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28.07.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigSkizzenbuchSolibro Verlag 1 bis 19 Stop Gendersprache Jetzt Gemälde Jenaer Stadtzeichner Ostdeutsche Allgemeine Reitschuster Tichys Einblick Tagesschauder Seniorenakruetzel Vera Lengsfeld Great Ape Project Free Speech Aid Dushan Wegner Messe Seitenwechsel Publico Magazin Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller29. Juli 2026 Wer auffordert weiterzufeiern, muss auch sagen, wie es finanziert werden soll Die Aufforderung des Kanzlers an die queere Community, so weiterzufeiern wie gewohnt, ist nett, aber wohlfeil. Weitaus mehr Geld als bisher muss für Infrastruktur und Verteidigung der Feier-Events ausgegeben werden. Wer die Forderung ausgibt, muss auch das nötige Geld ausgeben. Bund und Länder sind gefragt. CDU dementiert Gerüchte, Friedrich Merz zum Bundespräsidenten wählen zu wollen. Das steckt dahinter Was spräche dagegen, Friedrich Merz zum Bundespräsidenten zu wählen? Vieles, aber dafür spräche, dass er dann als Bundeskanzler aufhören müsste. Grund genug, das Gerücht für plausibel zu halten, die Union habe dies vor. Doch dies wird heftig dementiert. «Lohnt nicht mehr», lautet die Begründung, die einiges für sich hat. Nach Anschlag: SPD prüft Rechtsgrundlagen, Konservative von Wahlen auszuschließen Wann ist die Zeit zu handeln, wenn nicht vor Wahlen und nach einem Anlass? »Die Verfassung lässt es zu, die Rechtsgutachten von Frauke Brosius-Gersdorf aus ihrem Grundgesetzkommentar durch Richterin Kaufhold auslegen zu lassen, so dass Klagen von Kandidaten, die nicht zur Wahl zugelassen wurden, als konservativ und darum unbegründet abzuweisen», so die Einschätzung von Karl Lauterbach. Die CDU begrüßte den Vorstoß, sieht aber derzeit keinen Handlungsbedarf. «Das wird sich noch ändern», sagte Lars Klingbeil der ZZ. Konservativer (KI-Symbolbild) Dachverband der Zentralräte der Menschen mit Narzissmus: «Es geht um uns» Wer das Ziel ist und um wen es geht, dazu haben Narzissten eine klare Meinung: «Um mich!» Schlechte Witze und Sprüche sind darum besonders kränkend und führen nicht nur zu schlechten Gefühlen bei den Betroffenen, sondern auch zu Gewalt, deren Anfang sie sind. Darauf weist die Interessenvertretung hin. «Als Sprecher von allen bin ich ganz besonders intensiv geschockt, das kann sich gar keiner vorstellen», sagte der Sprecher auf Nachfrage der ZZ. |
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