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welt.de:
Panorama / Berlin. „Ein Anrufer beschwerte sich bei der Polizei über Lärm in der Nachbarschaft. Die Beamten entdeckten in einer Wohnung eine Bar mit Ausschank sowie eine Karaoke-Anlage. Gegen vier der rund 40 Teilnehmer der illegalen Party lag ein Haftbefehl vor.“
Kurios. Ich glaube mich zu erinnern, dass früher Leute, gegen die ein Haftbefehl vorlag, es ruhig angehen ließen: Unauffälliges Verhalten, leises Kommen, leises Gehen usw. Scheint nicht mehr so zu sein. Ist in Berlin aber vielleicht gar nicht nötig, das kann natürlich sein, das weiß ich nicht.
Verzweiflung bei Grünen, ARD und ZDF +++ "Was sollen wir bloß ohne Donald Trump als Präsident machen? Wie können wir unsere Talkshows füllen?", so Sandra Matschberger zu Anne Will-Nicht am Abend. "Ja, es wäre besser gewesen, wenn Trump Präsident geblieben wäre. Ein gemeinsamer Gegner schließt die Reihen", so Fräulein Claudia Roth zu Genosse Dr. Kniffcke im SWR-Kamingespräch am Abend des 2. Wintersonntags.
Der NDR hat eine Idee, die ich auch schon einmal hatte: "Glühwein mit dem Auto holen - In Corona-Zeiten sind die klassischen Weihnachtsmärkte verboten - doch mancherorts bieten Händler Glühwein in Drive-in an." (NDR)
Da sage ich: Das ist gut so! Wir zeigen damit Haltung.
"Gut dass der Bergbau endlich ins Visier der Feministinnen gerät. Steiger, Fördermann, Hauer, Hackstockmeister, Knappe, Grubenjunge, Einfahrer, Schießmeister ... alles ohne Frauenquoten - unmöglich!" sagte Annalena zu ihrer Putzfrau.
Wie ich gerade in der Zeit gelesen habe, gibt es eine Erklärung für den hohen grünen Anteil bei den Querdenkern:
"41% vertrauen ihren Gefühlen mehr als Fakten"
21% grün bei den Querdenkern - erschreckende Zahlen! Das macht mich fassungslos! Jetzt verstehe ich auch, warum die vom Verfassungschutz beobachtet werden sollen.
News, News, News
Neue Masche der Rechten: Weil immer mehr Querdenker-Demos verboten werden, melden die rechten Hetzer ihre Demos jetzt als Längsdenker-Demos an.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026
Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.
Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.
Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.
Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.
Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.