
Seite 877
Der Berliner Senat hat ein Herz für alle BerlinerInnen und die Berlinerinnen im besonderen.
A l l e BerlinerInnen können heute einen freien Tag genießen, weil der Internationale Frauentag in Berlin ein gesetzlicher Feiertag ist.
Damit nicht genug. Die Polizei in Berlin hat noch ein Sahnehäubchen für die Berlinerinnen parat: wenn diese heute Ein- und/oder Zufahrten blockieren (zum Beispiel von Polizei, Feuerwehr), müssen sie weder einen Strafzettel noch Punkte in Flensburg fürchten.
Damit wäre das fidele Ende noch Stange nicht erreicht, erklärt die Erste Drogenbeauftragte Karola Miez im Interview mit der 7ten ZZ Sinn.
"Köln und Düsseldorf mögen die Karnevalshochburgen sein, aber toller geht immer. Wir hoffen, daß vielleicht schon nächtes Jahr eine Prämie winkt, für jede und die eine oder andere alleinerziehende Berlinerin, die mit gutem Beispiel vorangeht und mit mindestens 3,0 Promille in weniger als 30 Minuten auf einem Frauenparkplatz rückwärts einparkt, ohne anderen Frauen oder Kindern größeren Schaden zuzufügen."
Die Stadt zahlte die Prämie sehr gern, wäre aber in ihren Budgetplanungen auf versprechende Zusagen vom Bunt und seinem Ministranten angewiesen.
Liebe Freunde, morgen in der ZZ-Leserbriefkloake Aktionstag gegen Hass und Hetze, bitte daher morgen nur halbamtliche, tuntige oder feministische Beiträge veröffentlichen. Danke.
PS:
TV-News@, ihnen ist da wohl in der Eile ein Lapsus unterlaufen. Sie meinen sicher „anti-mauzistisch“ statt „mauzistisch“. Sonst würde ja ein Schuh draus, oder sogar eine Stiefelette.
Im Vergleich zu Steffen Cybert wäre Bernd Zeller eindeutig der bessere Regierungssprecher - und das meine ich ausdrücklich nicht nur unter fachlichen Gesichtspunkten. Nähere Ausführungen verkneife ich mir am Weltfrauentag.
Viele Sprachpuristen haben einen Sinn für weibliche Fomen, aber nicht in der Weise, wie es die Formeninhaberinnen sich öffentlich wünschen. Um so wichtiger ist es, die weiblichen Formen, die sich in Endungen ausdrücken, in den Fokus zu stellen.
Tatort-Negerin Florence Kasumba hat auf Drängen von Maria Furtwängler an die Medien durchstechen lassen, dass im neuen Tagesschauhasser-Tatort auch sexistischer Faktenfinder-Rassismus vorkommt. In einem "wichtigen Seitenstrang der Handlung" werde die transsexuelle, schwerbehinderte und farbige muslimische ARD-Faktenfinderin Abembe Obimbo von einer Gruppe schwanzverkrümmter weißer Penisten ermordet und anschließend vergewaltigt. Die Täter würden ordnungsgemäß verhaftet, sicherte Kasumba auf Anfrage von ZZ-Crimetime zu. Weiter betonte sie, dass die Penistengruppe als rechtsextrem und pathologisch mauzistisch enttarnt würde.
Grüne Fraktionsvorsitzende überlegen krampfhaft,
wofür man ihnen eine Provision zahlen könnte.
Wir finden absolut nichts, klagten sie bei Pater
Leberecht Zeller vom ZZ-Notfalldienst, der
zur Annahme der Defizite riet.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. April 2026
Korrespondenten von ARD und ZDF bedauern, nicht am Pressedinner teilgenommen zu haben, so dass sie nicht helfend eingreifen konnten
Warum die Korrespondenten der öffentlich-rechtlichen Anstalten nicht teilnahmen, ist unklar, an Kosten kann es nicht gelegen haben, eher wollten sie die Veranstaltung nicht durch ihre Anwesenheit aufwerten und legitimieren. «Ob wir etwas geändert hätten, können wir natürlich nicht wissen, klar ist nur, dass wir alles in unserer Macht Stehende versucht hätten», sagte Elmar Theveßen der ZZ. Wer gar nicht kommt, den bestraft die Geschichte.
Insider-Geschäft? Lars Klingbeil wettet auf Fortbestand der Koalition
Manchmal sind es die großen Dinge, die ihre Schatten zur Seite werfen. Während in Berlin alle Involvierten auf ein vorzeitiges Ende, das bedeutet vor Ablauf der regulären Wahlperiode, wetten, geht Lars Klingbeil den anderen Weg und wettet dagegen. Weiß er etwas, was die anderen nicht wissen? «Das wäre ein Paradigmenwechsel, durch den die Karten neu gemischt werden», heißt es aus inneren Kreisen gegenüber der ZZ.
Außenminister Wadephul bietet Ausgewanderten Heimaturlaub in Deutschland
Ein Zeichen des guten Willens oder überhaupt des Willens? Ausgewanderte sollen zum Urlaub nach Deutschland kommen, um sich eine dauerhafte Rückkehr zu überlegen. «Es sind zum großen Teil gut ausgebildete Fachkräfte, die wir zum Wiederaufbau des Landes brauchen», so der Außenminister gegenüber der ZZ. Erste Reaktionen auf das Angebot sind versprechend. «Einige sagen, darüber nachdenken zu wollen», so Wadephul.
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Experten mit Sorge: Helfern und Beobachtern droht ein Leeres-Sandbank-Syndrom
Die Leere nach dem Wal könnte alle in ein Loch stürzen, aus dem es kein Herausschleppen gibt. Diese Warnung halten Experten für realistisch. «Für konkrete Prognosen ist es noch zu früh, zumal eine Rückkehr des Wals nicht ausgeschlossen werden kann», so ihr Befund.