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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1898 


          Seite 2983          

Hosenanzug Berlin
09.07.21
Seite 1106

 

Danke vielmals für die freundliche Erinnerung an Heidemarie Wieczorek Zeul !
"Ihr naht Euch wieder, schwankende Gestalten, die früh sich oft dem trüben Blick gezeigt ...".
Dazu gehört auch - wieder eingefallen - die dreistufige (!) Simone Greiner-Petter-Memm !(Biathlon, DDR).

 

rundumsorgter Bürger
09.07.21
Seite 1106

 

bisher habe ich geglaubt, die ZZ sei eine SatireZeitung. Die Konto-AGB ist aber bitterer Ernst. Alles andere beim näheren hinsehen ja auch.
Hm...

 

Rainer Käseschoggi
09.07.21
Seite 1106

 

Lieber Senior Influencer, laut Berichten aus dem Mediendings, sollen Profis, also ich meine richtige Experten, jeweils beim amputieren klassische Musik hören, das mache die Arbeit leichter, oder so.

 

Zeitzeuge
09.07.21
Seite 1106

 

Die "rote Heidi" wurde von den Franzosen bei ihrem letzten Test auf Mururoa als Atombombe eingesetzt! Oder als Zielattrappe! Oder als abschreckendes Beispiel, wie linke Politikerinnen nach 14 Tagen ohne Friseurbesuch aussehen! Jedenfalls irgendsoetwas. Danach wurde sie nicht mehr gesehen!
Oder die Leute haben weggeschaut!

 

Zwischenzeulenleser
09.07.21
Seite 1106

 

Zu Heidemarie Wieczorek-Zeul:

Sie hat bereits das Schicksal erlitten, das Ruprecht Polenz noch bevorsteht, nur wird uns letzterer wenigstens als "Knecht Ruprecht" noch in Erinnerung bleiben.

 

Bunt
09.07.21
Seite 1106

 

Da irrt die verkniffene Beißzange: Die patriarchalen
Strukturen haben doch eine Regenbogenflagge in Afghanistan hinterlassen (siehe Seite 1104)und damit beste Voraussetzungen geschaffen für das Einrichten einer progressiven Vielfaltsstiftung. Die braucht nur dorthinzufahren, um sich davon zu überzeugen und kann vor Ort selber wichtige Diversitätsarbeit verrichten - aus Gründen der kolonialen Gerechtigkeit, versteht sich.

 

Verlagsnachrichten
09.07.21
Seite 1106

 

Aktuelle Ausgabe : 240 Seiten.
Überarbeitete Ausgabe mit Quellenangaben :
3475 Seiten.

 

Saukluger Leser
09.07.21
Seite 1106

 

Hat der überaus sympathische Fettberg Ramallah Himmallayah abgenommen?
Oder ist ersiees krank? Todkrank gar?
Das wäre ja beinahfastrechtziemlich bedauerlich.

 

Dieter D. D. Müller
09.07.21
Seite 1106

 

Oweh, "eine Schneise der Betrübnis"! Das haben Sie herrlich triefig formuliert, Herr Zeller. Mir tun die betroffenen Journalisten richtig leid. Die können den Baerbock-Absturz überhaupt nicht genießen. Und unsereinem fällts so leicht. Total ungerecht.

 

Octopussy
08.07.21
Seite 1105

 

Katsche Schwarzenbeck war kein Neger. Immerhin.

 

          Seite 2983          




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29. Juli 2026

Wer auffordert weiterzufeiern, muss auch sagen, wie es finanziert werden soll
Die Aufforderung des Kanzlers an die queere Community, so weiterzufeiern wie gewohnt, ist nett, aber wohlfeil. Weitaus mehr Geld als bisher muss für Infrastruktur und Verteidigung der Feier-Events ausgegeben werden. Wer die Forderung ausgibt, muss auch das nötige Geld ausgeben. Bund und Länder sind gefragt.

CDU dementiert Gerüchte, Friedrich Merz zum Bundespräsidenten wählen zu wollen. Das steckt dahinter
Was spräche dagegen, Friedrich Merz zum Bundespräsidenten zu wählen? Vieles, aber dafür spräche, dass er dann als Bundeskanzler aufhören müsste. Grund genug, das Gerücht für plausibel zu halten, die Union habe dies vor. Doch dies wird heftig dementiert. «Lohnt nicht mehr», lautet die Begründung, die einiges für sich hat.

Nach Anschlag: SPD prüft Rechtsgrundlagen, Konservative von Wahlen auszuschließen
Wann ist die Zeit zu handeln, wenn nicht vor Wahlen und nach einem Anlass? »Die Verfassung lässt es zu, die Rechtsgutachten von Frauke Brosius-Gersdorf aus ihrem Grundgesetzkommentar durch Richterin Kaufhold auslegen zu lassen, so dass Klagen von Kandidaten, die nicht zur Wahl zugelassen wurden, als konservativ und darum unbegründet abzuweisen», so die Einschätzung von Karl Lauterbach. Die CDU begrüßte den Vorstoß, sieht aber derzeit keinen Handlungsbedarf. «Das wird sich noch ändern», sagte Lars Klingbeil der ZZ.
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Dachverband der Zentralräte der Menschen mit Narzissmus: «Es geht um uns»
Wer das Ziel ist und um wen es geht, dazu haben Narzissten eine klare Meinung: «Um mich!» Schlechte Witze und Sprüche sind darum besonders kränkend und führen nicht nur zu schlechten Gefühlen bei den Betroffenen, sondern auch zu Gewalt, deren Anfang sie sind. Darauf weist die Interessenvertretung hin. «Als Sprecher von allen bin ich ganz besonders intensiv geschockt, das kann sich gar keiner vorstellen», sagte der Sprecher auf Nachfrage der ZZ.

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