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zu Seite 1932 


          Seite 297          

Doch
05.07.26
Seite 1887

 

Paar männlich zu lesende sozialistische Trottel stehen bei den welken Schabracken manchmal auch dabei.
Obwohl: In diesen Altersbreiten sehen die Männlichen aus wie alte Weiber, die wie alte Männer aussehen.
Bei den Schabracken ists umgekehrt.

 

Messbar
05.07.26
Seite 1887

 

Der Höcke-Hass der Linken ist genauso stark wie der Bas-Hass der Rechten, aber dümmer. Deshalb kann er nur mit Hetze kanalisiert werden.

 

Yep
05.07.26
Seite 1887

 

Ich bin Opa für rechts, aber ich muss deswegen nicht auf die Straße gehen. Das erledigen die Omas gegen rechts ganz in meinem Sinne.

 

Zählerkontrolleur
05.07.26
Seite 1887

 

Omas gegen Rechts werden auch als Urnen bei Demos als anwesend gelesen.

 

Ganz einfach
05.07.26
Seite 1887

 

Die Opas sind für rechts, nicht dagegen.

 

Mal aufgefallen?
05.07.26
Seite 1887

 

Warum gibt es nur Omas gegen rechts, aber keine Opas?
Weil das Ganze ein Weiberding ist. Feminisierung des Politischen durch harmoniesüchtige Vetteln, die ein Feindbild gebraucht haben und bei der Auswahl Pech hatten.

 

Aber halal
05.07.26
Seite 1887

 

Lasst doch die Omas gegen Rechts in Ruhe, die haben keine Kinder und keine Enkel, für wen sollen sie dann Kuchen backen außer für Alis und Achmeds?

 

Auf geht's
05.07.26
Seite 1887

 

Jetzt haben wir auch noch einen Bundes- Klopp.

 

Hans Baumann
05.07.26
Seite 1887

 

Es zittern die morschen Knochen...

 

Tote Oma
05.07.26
Seite 1887

 

Och Gott, solange die Fördermittel fließen, warum nicht, ich bin dabei.

 

          Seite 297          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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