Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
-Frag den Spaltenarzt Dr. Näga Chwans-
Heute Heike G. aus Wernigerode: „Herr Doktor, mein Mann geht jeden Dienstagabend zum Kegeln, aber ich weiß, dass er dann in Wirklichkeit in den Puff geht und da Schwarzbürgerinnen bumst, die sind nämlich seine Schwäche. Was soll ich tun“?
Dr. Näga Chwans: „Nichts“.
Und was ist mit anderen Schwänz-Kategorien? Z.B. Schwanzschwänzen? (ok, das ist meist kein richtiges Schwänzen, sondern meist nur ein Umschwanzen). Oder Schwänzen der hiesigen Spalte?
Mein Papi wahr Urmachermeister und da hab' ich imma die Ur rechts gehoben. So kahm ich zum Urheben. Und dann hab ich das studirt, das International Watch Lifting Right und da hab ich dann mal noch'n Master drin gemacht, also genau gesagt 'ne Mistress. So war's.
Meine Freundin Samse Tschebli kommt ja auch aus dem Urheberrecht, ähm also bei Rolex hatse angefangen.
Südhannoversche Zeitung: "Heiko Maas ist wegen Auschwitz in die Politik gegangen. Und Sie?"
Annalena Baerbock: "Auschwitz is natürlich total wichtich, aber bei mir is klar, ich mein, schon wegen der Partei, wo ich drin bin, ne, da is ja klar, ich bin eigerlich natürlich weg'm Klima in die Porletik gegang' ..."
Südhannoversche Zeitung: "Und Auschwitz?"
Annalena Baerbock: "Ich finds gut, dasse nochma nachfragn, weil Auschwitz is ja wirklich wichtich, aber 's is halt auch heikel, un deshalb will ich ersma nochma überlegn, was ich mit dem Land machn will ..."
Südhannoversche Zeitung: "Mit was für einem Land, bitte? Wir reden gerade von Auschw..."
Annalena Baerbock: "Weiß ich doch, aber ich finds halt wichtich, dass da 's Klima auch nich so ..."
Südhannoversche Zeitung: "Sie meinen jetzt aber hoffentlich nicht das Arbeitsklima im Lager?"
Annalena Baerbock: "Nee, 's richtiche natürlich, so mit Wolkm un Windrädern un ..."
Südhannoversche Zeitung: "Seit wann gibt es in Auschwitz Windräder?"
Annalena Baerbock: "Sehn se, das's ja genau das, wo ich mit meina Patei was machm will, wir wolln da natürlich auch Windräd..."
Südhannoversche Zeitung: "In Auschwitz? Meinen Sie das ernst?"
Annalena Baerbock: "Wieso nich? Ich mein, wir wolln doch die Windräda jedm Land aufstelln, weil sons könnwa ja 's Klima nich richtich ..."
Südhannoversche Zeitung: "Danke, Frau Baerbock, keine weiteren Fragen."
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. Juli 2026
Wer auffordert weiterzufeiern, muss auch sagen, wie es finanziert werden soll
Die Aufforderung des Kanzlers an die queere Community, so weiterzufeiern wie gewohnt, ist nett, aber wohlfeil. Weitaus mehr Geld als bisher muss für Infrastruktur und Verteidigung der Feier-Events ausgegeben werden. Wer die Forderung ausgibt, muss auch das nötige Geld ausgeben. Bund und Länder sind gefragt.
CDU dementiert Gerüchte, Friedrich Merz zum Bundespräsidenten wählen zu wollen. Das steckt dahinter
Was spräche dagegen, Friedrich Merz zum Bundespräsidenten zu wählen? Vieles, aber dafür spräche, dass er dann als Bundeskanzler aufhören müsste. Grund genug, das Gerücht für plausibel zu halten, die Union habe dies vor. Doch dies wird heftig dementiert. «Lohnt nicht mehr», lautet die Begründung, die einiges für sich hat.
Nach Anschlag: SPD prüft Rechtsgrundlagen, Konservative von Wahlen auszuschließen
Wann ist die Zeit zu handeln, wenn nicht vor Wahlen und nach einem Anlass? »Die Verfassung lässt es zu, die Rechtsgutachten von Frauke Brosius-Gersdorf aus ihrem Grundgesetzkommentar durch Richterin Kaufhold auslegen zu lassen, so dass Klagen von Kandidaten, die nicht zur Wahl zugelassen wurden, als konservativ und darum unbegründet abzuweisen», so die Einschätzung von Karl Lauterbach. Die CDU begrüßte den Vorstoß, sieht aber derzeit keinen Handlungsbedarf. «Das wird sich noch ändern», sagte Lars Klingbeil der ZZ.
Konservativer (KI-Symbolbild)
Dachverband der Zentralräte der Menschen mit Narzissmus: «Es geht um uns»
Wer das Ziel ist und um wen es geht, dazu haben Narzissten eine klare Meinung: «Um mich!» Schlechte Witze und Sprüche sind darum besonders kränkend und führen nicht nur zu schlechten Gefühlen bei den Betroffenen, sondern auch zu Gewalt, deren Anfang sie sind. Darauf weist die Interessenvertretung hin. «Als Sprecher von allen bin ich ganz besonders intensiv geschockt, das kann sich gar keiner vorstellen», sagte der Sprecher auf Nachfrage der ZZ.