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In der schlimmsten Krise seit Männchengedenken hat die Bundeskanzlerin erkannt: Gekonntes Framing setzt gekonnten Einsatz der Sprache voraus:
"Wenn nicht ich an allem denkt, wer dann?" war so ein Satz, auf den keiner eine Antwort wusste.
Namhafte Experten der Regierungskoalition haben jetzt das final beste Lösungskonzept entwickelt:
Babys werden nicht mehr vor der Babyklappe abgelegt (Unterkühlungsgefahr!) sondern mit einem Klappensensor ausgerüstet, der automatisch die Klappe öffnet, sobald sich eine Mutter nähert. Diese muß dann aus dem Corona-Sicherheitsabstand bei Babyklappen von 5 Metern (mit Mundschutz) oder 25 Metern (ohne Mundschutz) das Neugeborene in die Klappe einwerfen.
Um zu gewährleisten, dass dieser zwingend notwendige Sicherheitsabstand auch eingehalten wird, werden ab sofort Einsatzkräfte der Polizei und/oder der Bundeswehr jede Babyklappe in Deutschland 24/7 überwachen. Es darf nicht sein, das die Gesundheit der Bevölkerung durch Missbrauch gefährdet wird!
News, News, News
Kunstaktion gestartet. Ein deutsches Künstlerkollektiv stellt ab heute vor jedem Haus eines Coronatoten einen Hinkelstein auf, darauf eingemeißelt der Name des Coronatoten. Zur Mahnung und wegen der Zahlen. Positiver Nebeneffekt: Die deutsche Hinkelsteinbranche erlebt dadurch einen Aufschwung, denn aus China wäre der Transport zu teuer (Pro Stück 6-10 Tonnen Speditionskosten). Daher Anlagetipp der Wirtschaftsredaktion: Hinkelstein-Fonds.
Ein Baby mit zwei Metern Sicherheitsabstand vor der Babyklappe abzulegen ist kein Problem, das sich technisch nicht lösen ließe, wenn deutliche Markierungen aufgemalt werden und alle Mütter an einem Strang ziehen. Auch die sichere Brustfütterung kann durchgeführt werden, wenn das zu fütternde Baby die Muttermilch durch einen Verlängerungsschlauch, der zwischen Brust und Kind verschraubt wird, ansaugt. Praktische Lösungen sind da, Ausreden leider auch.
Die große Demokratin denkt jetzt auch verschärft über einen Dreadlockdown nach: „Dieser Filz auf den Köpfen ist ein ideale Nährboden für das Virus“, erklärte sie gestern nach eingehender Beratung mit den Spezialisten, „da müssen wir ran!“
Das war der beste Vorschlag aus den Reihen der Intendantenmillionäre seit langem, den Buhrow jetzt gemacht hat: Kürzungen im Programm von ARD und ZDF. Genau das brauchen wir. Ich würde sogar freiwillig einen Euro mehr im Monat GEZ bezahlen, wenn dafür die Sendetätigkeit von ARD und ZDF eingestellt werden würde.
Ja,das grünsozialistische Ideologengeschwätz "unsere gemeinsamen Werte" hat plötzlich eine ganz andere Bedeutung.
Denn wir haben ja die hohen Zahlen...
Drum müssen wir!
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20. Februar 2026
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